BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Baukunstarchiv NRW - ECPv6.13.2.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://baukunstarchiv.nrw
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Baukunstarchiv NRW
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260416T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260416T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20260304T084456Z
LAST-MODIFIED:20260318T132927Z
UID:10000168-1776366000-1776366000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Brücken und mehr
DESCRIPTION:Brücken zählen zu den markantesten Infrastrukturbauten – und sind heute vielfach in ihrer Existenz gefährdet. Das Baukunstarchiv NRW richtet ab Mitte April mit der Ausstellung „Brücken und mehr“ den Fokus auf besondere Brücken. Prof. Cengiz Dicleli hat über viele Jahre Brückenbauwerke fotografisch dokumentiert\, vor allem Bauwerke von Ulrich Finsterwalder\, dessen Brückendirektor Herbert Schambeck sowie dem Brückenarchitekten Gerd Lohmer. \nMit der Schau möchte das Baukunstarchiv NRW auch auf die akute Gefährdung vieler Brücken aufmerksam machen und zur Diskussion einladen. Gleichzeitig sollen die Brücken als Objekte der Baukunst und das Lebenswerks der präsentierten Ingenieure und Architekten gewürdigt werden. Zumal sich an Brücken in besonderer Weise oftmals die enge Zusammenarbeit der Disziplinen Architektur und Ingenieurbau ablesen lässt. \nEine Vernissage findet am 16. April 2026 um 19:00 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm zur Ausstellungseröffnung\n\nGrußwort: Jörg Friemel (Vorstand Ingenieurkammer-Bau NRW)\nEinführung:  Cengiz Dicleli\nGesprächsrunde mit: Christian Hartz (Professor für Tragkonstruktionen\, TU Dortmund)\, Anne Hangebruch (Juniorprofessorin für Massive Baukonstruktionen\, TU Dortmund)\, Cengiz Dicleli\nModeration: Wolfgang Sonne
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-bruecken-und-mehr/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260306T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260306T200000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20260128T141155Z
LAST-MODIFIED:20260224T160755Z
UID:10000165-1772812800-1772827200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Symposium: Zwischen Kunst und Denkmal
DESCRIPTION:In jüngster Zeit haben sich die Debatten über Denkmäler und Erinnerungsorte im öffentlichen Raum weit über den akademischen Kontext hinaus entfaltet. Denkmäler sind zu zentralen Schauplätzen gesellschaftlicher Auseinandersetzungen geworden – Orte\, an denen Fragen von Identität\, Verantwortung und historischem Selbstverständnis neu verhandelt werden. \nDabei beschränkt sich die Diskussion längst nicht mehr auf einzelne Objekte\, sondern umfasst grundlegende Überlegungen zur Gestaltung des Stadtbildes\, zur architektonischen Präsenz und zur Rolle der Baukunst. Wie prägen Denkmäler und Erinnerungsorte die Form und Wahrnehmung unserer Städte? Und inwiefern verändern künstlerische Interventionen oder neue Formen des Gedenkens unser Verständnis des öffentlichen Raums? \nWährend der Umgang mit bestehenden Kunstwerken und Denkmälern Kommunen vor wachsende Herausforderungen stellt\, entstehen neue Lösungsansätze häufig in temporären und partizipativen Projekten. Diese von lokalen Initiativen getragenen Prozesse verschieben den Denkmalbegriff hin zu kollektiven\, offenen und prozessorientierten Formen des Erinnerns. \nDas Symposium „Zwischen Kunst und Denkmal“ im Baukunstarchiv NRW greift diese Entwicklungen im Rahmen der Ausstellung „under construction / public preposition“ von Mischa Kuball auf. Expert*innen aus Kunst\, Wissenschaft und kuratorischer Praxis diskutieren\, wie sich die Grenzen zwischen Kunstwerk\, Denkmal und gebautem Raum verschieben – und welche Impulse zeitgenössische künstlerische und architektonische Ansätze für zukünftige Formen des Erinnerns geben können. \nWir laden Sie herzlich ein\, mitzudenken\, mitzudiskutieren und gemeinsam neue Perspektiven auf Erinnerungskultur und die Gestaltung des städtischen Raums zu entwickeln. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw. \nProgramm \n16:00 Uhr: Begrüßung & Grußwort\nMarkus Lehrmann \n16:10 Uhr: Einführung\nDr. Jacques Heinrich Toussaint \n16:25 Uhr: Inputs I\nZur Erinnerung von Stadtgeschichte im Stadtraum\nProf. Dr. Wolfgang Sonne \nMONUMENT und FRAGMENT im öffentlichen Raum\nProf. Heike Hanada \n17:15 Uhr: Lesung / Performance\nThe Double Lives of Monuments (Englisch)\nEsper Postma \n17:50 Uhr: Kaffeepause \n18:10 Uhr: Inputs II\nDenkmäler heute zwischen Stadtmarketing\, vielfältigen Facetten des Gedenkens und neuen künstlerischen Impulsen\nGeorg Elben \nErinnerung in Bewegung. Temporäre Kunst im öffentlichen Raum zwischen Gedenken und Gegenwart\nLea Schleiffenbaum \nErinnern\, reflektieren\, aktivieren – Denkmal und zeitgenössische Kunst\nDr. Vanessa Joan Müller \n19:25 Uhr: Diskussion \nmit Georg Elben\, Dr. Vanessa Joan Müller\, Lea Schleiffenbaum\nModeration: Dr. Jacques Heinrich Toussaint \n19:45 Uhr: Fragen aus dem Publikum \n20:00 Uhr: Ende der Veranstaltung und Ausklang \nIn Kooperation mit dem Ressort Kunst im öffentlichen Raum der Kulturbetriebe Dortmund \n  \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/symposium-zwischen-kunstwerk-und-denkmal/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260303T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260303T140000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20260205T133448Z
LAST-MODIFIED:20260205T133448Z
UID:10000167-1772546400-1772546400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Künstlerführung im März: public preposition
DESCRIPTION:Wie lässt sich öffentlicher Raum heute definieren – und für wen ist er zugänglich? Mit „public preposition“ untersucht Mischa Kuball diese Fragen im Stadtraum und überführt sie in den Ausstellungsraum des Baukunstarchivs NRW. Ausgangspunkt ist die Beobachtung\, dass Öffentlichkeit kein statischer Zustand ist\, sondern sich aus Beziehungen zwischen Orten\, Menschen und Bewegungen formt. \nKuball macht diese Beziehungsgeflechte sichtbar\, indem er historische\, politische und alltägliche Kontexte markiert und neu lesbar macht –  in einer Ausstellung im Baukunstarchiv NRW\, die als fortlaufender Prozess angelegt ist. \nAm Dienstag\, dem 3. März  (14 Uhr) wird eine Führung mit dem Künstler durch die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW angeboten. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/kuenstlerfuehrung-im-maerz-public-preposition/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260225T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260225T150000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20260205T132753Z
LAST-MODIFIED:20260205T133604Z
UID:10000166-1772031600-1772031600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Künstlerführung im Februar: public preposition
