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SUMMARY:Künstlerführung im März: public preposition
DESCRIPTION:Wie lässt sich öffentlicher Raum heute definieren – und für wen ist er zugänglich? Mit „public preposition“ untersucht Mischa Kuball diese Fragen im Stadtraum und überführt sie in den Ausstellungsraum des Baukunstarchivs NRW. Ausgangspunkt ist die Beobachtung\, dass Öffentlichkeit kein statischer Zustand ist\, sondern sich aus Beziehungen zwischen Orten\, Menschen und Bewegungen formt. \nKuball macht diese Beziehungsgeflechte sichtbar\, indem er historische\, politische und alltägliche Kontexte markiert und neu lesbar macht –  in einer Ausstellung im Baukunstarchiv NRW\, die als fortlaufender Prozess angelegt ist. \nAm Dienstag\, dem 3. März  (14 Uhr) wird eine Führung mit dem Künstler durch die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW angeboten. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Symposium: Zwischen Kunst und Denkmal
DESCRIPTION:In jüngster Zeit haben sich die Debatten über Denkmäler und Erinnerungsorte im öffentlichen Raum weit über den akademischen Kontext hinaus entfaltet. Denkmäler sind zu zentralen Schauplätzen gesellschaftlicher Auseinandersetzungen geworden – Orte\, an denen Fragen von Identität\, Verantwortung und historischem Selbstverständnis neu verhandelt werden. \nDabei beschränkt sich die Diskussion längst nicht mehr auf einzelne Objekte\, sondern umfasst grundlegende Überlegungen zur Gestaltung des Stadtbildes\, zur architektonischen Präsenz und zur Rolle der Baukunst. Wie prägen Denkmäler und Erinnerungsorte die Form und Wahrnehmung unserer Städte? Und inwiefern verändern künstlerische Interventionen oder neue Formen des Gedenkens unser Verständnis des öffentlichen Raums? \nWährend der Umgang mit bestehenden Kunstwerken und Denkmälern Kommunen vor wachsende Herausforderungen stellt\, entstehen neue Lösungsansätze häufig in temporären und partizipativen Projekten. Diese von lokalen Initiativen getragenen Prozesse verschieben den Denkmalbegriff hin zu kollektiven\, offenen und prozessorientierten Formen des Erinnerns. \nDas Symposium „Zwischen Kunst und Denkmal“ im Baukunstarchiv NRW greift diese Entwicklungen im Rahmen der Ausstellung „under construction / public preposition“ von Mischa Kuball auf. Expert*innen aus Kunst\, Wissenschaft und kuratorischer Praxis diskutieren\, wie sich die Grenzen zwischen Kunstwerk\, Denkmal und gebautem Raum verschieben – und welche Impulse zeitgenössische künstlerische und architektonische Ansätze für zukünftige Formen des Erinnerns geben können. \nWir laden Sie herzlich ein\, mitzudenken\, mitzudiskutieren und gemeinsam neue Perspektiven auf Erinnerungskultur und die Gestaltung des städtischen Raums zu entwickeln. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw. \nProgramm \n16:00 Uhr: Begrüßung & Grußwort\nMarkus Lehrmann \n16:10 Uhr: Einführung\nDr. Jacques Heinrich Toussaint \n16:25 Uhr: Inputs I\nZur Erinnerung von Stadtgeschichte im Stadtraum\nProf. Dr. Wolfgang Sonne \nMONUMENT und FRAGMENT im öffentlichen Raum\nProf. Heike Hanada \n17:15 Uhr: Lesung / Performance\nThe Double Lives of Monuments (Englisch)\nEsper Postma \n17:50 Uhr: Kaffeepause \n18:10 Uhr: Inputs II\nDenkmäler heute zwischen Stadtmarketing\, vielfältigen Facetten des Gedenkens und neuen künstlerischen Impulsen\nGeorg Elben \nErinnerung in Bewegung. Temporäre Kunst im öffentlichen Raum zwischen Gedenken und Gegenwart\nLea Schleiffenbaum \nErinnern\, reflektieren\, aktivieren – Denkmal und zeitgenössische Kunst\nDr. Vanessa Joan Müller \n19:25 Uhr: Diskussion \nmit Georg Elben\, Dr. Vanessa Joan Müller\, Lea Schleiffenbaum\nModeration: Dr. Jacques Heinrich Toussaint \n19:45 Uhr: Fragen aus dem Publikum \n20:00 Uhr: Ende der Veranstaltung und Ausklang \nIn Kooperation mit dem Ressort Kunst im öffentlichen Raum der Kulturbetriebe Dortmund \n  \n 
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