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Symposium: Zwischen Kunst und Denkmal – jetzt anmelden!

02.03.2026

Wie prägen Denkmäler und Erinnerungsorte die Form und Wahrnehmung unserer Städte? Und inwiefern verändern künstlerische Interventionen oder neue Formen des Gedenkens unser Verständnis des öffentlichen Raums?

Während der Umgang mit bestehenden Kunstwerken und Denkmälern Kommunen vor wachsende Herausforderungen stellt, entstehen neue Lösungsansätze häufig in temporären und partizipativen Projekten. Diese von lokalen Initiativen getragenen Prozesse verschieben den Denkmalbegriff hin zu kollektiven, offenen und prozessorientierten Formen des Erinnerns.

Blick in die Ausstellung "public preposition" im Baukunstarchiv NRW in Dortmund.
Foto: Melina Beierle/Architektenkammer NRW
Foto: AKNW

Das Symposium „Zwischen Kunst und Denkmal“ im Baukunstarchiv NRW greift diese Entwicklungen im Rahmen der Ausstellung „under construction / public preposition“ von Mischa Kuball auf. Expert*innen aus Kunst, Wissenschaft und kuratorischer Praxis diskutieren, wie sich die Grenzen zwischen Kunstwerk, Denkmal und gebautem Raum verschieben – und welche Impulse zeitgenössische künstlerische und architektonische Ansätze für zukünftige Formen des Erinnerns geben können. 

Mit Beiträgen von: Georg Elben, Prof. Heike Hanada, Dr. Vanessa Joan Müller, Lea Schleiffenbaum, Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Dr. Jacques Heinrich Toussaint; Lecture Performance: Esper Postma

In Kooperation mit dem Ressort Kunst im öffentlichen Raum der Kulturbetriebe Dortmund.

Ein Ausstellungsraum mit Baugittern und -zäunen.
Blick in die Ausstellung "public preposition".
Foto: Melina Beierle/Architektenkammer NRW