DESCRIPTION:Wie lässt sich öffentlicher Raum heute definieren – und für wen ist er zugänglich? Mit „public preposition“ untersucht Mischa Kuball diese Fragen im Stadtraum und überführt sie in den Ausstellungsraum des Baukunstarchivs NRW. Ausgangspunkt ist die Beobachtung\, dass Öffentlichkeit kein statischer Zustand ist\, sondern sich aus Beziehungen zwischen Orten\, Menschen und Bewegungen formt. \nKuball macht diese Beziehungsgeflechte sichtbar\, indem er historische\, politische und alltägliche Kontexte markiert und neu lesbar macht –  in einer Ausstellung im Baukunstarchiv NRW\, die als fortlaufender Prozess angelegt ist. \nAm Mittwoch\, dem 25. Februar (15 Uhr) wird eine Führung mit dem Künstler durch die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW angeboten. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/kuenstlerfuehrung-im-februar-public-preposition/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260115T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260115T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20251204T094256Z
LAST-MODIFIED:20251210T140956Z
UID:10000161-1768503600-1768503600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Mischa Kuball - under construction / public preposition
DESCRIPTION:Wie lässt sich öffentlicher Raum heute definieren – und für wen ist er zugänglich? Mit „public preposition“ untersucht Mischa Kuball diese Fragen unmittelbar im Stadtraum und überführt sie in den Ausstellungsraum des Baukunstarchivs NRW. Ausgangspunkt ist die Beobachtung\, dass Öffentlichkeit kein statischer Zustand ist\, sondern sich aus Beziehungen zwischen Orten\, Menschen und Bewegungen formt. \nKuball macht diese Beziehungsgeflechte sichtbar\, indem er historische\, politische und alltägliche Kontexte markiert und neu lesbar macht – in drei Interventionen im Dortmunder Stadtraum\, in einer Ausstellung\, die als fortlaufender Prozess angelegt ist\, sowie einem vertiefenden Symposium. Die Ausstellungseröffnung zu „Mischa Kuball: under construction / public preposition“ findet am 15. Januar 2026 um 19.00 Uhr im Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, Dortmund) statt. \nUm Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw. \nProgramm zur Ausstellungseröffnung\nBegrüßung \n– Ina Brandes\, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\n– Markus Lehrmann\, Geschäftsführer der Baukunstarchiv NRW gGmbH \nGespräch mit dem Künstler Mischa Kuball \n– Peter Gorschlüter\, Direktor Museum Folkwang\, Essen\n– Markus Lehrmann\, Geschäftsführer der Baukunstarchiv NRW gGmbH\n– Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW \nDas Programm zur Vernissage finden Sie auch hier im Einladungsflyer (PDF: Download). \nMischa Kuball: under construction / public preposition – Ausstellungslaufzeit: 16. Januar bis 22. März 2026 im Baukunstarchiv NRW in Dortmund.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-mischa-kuball-under-construction-public-preposition/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260106T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260106T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20251211T132722Z
LAST-MODIFIED:20251211T132824Z
UID:10000162-1767726000-1767726000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Die Museumsdirektorin
DESCRIPTION:Museumsdirektorin\, Kuratorin\, Kunstvermittlerin – und eine erfolgreiche Kulturmanagerin: Dr. Leonie Reygers (1905 – 1985) war eine bedeutende Persönlichkeit für Dortmund und die Region. Die Gründungsdirektorin und langjährige Leiterin des Dortmunder „Museums am Ostwall“ – heute Standort des Baukunstarchivs NRW – galt als Botschafterin der künstlerischen Moderne und Pionierin der Kunstdidaktik. \nIm Januar 2026 wird im Baukunstarchiv NRW eine Dauerausstellung zu Ehren von Leonie Reygers eröffnet: In der neuen „Reygers-Lounge“ zeichnet die Dauerausstellung „Die Museumsdirektorin“ die jahrzehntelange museologische und kuratorische Arbeit der Kunsthistorikerin Leonie Reygers nach. \nIhre Ausbildung\, der Wiederaufbau des stark kriegsgeschädigten Gebäudes am Ostwall 7 zum „Museum am Ostwall“ und Reygers‘ didaktisch innovative Museumsarbeit werden in drei Räumen dargestellt – in der für die Dauerausstellung konzipierten „Leonie Reygers Lounge“ im Baukunstarchiv NRW. Besucher*innen können hier Originaldokumente sichten\, in Katalogen zu Reygers-Ausstellungen blättern und biografische Stationen der Museumsdirektorin Reygers nachvollziehen. Dazu gehört auch die Raumwirkung der neuen Lounge mit zeitgenössischen Möbeln und einer an Reygers‘ innovativem Farbkonzept angelehnten Gestaltung. Der Dank gilt dem Förderverein für das Baukunstarchiv NRW e.V.\, der das Projekt betreut hat. \nEine Vernissage zu der „Leonie Reygers Lounge“ – „Dauerausstellung: Die Museumsdirektorin findet am 6. Januar 2026 um 19:00 Uhr im Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund) statt. \nWir bitten um Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw. \nProgramm zur Eröffnung\nGrußworte \n\nIna Scharrenbach\, Ministerin für Heimat\, Kommunales\, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen\nBritta Gövert\, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund\nErnst Uhing\, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Baukunstarchiv NRW gGmbH\nProf. Dr. Franz Pesch\, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Baukunstarchiv NRW e. V.\n\nVorträge \n\nDr. Ruth Hanisch\, Kunsthistorikerin: Kuratisches Konzept\nDr. Kristina Kratz-Kessemeier\, Kunsthistorikerin\, Berlin: Sehen lernen – Leonie Reygers als frühe Museumsfrau und Pionierin des ästhetischen Bildungsorts Museum zwischen Weimarer und Bonner Republik\n\nDas Programm finden Sie auch hier im Einladungsflyer (PDF: Download).\nDer Förderverein für das Baukunstarchiv NRW e. V. wurde bei der Entwicklung der Ausstellung sowie der Neugestaltung der Lounge mit Förderungsgeldern im Rahmen des Programms „Heimat-Zeugnis“ des Ministeriums für Heimat\, Kommunales\, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt. 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-die-museumsdirektorin-2/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251214T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251214T170000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20251210T105310Z
LAST-MODIFIED:20251210T105310Z
UID:10000163-1765720800-1765731600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Finissage: Mapping Perspectives
DESCRIPTION:Die Malerin Renata Jaworska und der Architekturfotograf Marcus Schwier führen durch die Ausstellung „Mapping Perspectives“ im Baukunstarchiv NRW in Dortmund: Am 14. Dezember besteht die letzte Möglichkeit\, die eigens für das Baukunstarchiv NRW erstellte Ausstellung „Mapping Perspectives“ (10.10. – 14.12.2025) zu sehen. \nDas Künstlerpaar freut sich sehr\, Sie zu einer informellen Finissage mit Buchpräsentation „Mapping Perspectives“ begrüßen zu dürfen. Vorgestellt wird eine umfassende Neupublikation (Verlag Kettler)\, die einen Einblick in die bildnerischen Werke von Renata Jaworska und Marcus Schwier gibt und die Vielfalt der künstlerischen Arbeiten deutlich macht. Der Eintritt ist frei. \nKünstlerführung / Buchvorstellung / Finissage zu „Mapping Perspectives“ am 14. Dezember 2025 im Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund) – zu den Öffnungszeiten des Hauses: 14:00-17:00 Uhr. Mehr Informationen zur Ausstellung unter: www.baukunstarchiv.nrw
