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SUMMARY:Vernissage: JPK NRW - Der Architekt Josef Paul Kleihues in Nordrhein-Westfalen
DESCRIPTION:JPK NRW: Vernissage am 4. November 2019 um 18 Uhr\nDer Architekt Josef Paul Kleihues in Nordrhein-Westfalen \nJosef Paul Kleihues zählt seit den 1970er-Jahren zu den wichtigsten und auch international prominentesten Architekten Deutschlands — er war sowohl als Entwerfer und Gestalter\, als auch als Theoretiker tätig und verstand sich zudem als Lehrer und Vermittler. Im Gesamtwerk des in Rheine geborenen Kleihues nehmen die Projekte in Nordrhein-Westfalen einen großen Raum ein. Ab 1974 hatte Kleihues\nzudem eine Professur an der damals neu gegründeten Fakultät Bauwesen der Universität in Dortmund inne\, wo er im Museum am Ostwall ab 1975 die einflussreichen “Dortmunder Architekturtage” durchführte. \nDie Ausstellung zeigt anhand von originalen Plänen\, Modellen\, Skizzen\, Collagen und Fotografien aus dem im Baukunstarchiv NRW  aufbewahrten Nachlass erstmals eine Auswahl an Projekten und Bauten von Josef Paul Kleihues in NRW. Begleitend zur Ausstellung erscheint im Verlag Kettler ein Katalog als zweiter Band der Reihe des Baukunstarchivs NRW. \nAusstellung\n5. November 2019 bis 19. Januar 2020 \nEinladungsflyer als PDF \nAnmeldung Vernissage 4. November 2019 um 18 Uhr\nUm Anmeldung über das unten stehende Formular bis zum 30. 10. 2019 wird gebeten.
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SUMMARY:Stadtplanertag 2019 - Eigentum verpflichtet – Lösen wir die Bodenfrage!?
DESCRIPTION:„Eigentum verpflichtet – Lösen wir die Bodenfrage!?“ Unter diesem Motto veranstaltet die Architektenkammer NRW am 29. November im Baukunstarchiv NRW in Dortmund ihren „Stadtplanertag 2019“. \nGemäß Art. 14.2 des Grundgesetzes gilt in Deutschland der Grundsatz: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Das ist heute wieder brandaktuell. Die Wohnungsnot insbesondere einkommensschwächerer Haushalte hat die Bodenfrage in die breite Öffentlichkeit gebracht. Viel zu lange haben die Städte öffentliche Grundstücke zu Höchstpreisen verkauft und damit ihr Tafelsilber weggegeben. Sie stehen nun vor der Aufgabe\, wieder deutlich mehr bezahlbaren Wohnungsbau zu ermöglichen und zugleich die Qualität der urbanen Freiräume zu verbessern. \nDer Stadtplanertag 2019 will die Relevanz der Bodenfrage für Stadtplanerinnen und Stadtplaner diskutieren und Handlungsimpulse geben für neue sozialverträgliche Planungsgrundsätze und Projekte. Zugesagt sind kurze Impulsvorträge u.a. von Stefan Reiß-Schmidt (SEM München)\, Dr. Egbert Dransfeld (Institut für Bodenmanagement\, Dortmund)\, Ullrich Sierau (OB Dortmund)\, Laura Weißmüller (Journalistin\, München)\, Alexander Schmitz (Interboden\, Ratingen)\, Cornelia Zuschke (Planungsdezernentin Düsseldorf) und Prof. Christa Reicher (RWTH Aachen). \nStadtplanertag der AKNW\n29.11.19\, 13.00 – 19.00 Uhr\nDiese Veranstaltung ist ausgebucht. \nEinladungsflyer als PDF \n 
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