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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2022 - "KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz"
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten. Vom Oberbergamt über das städtische Kunst- und Gewerbemuseum und das Museum am Ostwall bis heute: Innen und außen lassen sich aus den baulichen Spuren spannende Episoden der Geschichte des Hauses rekonstruieren. Und auch das Material im Archiv zeigt Spuren seiner Entstehungs- und Nutzungsgeschichte. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise! \nDas Baukunstarchiv NRW ist zum “Tag des offenen Denkmals 2022” von 10.45 – 17.00 Uhr geöffnet. Eintritt frei! \nProgramm des Baukunstarchivs NRW zum “Tag des offenen Denkmals 2022” \nFührungen zur Ausstellung “TEHERAN – TEL AVIV”\nmit Christos Stremmenos\, max. 25 P.\, Treffpunkt: Reinoldi-Lichthof\nZeiten: 12.00\, 14.00 und 16.00 Uhr \n Blick in die Ausstellung “TEHERAN – TEL AVIV”. – Foto: Melina Beierle/ Architektenkammer NRW \n  \nFührungen zur Ausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nmit Dr. Ruth Hanisch oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\, Treffpunkt: oberer Umlauf\nZeiten: 11.15\, 13.15 und 16.15 Uhr \nFührungen für Kinder zur Ausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nmit Dr. Ruth Hanisch oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\, Treffpunkt: oberer Umlauf\nZeiten: 12.30 und 15.30 Uhr \nBlick in die Dauerausstellung “IMPULSE”. – Foto: Sandra Gehlich \n  \nFührungen zum Haus am Ostwall 7\nmit Markus Lehrmann oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\,\nTreffpunkt: Rotunde im unteren Umlauf\nZeiten: 11.00\, 13.00 und 15.00 Uhr \nFoto: Melina Beierle/ Architektenkammer NRW \n  \nFührungen zur Fotoausstellung “ANABWESENHEIT”\nmit anwesenden Fotograf*innen\, max. 25 P.\, Treffpunkt Gartensaal\nZeiten: 12.00\, 14.00 und 16.00 Uhr \n Vernissage der Ausstellung “ANABWESENHEIT” und Blick in die Ausstellung im Gartensaal. – Foto: AKNW \n  \nAlle angebotenen Führungen haben ca. eine Dauer von 30 Minuten. Bitte beachten Sie: Eine vorherige Anmeldung für die Führungen ist bis zum 8.9.2022 erforderlich unter Tel. (0231) 22 25 01 50 (14-17 Uhr) oder info@baukunstarchiv.nrw. Die Anmeldung wird Ihnen bestätigt. Wenn Sie die Ausstellungen im Baukunstarchiv NRW auf eigene Faust erkunden möchten\, ist eine vorherige Anmeldung nicht notwendig. Weitere Informationen zum Event finden Sie unter: www.dortmund.de
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SUMMARY:22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht
DESCRIPTION:Eine Nacht lang die Dortmunder Kulturlandschaft erleben: Das können Interessierte am 17. September 2022 bei der 22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht. Kulturinstitutionen\, Kirchen sowie Ateliers und Museen in ganz Dortmund bieten zur Museumsnacht ein umfangreiches Programm an. Mit dabei ist auch das Baukunstarchiv NRW. Besucherinnen und Besucher können sich hier von 16:00 bis 23:00 Uhr auf spannende Führungen durch die aktuellen Ausstellungen sowie durch das historische Haus am Ostwall 7 freuen. Ein weiteres Highlight werden die musikalischen Acts von „SISTANAGILA“ sein. Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker präsentieren Melodien\, die durch Einflüsse unterschiedlicher Musikgenre\, von Jazz bis zu progressivem Metal\, geprägt sind. \nDas vielfältige Programm zur „22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht“ im Baukunstarchiv NRW können Sie im Folgenden einsehen:\nANGEBOTENE FÜHRUNGEN\nDas Haus am Ostwall 7\nZeiten der Führungen: 16.00\, 18.30\, 20.30 Uhr (je 30 Minuten) \nIn seiner 150-jährigen Geschichte hat das Gebäude einen mehrfachen Nutzungswandel vom Verwaltungs- zum Kulturbau vollzogen\, der an vielen Stellen im Haus nachvollziehbar ist.\nMarkus Lehrmann (Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW gGmbH) oder Prof. Wolfgang Sonne\, (Wissenschaftl. Leiter Baukunstarchiv NRW) führen Interessierte näher in die Geschichte des Hauses ein. Treffpunkt: Unterer Umlauf/Rotunde \n  \nDauerausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nZeiten der Führungen: 16.30\, 18.30\, 20.30 Uhr (je 30 Minuten) \nDie Ausstellung zeigt die Bauaufgaben der Großstadt und thematisiert die Impulse\, die von der omnipräsenten Industrie im Ruhrgebiet auf alle Bauaufgaben sowie von der Baukunst auf die Industriekultur ausgingen. Mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin\, Treffpunkt: Oberer Umlauf/Rampe \n  \nFotoausstellung „ANABWESENHEIT“\nZeiten der Führungen: 16.30\, 19.00\, 21.00 Uhr (je 30 Minuten) \nWährend des Pandemie-Lockdowns 2020/21 haben viele Kulturschaffende eigene Projekte verwirklicht: Neun Architekurfotograf*innen thematisieren die An- oder doch eher Abwesenheit von Menschen im Bildraum ihrer Arbeiten. Die Themen reichen vom Rotlichtviertel über die Ruhrgebietsmetropole bis hin zum verlassenen Eifelort. Treffpunkt: Gartensaal \n  \nAusstellung „TEHERAN – TEL AVIV. Irmel Kamp – Andreas Rost. Experiment International Style 1930–1940. Eine fotografische Begegnung“\nZeiten der Führungen: 16.45\, 18.45\, 20.45 Uhr (je 30 Minuten)\n\nTeheran und Tel Aviv zwischen 1930 und 1940: ein doppelter Aufbruch in die Moderne mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Teheran die große Unbekannte – Tel Aviv die vermarktete „Bauhausstadt“. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen Fotoserien von Irmel Kamp und Andreas Rost. Das künstlerische Gipfeltreffen stellt die Frage: Wie umgehen mit dem Erbe des „International Style“? Mit dem Kurator Dr. Christian Welzbacher\, Treffpunkt: Reinoldi Lichthof \n  \nKONZERTE\nSISTANAGILA\nAuftritte: 17.30\, 19.30\, 21.30 Uhr (je 30 Minuten) \nDie in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog. Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer\, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive\, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal\, verschmelzen zu einer Musik\, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut. Veranstaltungsort: Reinoldi Lichthof \n 
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