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/finissage-mapping-perspectives-in-dortmund/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251118T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251118T173000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20251024T063728Z
LAST-MODIFIED:20251106T150440Z
UID:10000160-1763487000-1763487000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Symposium: Industrie Großstadt Architektur (ausgebucht)
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht.  \nAm 18. November findet um 17:30 Uhr im Baukunstarchiv NRW das Symposium “Industrie Großstadt Architektur – Das Verwaltungsgebäude der Dortmunder Union” statt. \nDas Union-Verwaltungsgebäude ist ein architektonisches Schwergewicht im Herzen Dortmunds – und ein bedeutendes Zeugnis der industriellen Vergangenheit der Stadt. Wie kein anderes Bauwerk spiegelt es die einstige Größe der Stahlindustrie wider und prägt mit seiner monumentalen wie modernen Gestaltung bis heute das Stadtbild. \nNach Jahren des Leerstands hat die Stadt Dortmund nun die Initiative ergriffen\, das denkmalgeschützte Gebäude zu sichern\, zu sanieren und einer neuen Nutzung zuzuführen. Damit beginnt ein spannender Prozess der Transformation – zwischen Erhalt\, Innovation und Zukunftsgestaltung. \nDiese Veranstaltung im Baukunstarchiv NRW widmet sich den besonderen Qualitäten und der historischen Bedeutung des Union-Verwaltungsgebäudes. Fachvorträge beleuchten seinen architektonischen und städtebaulichen Kontext\, ordnen es in die Geschichte der Stadt ein und werfen darüber hinaus einen Blick auf vergleichbare Projekte in Düsseldorf und Hannover\, die sich an unterschiedlichen Punkten ihrer eigenen Sanierung befinden. \nDas Verwaltungsgebäude der Dortmunder Union.- Foto: Thomas Robbin/Architektur-Bildarchiv \nIm Zentrum des Abends steht dabei die Frage: Welche Potenziale\, Herausforderungen und Visionen ergeben sich für das Dortmunder Gebäude? Im anschließenden Podiumsgespräch diskutieren Akteure\, Referenten und Autoren über die verschiedenen Wege zur nachhaltigen und identitätsstiftenden Weiterentwicklung des Denkmals. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird zudem das frisch erschienene Buch mit dem gleichnamigen Titel präsentiert. \nProgramm\n17:30 Begrüßung\nAlexander Omar Kalouti\, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund \n17:45 Vorträge\nDas Union-Verwaltungsgebäude in Dortmund: vor der Renovierung\nHendrik Gödecker\, Untere Denkmalbehörde der Stadt Dortmund \nDas Mannesmanngebäude in Düsseldorf: in Renovierung\nOlaf Gisbertz und Sebastian Hoyer\, TU Braunschweig\, Institut für Bauwerkserhaltung und Tragwerk \nDas Continental-Verwaltungsgebäude in Hannover: nach der Renovierung\nMarkus Jager\, Professur für Bau- und Stadtbaugeschichte an der Leibniz Universität Hannover \n18:45 Diskussionsrunde mit Buchvorstellung\nKarl-Peter Ellerbrock\, Olaf Gisbertz\, Hendrik Gödecker\, Markus Jager\, Jörg Stüdemann\nModeration: Wolfgang Sonne und Alexandra Apfelbaum \nUm Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.\nEine Veranstaltung des Baukunstarchivs NRW in Kooperation mit der Stadt Dortmund. 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/symposium-industrie-grossstadt-architektur/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251106T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251106T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20251002T130926Z
LAST-MODIFIED:20251030T152444Z
UID:10000158-1762455600-1762455600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Farbwelten
DESCRIPTION:Bunte Farben mitten im Winter: Eine neue Ausstellung im Baukunstarchiv NRW fächert anhand einer breiten Palette von Modellen\, Materialien und Mustern kreative Farbwelten auf. \nDas Themenspektrum erstreckt sich von der Gewinnung über die Herstellung und bis zur Anwendung natürlicher wie synthetischer Farbmittel. Auch die Bedeutung der Farben u.a. für die Architektur und Kunst wird näher beleuchtet. „Farbwelten“ ist ab dem 7. November im Baukunstarchiv NRW zu sehen; eine Vernissage findet am 6.11. statt. Anmeldung zur Eröffnung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm der Vernissage\nBegrüßung\nMarkus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW GmbH \nGespräch über Farbmaterialien\, Farbkunst und Farbe in der Architektur\nElisabeth Brockmann\, Künstlerin und Autorin. Düsseldorf; Jana Hainbach\, Dipl. Rest.\, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Restaurierung\, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft\, TU München; Markus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW GmbH; Dr. Juraj Lipscher\, Chemiker und Fotograf\, alataverlag Elsau; Hanspeter Schneider\, Gestalter und Fotograf\, alataverlag Elsau \nModeration\nDr. Konrad Scheurmann\, Wissensforum Farbe – Licht e.V.\, Dresden \nGet-together \nFarbwelten: Ausstellung im Baukunstarchiv NRW\, Laufzeit: 7.11. bis zum 14.12.2025\nInformationen finden Sie auch im Einladungsflyer (PDF: Download)
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-farbwelten/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251104T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251104T170000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20251016T134448Z
LAST-MODIFIED:20251022T142526Z
UID:10000159-1762275600-1762275600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Städtebau im Nationalsozialismus und in den Diktaturen Europas: Buchvorstellung und Diskussion
DESCRIPTION:Städtebau war ein wesentliches Instrument (nicht nur) der NS-Diktatur. Im Buch “Städtebau im Nationalsozialismus” wird der Städtebau der NS-Diktatur erstmals nicht nur in seiner außerordentlichen Dynamik\, sondern auch im Kontext anderer europäischer Diktaturen jener Zeit betrachtet. Im Baukunstarchiv NRW findet am 4. November eine Buchpräsentation mit den Autor*innen statt. \nZwischen 1933 und 1945 wechselten mehrmals die großen Themen des Städtebaus\, die wichtigsten Akteure\, die Inhalte der Propaganda\, die betroffenen Städte und Gebietstypen\, die Programme und Praktiken\, die Gewinner und Verlierer. So entsteht ein vielschichtiges Bild\, das über die übliche Darstellung bekannter Repräsentationsbauten hinausgeht und auch zentrale Aspekte wie Wohnungsbau\, Altstadterneuerung\, Innere Kolonisation\, Bauten der Aufrüstung sowie die Anlage von großräumiger Infrastruktur\, Industriegebieten\, Erziehungsanstalten und Lagern berücksichtigt. \nEs sprechen die Autorin und Autoren:\nHarald Bodenschatz\, TU Berlin\nVictoria Grau\, Bauhaus-Universität Weimar\nMax Welch Guerra\, Bauhaus-Universität Weimar \nUm Anmeldung wird gebeten: info@baukunstarchiv.nrw \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/staedtebau-im-nationalsozialismus-buchvorstellung-und-diskussion/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251009T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251009T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20250724T080425Z
LAST-MODIFIED:20250910T122924Z
UID:10000156-1760036400-1760036400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Mapping Perspectives
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW präsentiert im Herbst 2025 eine Ausstellung des Düsseldorfer Künstlerpaars Renata Jaworska und Marcus Schwier: Die Werke der Malerin und Zeichnerin Jaworska und des Fotografen Schwier treten darin in einen Dialog über Perspektive\, Raum und kartografische Darstellung. Im Zentrum steht der Blick von oben – die Vogelperspektive\, welche Stadtlandschaften\, Bewegungsräume und Identitätsräume aus einer distanzierten\, übergeordneten Sicht beleuchtet. \nDie Vernissage zur Ausstellung “Mapping Perspectives – Karten\, Körper\, Räume” findet am 09.10.2025\, 19:00 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. \nProgramm\n\nBegrüßung: Markus Lehrmann (Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW gGmbH)\nGespräch mit den Künstlern Renata Jaworska und Marcus Schwier\nGet-together\nModeration: Markus Lehrmann\n\nAlle Informationen finden Sie auch hier im Einladungsflyer (PDF: Download).\nUm Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-mapping-perspectives/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250920T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250920T233000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20250806T082841Z
LAST-MODIFIED:20250915T111447Z
UID:10000157-1758384000-1758411000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Museumsnacht in Dortmund
DESCRIPTION:Am 20. September findet in Dortmund die „DEW21-Museumsnacht“ statt – mit einem vielfältigen Programm u.a. bestehend aus Führungen\, Konzerten\, Lesungen und Mitmach-Aktionen. Auch das Baukunstarchiv NRW (BKA NRW) steht zwischen 16:00 und 23:30 für Besucherinnen und Besuchern offen und bietet interaktive Highlights an. Wer im Vorverkauf oder online noch keine Eintrittskarte erworben hat\, kann diese an der Abendkasse erhalten. \nHier geht es zur offiziellen Programmseite: www.dortmund.de \nUnser Programm im Baukunstarchiv NRW: \n\nLightpainting ART – Performance für Groß und Klein: 16:00–18:00\, 18:45–20:00\, 20:45–22:00 Uhr\nPoetry Slam von Sandra Da Vina (NRW-Landesmeisterin im Poetry Slam 2014): 18:00\, 20:00\, 22:00 Uhr\, je 30 Minuten\nFührungen zum Thema „Das Haus am Ostwall 7“: 16:30 Uhr und 19:00 Uhr\, je 30 Minuten\nFührungen durch die Dauerausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“: 17:00 Uhr und 19:30 Uhr\, je 30 Minuten\n\n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/dew21-museumsnacht-2025/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250914
DTEND;VALUE=DATE:20250915
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20250714T135402Z
LAST-MODIFIED:20250801T105207Z
UID:10000155-1757808000-1757894399@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Tag des offenen Denkmals: Sonderführungen - Unser Haus feiert den 150. Geburtstag
DESCRIPTION:In diesem Jahr wird das Haus des Baukunstarchivs NRW am Rande der Dortmunder Innenstadt 150 Jahre alt. Im Jahr 1875 als Oberbergamt eröffnet\, hat das Gebäude am Ostwall 7 immer wieder bedeutenden Nutzungs- und Umbauphasen erlebt. So kommt es\, dass es heute der älteste noch stehende Profanbau der Dortmunder Innenstadt innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern ist. Obgleich nicht offiziell in die Denkmalliste eingetragen\, handelt es sich um ein historisch bedeutsames Bauwerk. \nIm Rahmen des bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ am 14. September können Interessierten nähere Einblicke in die Geschichte des Hauses erlangen. \nDas Baukunstarchiv NRW bietet spezielle Führungen an: \n\nProf. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter des BKA NRW\, führt um 13.00 und um 14.00 Uhr durch das Haus\nZudem führt Dr. Ruth Hanisch um 15.00 und 16.00 Uhr durch die Dauerausstellung „Impulse“ (16.00 Uhr: Spezielle Kinderführung)\n\nAnmeldungen bitte unter: info@baukunstarchiv.nrw\nWeiterführende Informationen zum Tag des offenen Denkmals unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/tag-des-offenen-denkmals-sonderfuehrungen-unser-haus-feiert-den-150-geburtstag/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250515T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250515T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20250313T133828Z
LAST-MODIFIED:20250515T120614Z
UID:10000153-1747335600-1747335600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Werner Ruhnau. Bauen für die offene Gesellschaft
DESCRIPTION:Das Werk Werner Ruhnaus (1922 – 2015) verbindet Architektur mit bildender wie darstellender Kunst und erweitert damit auf einzigartig spielerische Weise den Raumbegriff der Nachkriegsmoderne. Die Ausstellung „Bauen für die offene Gesellschaft“ präsentiert Ruhnaus Oeuvre aus seinem Nachlass\, der sich im Baukunstarchiv NRW befindet und zu den größeren Beständen in der Sammlung gehört. \nEine Vernissage findet am 15. Mai statt um 19 Uhr statt. Anmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm zur Vernissage\n\nBegrüßung: Markus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW gGmbH\nGespräch mit Autorinnen des Katalogs: Dr. Christine Kämmerer\, Sammlungsmanagerin Baukunstarchiv NRW; Prof. Dr. Jan Lazardzig\, FU Berlin; Dr. Ute Reuschenberg\, TU Dortmund; Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nGet-together\n\nInformationen können Sie auch im Einladungsflyer (Download: PDF) einsehen. \n“Werner Ruhnau. Bauen für die offene Gesellschaft. Werk\, Nachlass\, Kontext”: 16.05. – 27.07.25\, Lichthof  im Baukunstarchiv NRW: In Kooperation mit dem Musiktheater im Revier (MIR) Gelsenkirchen und dem Theater der Stadt Münster. Die Ausstellung wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 “1250 Jahre Westfalen” gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-der-architekt-werner-ruhnau-in-westfalen/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250508T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250508T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20250313T134703Z
LAST-MODIFIED:20250410T141658Z
UID:10000154-1746730800-1746730800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Staatsaffäre Architektur
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt im Gartensaal ab dem 9. Mai die Ausstellung “Staatsaffäre Architektur: Von der preußischen Bauverwaltung zur Reichsbauverwaltung 1770-1933”. Zur Vernissage am 8. Mai um 19 Uhr wird herzlich eingeladen. Anmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nWie funktioniert Bauverwaltung als Teil der Staatsverwaltung? Wie muss sie strukturiert sein\, um schnell und budgetorientiert zu wirken? – Unter anderem diese Fragen stehen im Fokus der Ausstellung „Staatsaffäre Architektur: Von der preußischen Bauverwaltung zur Reichsbauverwaltung 1770 – 1933“\, die vom 9. Mai bis 12. Juli im Gartensaal des Baukunstarchivs NRW zu sehen ist. „Staatsaffäre Architektur“ thematisiert das Verhältnis von Verwaltung und Baukultur: Beispielhaft wird in der Ausstellung die Preußische Bauverwaltung sowie die Bauverwaltung des Reiches von 1770 bis 1933 näher analysiert; auch werden Ausblicke nach Deutschland\, Frankreich und Österreich gegeben. \nProgramm zur Vernissage (8. Mai): \n\nBegrüßung: Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nAnschließend: Gemeinsames Gespräch mit Dr. Hans-Dieter Nägelke\, Architekturmuseum der TU Berlin und Dr. Christian Welzbacher\, Kurator\n\nLaufzeit der Ausstellung “Staatsaffäre Architektur: Von der preußischen Bauverwaltung zur Reichsbauverwaltung 1770-1933”: 9. Mai – 12. Juli 2025. Vernissage am 8. Mai. \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-staatsaffaere-architektur/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250322T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250322T143000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20241211T145631Z
LAST-MODIFIED:20250317T093444Z
UID:10000149-1742653800-1742653800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Führung durch die Ausstellung: Bohrungen/Drillings
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Bohrungen/Drillings“ im Baukunstarchiv NRW in Dortmund setzt sich der Künstler Andreas Golinski mit den Spannungen zwischen der historischen Geschichtsschreibung und der Geschichte der Erinnerung auseinander. Golinski zeigt künstlerische Räume und Installationen\, in denen Elemente vergangener Epochen mit Spuren der Gegenwart verknüpft werden. \nVisualisiert wird die Ausstellung u. a. durch Projektion von Relikten aus vergangenen Zeiten. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räumlichkeiten des Baukunstarchivs\nNRW. „Bohrungen/Drillings“ regt die Besucher*innen an\, die Vergangenheit zu reflektieren im Sinne einer kritischen Infragestellung der überlieferten Geschichte. Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten versteht der Künstler als eine „Bohrung in die tiefsten Schichten der Erinnerung der Besucherinnen und Besucher“. Golinski geht es nicht um archäologische Arbeit im herkömmlichen Sinn. Er will vielmehr verdeutlichen\, dass Erinnerungen immer konstruiert sind und im Laufe der Jahre sowie durch äußere Einflüsse verändert werden können. \nZur Ausstellung wird ein breites Rahmenprogramm angeboten\, unter anderem mit einer Führung mit Andreas Golinski am 22. März um 14:30 Uhr. \nAnmeldung bis zum 21. März 2025 unter: info@baukunstarchiv.nrw \nLaufzeit der Ausstellung: 17. Januar – 30. März 2025\, Baukunstarchiv NRW \nHinweis: In der Ausstellung werden mit Bildern auch Katastrophen und Gewaltverbrechen der Menschheitsgeschichte dokumentiert. Der Besuch der Ausstellung wird erst ab 16 Jahren empfohlen.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/fuehrung-durch-die-ausstellung-bohrungen-drillings-3/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250125T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250125T143000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20241211T140844Z
LAST-MODIFIED:20250131T115829Z
UID:10000147-1737815400-1737815400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Führung durch die Ausstellung: Bohrungen/Drillings
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Bohrungen/Drillings“ im Baukunstarchiv NRW in Dortmund setzt sich der Künstler Andreas Golinski mit den Spannungen zwischen der historischen Geschichtsschreibung und der Geschichte der Erinnerung auseinander. Golinski zeigt künstlerische Räume und Installationen\, in denen Elemente vergangener Epochen mit Spuren der Gegenwart verknüpft werden. \nVisualisiert wird die Ausstellung u. a. durch Projektion von Relikten aus vergangenen Zeiten. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räumlichkeiten des Baukunstarchivs\nNRW. „Bohrungen/Drillings“ regt die Besucher*innen an\, die Vergangenheit zu reflektieren im Sinne einer kritischen Infragestellung der überlieferten Geschichte. Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten versteht der Künstler als eine „Bohrung in die tiefsten Schichten der Erinnerung der Besucherinnen und Besucher“. Golinski geht es nicht um archäologische Arbeit im herkömmlichen Sinn. Er will vielmehr verdeutlichen\, dass Erinnerungen immer konstruiert sind und im Laufe der Jahre sowie durch äußere Einflüsse verändert werden können. \nZur Ausstellung wird ein breites Rahmenprogramm angeboten\, unter anderem mit Führungen mit Andreas Golinski. Alle Termine können Sie hier einsehen. \nAnmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nLaufzeit der Ausstellung: 17. Januar – 30. März 2025\, Baukunstarchiv NRW \nHinweis: In der Ausstellung werden mit Bildern auch Katastrophen und Gewaltverbrechen der Menschheitsgeschichte dokumentiert. Der Besuch der Ausstellung wird erst ab 16 Jahren empfohlen.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/fuehrung-durch-die-ausstellung-bohrungen-drillings/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250123T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250123T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20250115T100521Z
LAST-MODIFIED:20250115T101159Z
UID:10000152-1737658800-1737658800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Naturstein-Bauwerke
DESCRIPTION:Am Lehrstuhl Werkstoffe des Bauwesens der TU Dortmund werden seit 10 Jahren Natursteine für Bauwerke untersucht. Dabei liegt das Augenmerk auf den Verwitterungsprozessen von Sandsteinen und deren Instandsetzung. \nDie Ausstellung im Baukunstarchiv NRW zeigt erstmalig einen Ausschnitt dieser laufenden Arbeiten. Themen sind Steinentstehung – Steinverwitterung – Instandsetzung mit Untersuchungsmethoden und Natursteinbauwerke. Im Zentrum der Ausstellung steht das Erleben – Sehen & Fühlen – sowie Beproben von Steinen durch die Besucher. Eine Vernissage findet am 23. Januar statt. Um Anmeldung zur Vernissage bis zum 21.01.2025 an info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \nProgramm zur Vernissage\nBegrüßung\nDr.-Ing. Hubertus Brauer\, Ingenieurkammer-Bau NRW \nPraxisbericht\nInstandsetzung von Natursteinmauerwerk\nDr.-Ing. Franziska Braun\, ProDenkmal GmbH Bamberg \nZur Entstehung der Ausstellung\nProf. Jeanette Orlowsky\, Melanie Groh und Lena Losch\, Lehrstuhl Werkstoffe des Bauwesens\, TU Dortmund \nGet-together \nDas Programm zur Vernissage können Sie hier auch herunterladen (Download: PDF). \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-naturstein-bauwerke/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250116T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250116T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20241211T122224Z
LAST-MODIFIED:20250116T154845Z
UID:10000146-1737054000-1737054000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Bohrungen/Drillings
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Bohrungen/Drillings“ im Baukunstarchiv NRW in Dortmund setzt sich der Künstler Andreas Golinski mit den Spannungen zwischen der historischen Geschichtsschreibung und der Geschichte der Erinnerung auseinander. Golinski zeigt künstlerische Räume und Installationen\, in denen Elemente vergangener Epochen mit Spuren der Gegenwart verknüpft werden. Eine Vernissage findet am 16. Januar 2025 um 19 Uhr statt. Anmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nVisualisiert wird die Ausstellung u. a. durch Projektion von Relikten aus vergangenen Zeiten. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räumlichkeiten des Baukunstarchivs\nNRW. „Bohrungen/Drillings“ regt die Besucher*innen an\, die Vergangenheit zu reflektieren im Sinne einer kritischen Infragestellung der überlieferten Geschichte. Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten versteht der Künstler als eine „Bohrung in die tiefsten Schichten der Erinnerung der Besucherinnen und Besucher“. Golinski geht es nicht um archäologische Arbeit im herkömmlichen Sinn. Er will vielmehr verdeutlichen\, dass Erinnerungen immer konstruiert sind und im Laufe der Jahre sowie durch äußere Einflüsse verändert werden können. \nProgramm zur Vernissage: \n\nBegrüßung: Ernst Uhing\, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Baukunstarchiv NRW gGmbH & Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftliche Leiter Baukunstarchiv NRW\nEinführung: Dr. Friederike Wappler\, Wissenschaft. Leiterin Kunstsammlungen der RUB (bis 2022)\, freie Kuratorin\, Autorin\nKünstlergespräch: Prof. Dr. Philip Ursprung\, ETH Zürich mit Andreas Golinski\nGet-together\n\nLaufzeit der Ausstellung: 17. Januar – 30. März 2025\, Baukunstarchiv NRW \nHinweis: In der Ausstellung werden mit Bildern auch Katastrophen und Gewaltverbrechen der Menschheitsgeschichte dokumentiert. Der Besuch der Ausstellung wird erst ab 16 Jahren empfohlen.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-bohrungen-drillings/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241123T083000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241123T083000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20241021T092744Z
LAST-MODIFIED:20241111T164608Z
UID:10000145-1732350600-1732350600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Symposium: Kunst im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Das Ressort „Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Dortmund organisiert in Kooperation mit dem Baukunstarchiv NRW am 22. und 23. November 2024 ein zweitägiges Symposium mit dem Titel „Kunst im öffentlichen Raum. Strukturen\, Programme und Konstellationen“. \nDiskutiert werden hier – mit Expert*innen unterschiedlicher Fachrichtungen – Bedingungen für die Realisierung neuer Projekte und Kunstwerke im öffentlichen Raum. Auch werden Voraussetzungen für die Pflege des Bestandes an Kunst im öffentlichen Raum in der Bundesrepublik Deutschland thematisiert. Die Veranstaltung ist in drei thematische Blöcke gegliedert und erstreckt sich über zwei Tage. \nIm ersten Themenblock wird zum Thema „Verhältnisse von Museum und Kunst im öffentlichen Raum“ diskutiert. Analysiert werden hier museale Institutionen die wissenschaftliche und technische Betreuung von Kunstwerken im Stadtraum übernehmen. Referent*innen: \n\nGeorg Elben (Direktor\, Skulpturenmuseum Marl)\nSebastian Freytag (Künstler und Vertretungsprofessor für Malerei\, Universität Duisburg-Essen)\nProf. Peter Gorschlüter (Direktor\, Museum Folkwang Essen)\nJulia Höner (Leiterin\, Kunstmuseum Gelsenkirchen)\nDr. des. Nora Jaeger (wiss. Mitarbeiterin\, Universität Bonn)\nProf. Folke Köbberling (Künstlerin und Professorin für künstlerisches Gestalten\, Technische Universität Braunschweig)\nAndré Kölsch (wiss. Volontär\, Ressort Kunst im öffentlichen Raum Stadt Dortmund)\nProf. Dr. Wolfgang Ullrich (Kunsthistoriker und Kunstkritiker)\nBarbara Walter (Leiterin Bildung und Vermittlung\, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr)\n\nIm zweiten Themenblock werden Fallstudien untersucht\, in denen Akteure auf überkommunaler Ebene mit Kunstwerken im öffentlichen Raum intervenieren. Referent*innen: \n\nMarkus Ambach (Künstler\, Kurator und Gründer der Projektplattform MAP)\nKathrin Jentjens (Mediatorin im Rheinland\, Neue Auftraggeber)\nProf. Mischa Kuball (Künstler und Professor für Kunst im öffentlichen Raum\, Kunsthochschule für Medien Köln)\nMarijke Lukowicz (Kunsthistorikerin und Kuratorin)\nBritta Peters (Künstlerische Leiterin\, Urbane Künste Ruhr)\nLea Schleiffenbaum (Mediatorin in Brandenburg/Ruhrgebiet\, Neue Auftraggeber)\n\nDer dritte Themenblock fokussiert sich auf verschiedene Großstädte\, die den Stadtraum mit künstlerischen Mitteln bespielen. Referent*innen: \n\nDr. Daniel Bürkner (Leiter\, Public Art München)\nTosin Stifel (Fachbereichsleiterin\, Kunst im öffentlichen Raum\, Stadt Stuttgart)\nJoanna Warsza (Stadtkuratorin\, Stadt Hamburg)\n\nZum Abschluss des Symposiums findet eine Podiumsdiskussion statt\, in der mögliche Entwicklungen von Kunst im öffentlichen Raum für die Stadt Dortmund diskutiert werden sollen. Die Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion sind: \n\nDr. Jacques H. Toussaint (Leiter\, Ressort Kunst im öffentlichen Raum\, Stadt Dortmund)\nRebekka Seubert (Künstlerische Leiterin\, Kunstverein Dortmund)\nDenise Ritter (Künstlerin)\nKay von Keitz (Kurator und Autor)\n\nDas Symposium findet am 22.11.2024 im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (Hansastr. 3\, 44137 Dortmund) sowie am 23.11.2024 im Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund) statt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: www.doo.net/veranstaltung \nBitte beachten Sie\, dass Sie sich für die beiden Veranstaltungstage des Symposiums jeweils gesondert anmelden müssen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: kior@stadtdo.de
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/symposium-kunst-im-oeffentlichen-raum/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241010T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241010T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240814T065234Z
LAST-MODIFIED:20240926T150617Z
UID:10000143-1728586800-1728586800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: FARBE RAUM SEELE
DESCRIPTION:Der Düsseldorfer Künstler Horst Gläsker bespielt den öffentlichen Raum in unterschiedlichster Weise vom Tanz über die Musik hin bis zur Skulptur und Malerei. Die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Oktober 2024 erstmalig die großformatigen Modelle\, mit denen er seine Interventionen vorbereitet\, sowie ausgewählte Werke und Fotografien seiner Kunst. Im Zentrum stehen Farbkonzepte für öffentliche Bauten wie die Holsteiner Treppe in Wuppertal oder die Universität Duisburg-Essen in Essen sowie das großformatige Wandbild Tutti i Colori. \nDie Vernissage findet am 10.10.2024\, 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Um Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.\nEinen Einladungsflyer können Sie hier einsehen (PDF:Download). \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-farbe-raum-seele/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240908
DTEND;VALUE=DATE:20240909
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240904T120922Z
LAST-MODIFIED:20240904T120922Z
UID:10000144-1725753600-1725839999@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2024
DESCRIPTION:Am 8. September findet wieder der „Tag des offenen Denkmals“ statt. In diesem Jahr sind bundesweit rund 6000 Denkmäler und 500 Denkmal-Touren zu entdecken. Das diesjährige Motto lautet: „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“. Die Veranstaltung wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Auch in NRW werden zahlreiche Institutionen und Objekte ihre Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen – so auch das Baukunstarchiv NRW in Dortmund. \n\nObgleich offiziell nicht in die Denkmalliste eingetragen\, ist das Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 ein historisch bedeutsames Gebäude: Zwischen 1872 und 1875 als Landesoberbergamt von dem Berliner Architekten Gustav Knoblauch errichtet\, weist es bis heute eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten auf\, die bewusst erhalten wurden. \nAm Sonntag\, den 8. September\, können Besucherinnen und Besucher das Bauwerk besichtigen\, in dem heute ein vielfältiges Ausstellungs- und Rahmenprogramm angeboten wird. Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW\, gibt in einem Rundgang Einblicke in die Geschichte des Hauses. \nWeitere Angebote auch für Groß und Klein: Im oberen Umlauf kann die Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ besichtigt werden. Es werden Bauten präsentiert\, die das Ruhrgebiet maßgeblich geprägt haben und bis heute Einfluss auf den Charakter der Region nehmen. Dazu werden Führung mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin der Ausstellung\, angeboten. Die Dauerausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr entstanden. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Die gesamte Programmübersicht des Baukunstarchivs NRW finden Sie hier (PDF: Download). \nAlle Interessierten sind dazu eingeladen\, am Tag des offenen Denkmals spannende Objekte und Orte zu entdecken – sowohl in ganz NRW als auch bundesweit. Weitere Informationen\, eine Übersicht über die vielfältigen Objekte und das bundesweite Programm zum Tag des offenen Denkmals 2024 finden Sie unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de \n\n\n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/tag-des-offenen-denkmals-2024/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240905T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240905T190000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240617T113301Z
LAST-MODIFIED:20240617T130134Z
UID:10000141-1725562800-1725562800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Von 3D zu 2D – Der Architekturfotograf Detlef Podehl
DESCRIPTION:Dreidimensionale Räume verwandelt der Fotograf Detlef Podehl in zweidimensionale Flächenkompositionen; damit setzt er denselben Prozess in Gang\, der seit der Renaissance für Malerei\, Zeichnung\, Grafik\, die Fotografie und später auch für Film und Video grundlegend ist: die Projektion eines Raums in die Fläche. Selbstredend in bedeutende Flächen\, dafür ist der Künstler da\, und Detlef Podehl gibt sich in dieser Hinsicht selbst einen besonderen Auftrag – die Flächen werden durch Form und Farbe bestimmt\, ganz klar und präzise voneinander abgetrennt.\n\nWas gezeigt wird\, ist zuvor gebaut worden; nicht immer wird es auf den ersten Blick erkannt. Aber immer ist die Seele des Gebauten Anlass für ein Bild: Detlef Podehl interpretiert Architektur wie als Partitur und führt sie im Bild auf wie ein Dirigent. Damit erweist er sich als Künstler im Medium Fotografie. \nDie Vernissage zur Ausstellung “Von 3D zu 2D – Der Architekturfotograf Detlef Podehl” findet am 05.09.2024\, 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Um Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/von-3d-zu-2d-der-architekturfotograf-detlef-podehl/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240830T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240830T153000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240807T083411Z
LAST-MODIFIED:20240808T085436Z
UID:10000142-1725031800-1725031800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Halstenberg-Preis für Andreas Kipar
DESCRIPTION:Den Halstenberg-Preis der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) erhält in diesem Jahr der in Gelsenkirchen geborene Landschaftsarchitekt und Urbanist Prof. Andreas Kipar. Die festliche Übergabe der Halstenberg-Medaille findet am 30. August im Baukunstarchiv NRW in Dortmund statt. Interessierte sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.\n\nMit ihrer Halstenberg-Medaille ehrt die DASL seit neun Jahren wegweisende\, hervorragende und ungewöhnliche Leistungen im Städtebau. Prof. Andreas Kipar arbeitet in seiner Landschaftsarchitektur zumeist in großmaßstäblicher Betrachtung ganzer Quartiere oder Städte. Mit seinem Büro LAND (Düsseldorf/Mailand) hat er u.a. die „Grüne-Strahlen-Strategie“ für die städtebauliche Entwicklung von Mailand sowie Projekte für grünräumliche Entwicklung der Stadt Essen entwickelt und umgesetzt. Seit 2023 ist Prof. Kipar\, der am Politecnico di Milano „Public Space and Landscape Design“ lehrt\, Mitglied der Task-Force „Nature-Positive Cities“ des Weltwirtschaftsforums. \nDie Laudatio wird Hans-Jürgen Best halten\, früherer Planungsdezernent und stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Essen. Im Rahmen der Festveranstaltung werden Weggefährten von Prof. Andreas Kipar an gemeinsame Projekte und Unternehmungen erinnern. \n30.08.24\,15.30 Uhr. Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 45135 Dortmund). Anmeldung per E-Mail erbeten an dasl_lg-nrw@dasl.de\, Betreff: Halstenbergpreis 2024   \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/halstenberg-preis-fuer-andreas-kipar/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240623T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240623T170000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240229T133633Z
LAST-MODIFIED:20240426T100410Z
UID:10000120-1719151200-1719162000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Meet & Greet: Ausstellung "MIT SCHNELLEM STIFT"
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBeim “Meet & Greet” haben alle Interessierten die Möglichkeit\, sich die Werke vor Ort anzuschauen und dabei in ein Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern zu treten. Die Veranstaltung wird insgesamt dreimal angeboten: \n\n„Meet & Greet“: 5.5.2024\, 26.5.2024 und 23.6.2024\, jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr\n\nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/meet-greet-ausstellung-mit-schnellem-stift/2024-06-23/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240622T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240622T140000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240527T085100Z
LAST-MODIFIED:20240527T085100Z
UID:10000140-1719064800-1719064800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/fuehrung-durch-die-werkschau-heinrich-tessenow-2-2-2-3-2/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240621T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240621T200000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240506T085100Z
LAST-MODIFIED:20240617T135322Z
UID:10000133-1718978400-1719000000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Symposium TESSENOW tesseNOW
DESCRIPTION:Anlässlich der Ausstellung “Heinrich Tessenow” von Martin Boesch im Baukunstarchiv NRW in Dortmund wirft das Symposium “TESSENOW tesseNOW” ein neues Licht auf das Werk des Architekten. \nEs untersucht den Reformarchitekten der Kaiserzeit ebenso wie den Schöpfer ikonischer Bauten der Weimarer Republik. Neben den Haus- und Siedlungsbauten beleuchtet es den Schöpfer großstädtischer Architektur. Es stellt die Frage nach Tessenows Position in den verschiedenen Spielarten moderner Architektur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und nicht zuletzt lotet es aus\, welche Aspekte von Tessenows architektonischer Haltung unter den heutigen Herausforderungen an eine nachhaltige Architektur wieder oder nach wie vor aktuell sind. \nBei der Teilnahme vor Ort ist die Veranstaltung im Rahmen der Fort- und Weiterbildungsordnung der AKNW mit sechs Punkten anerkannt. Mehr Information dazu finden Sie hier. \nProgramm:\n14:00–15:30 Uhr: \n\nHeimatschutz\, Reform\, Traditionalismus\, Avantgarde: welche Moderne vertritt Tessenow? (Wolfgang Sonne\, TU Dortmund/Baukunstarchiv NRW)\nTessenow und die staatliche architektonische Repräsentation in der Weimarer Republik (Christian Welzbacher\, Berlin/Baukunstarchiv NRW)\nTessenow\, Speer und die Architektur im Nationalsozialismus (Hartmut Frank\, HCU Hamburg)\n\n15:30–16:00 Uhr:  \n\nKaffeepause\n\n16:00–18:00 Uhr: \n\nDer städtische Tessenow (Martin Boesch\, Zürich)\nTessenows Städtebau: Siedlungen und Kleinstädte (Giacomo Calandra di Roccolino\, FH Potsdam/Baukunstarchiv NRW)\nTessenows Möbel (Adolph Stiller\, Wien)\nTessenows Zeichnungen (Jurjen Zeinstra\, TU Delft)\n\n18:00–18:30 Uhr:  \n\nKaffeepause\n\n18:30–20:00 Uhr: \n\nTessenows Weiterleben: Tessenow Gesellschaft\, Institut\, Stiftung\, Archiv und Medaille (Theodor Böll\, Berlin)\nArchitektur Lehren mit Tessenow (Wouter Suselbeek\, TU Dortmund/Berlin)\nPodiumsdiskussion: Tessenow heute (Martin Boesch\, Zürich; Hartmut Frank\, HCU Hamburg; Adolph Stiller\, Wien; Wouter Suselbeek. TU Dortmund/Berlin; Jurjen Zeinstra\, TU Delft; Moderation: Wolfgang Sonne\n\n20:00 Uhr: \n\nUmtrunk mit Stärkung: Baukunstarchiv NRW\n\nDownload: Einladungsflyer (PDF) \nEine Anmeldung wird erbeten unter: info@baukunstarchiv.nrw\nSymposium “TESSENOW tesseNOW” am 21.06.2024 (Freitag)\, 14 bis 20 Uhr \n  \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/symposium-tessenow-tessenow/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240616T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240616T150000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240527T084919Z
LAST-MODIFIED:20240527T084919Z
UID:10000139-1718550000-1718550000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/fuehrung-durch-die-werkschau-heinrich-tessenow-2-2-2-3/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240610
DTEND;VALUE=DATE:20240611
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20231108T123024Z
LAST-MODIFIED:20240426T100130Z
UID:10000110-1717977600-1718063999@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Jahrestreffen der Initiative Phase Nachhaltigkeit
DESCRIPTION:Mit dem Ziel\, über eine Zusammenarbeit von Architektinnen und Architekten das Thema Nachhaltigkeit in der Planungspraxis zu etablieren\, starteten die Bundesarchitektenkammer und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) im Jahr 2019 die Initiative „Phase Nachhaltigkeit“. \n\n\nDie DGNB lädt in Kooperation mit der Architektenkammer NRW nun zum Jahrestreffen der Initiative Phase Nachhaltigkeit ein. Die Veranstaltung wurde auf Grund von Bahnstreiks verschoben und sollte zu Jahresbeginn 2024 stattfinden. Nun wird sie am 10. Juni 2024 im Baukunstarchiv NRW veranstaltet. \nExpertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen des nachhaltigen Bauens werden bei der Veranstaltung über Erfahrungen\, Problemstellungen und Herangehensweisen berichten: \n\n\n\nEinfach Bauen: Prof. Thomas Auer\, Transsolar/TU München\nKonzepte und Ideen für das Bauen 2050: Martin Haas\, haascookzemmrich STUDIO 2050\nResilientes Bauen: Gerhard Hauber\, Henning Larsen landscape . water . sustainability\nKreislauffähiges Bauen: Alexander Rudolphi\, Rudolphi + Rudolphi\nKlimaangepasstes Bauen: Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Hausladen\, IB Hausladen\nSuffizientes Bauen: -Ing. Matthias Fuchs\, ee concept\nCO2 reduziertes Bauen über den Lebenszyklus: Dr. Anna Braune\, DGNB\n\nAngeboten werden wird auch Raum Netzwerken und Anregungen zum Diskutieren untereinander sowie eine offene Diskussionsrunde\, bei der alle Teilnehmenden eingeladen sind\, zusammen mit Dr. Christine Lemaitre (DGNB)\, Prof. Amandus Samsøe Sattler (ensømble Studio Architektur)\, Antonino Vultaggio (HPP Architekten) und Burkhard Floors (kadawittfeldarchitektur) über die Herausforderungen beim nachhaltigen Bauen zu diskutieren und gemeinsam zu erörtern\, welche Möglichkeiten die Initiative Phase Nachhaltigkeit bietet\, um die Transformation gemeinsam voranzutreiben. \nModeration: Petra Voßebürger\, IKU_Die Dialoggestalter (Stadtplanerin AKNW)\nDie Teilnahme an der Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW mit vier Stunden als Fort- und Weiterbildung anerkannt. \nInformation und Anmeldung: www.phase-nachhaltigkeit.jetzt
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/jahrestreffen-der-initiative-phase-nachhaltigkeit/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240609T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240609T170000
DTSTAMP:20260417T070730
CREATED:20240229T134138Z
LAST-MODIFIED:20240426T100306Z
UID:10000116-1717941600-1717952400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Sketchwalk
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung “MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt” im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nAm Sonntag\, den 9. Juni\, laden die Zeichnerinnen und Zeichner zum gemeinsamen “Sketchwalk” ein. Unter dem Motto “gemeinsames Zeichnen rund ums Baukunstarchiv NRW” können Interessierte eigene Erfahrungen mit dem Urban Sketching machen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Treffpunkt ist im Baukunstarchiv NRW. \nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/sketchwalk/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
END:VCALENDAR