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SUMMARY:Vernissage: Farbwelten
DESCRIPTION:Bunte Farben mitten im Winter: Eine neue Ausstellung im Baukunstarchiv NRW fächert anhand einer breiten Palette von Modellen\, Materialien und Mustern kreative Farbwelten auf. \nDas Themenspektrum erstreckt sich von der Gewinnung über die Herstellung und bis zur Anwendung natürlicher wie synthetischer Farbmittel. Auch die Bedeutung der Farben u.a. für die Architektur und Kunst wird näher beleuchtet. „Farbwelten“ ist ab dem 7. November im Baukunstarchiv NRW zu sehen; eine Vernissage findet am 6.11. statt. Anmeldung zur Eröffnung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm der Vernissage\nBegrüßung\nMarkus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW GmbH \nGespräch über Farbmaterialien\, Farbkunst und Farbe in der Architektur\nElisabeth Brockmann\, Künstlerin und Autorin. Düsseldorf; Jana Hainbach\, Dipl. Rest.\, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Restaurierung\, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft\, TU München; Markus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW GmbH; Dr. Juraj Lipscher\, Chemiker und Fotograf\, alataverlag Elsau; Hanspeter Schneider\, Gestalter und Fotograf\, alataverlag Elsau \nModeration\nDr. Konrad Scheurmann\, Wissensforum Farbe – Licht e.V.\, Dresden \nGet-together \nFarbwelten: Ausstellung im Baukunstarchiv NRW\, Laufzeit: 7.11. bis zum 14.12.2025\nInformationen finden Sie auch im Einladungsflyer (PDF: Download)
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SUMMARY:Städtebau im Nationalsozialismus und in den Diktaturen Europas: Buchvorstellung und Diskussion
DESCRIPTION:Städtebau war ein wesentliches Instrument (nicht nur) der NS-Diktatur. Im Buch “Städtebau im Nationalsozialismus” wird der Städtebau der NS-Diktatur erstmals nicht nur in seiner außerordentlichen Dynamik\, sondern auch im Kontext anderer europäischer Diktaturen jener Zeit betrachtet. Im Baukunstarchiv NRW findet am 4. November eine Buchpräsentation mit den Autor*innen statt. \nZwischen 1933 und 1945 wechselten mehrmals die großen Themen des Städtebaus\, die wichtigsten Akteure\, die Inhalte der Propaganda\, die betroffenen Städte und Gebietstypen\, die Programme und Praktiken\, die Gewinner und Verlierer. So entsteht ein vielschichtiges Bild\, das über die übliche Darstellung bekannter Repräsentationsbauten hinausgeht und auch zentrale Aspekte wie Wohnungsbau\, Altstadterneuerung\, Innere Kolonisation\, Bauten der Aufrüstung sowie die Anlage von großräumiger Infrastruktur\, Industriegebieten\, Erziehungsanstalten und Lagern berücksichtigt. \nEs sprechen die Autorin und Autoren:\nHarald Bodenschatz\, TU Berlin\nVictoria Grau\, Bauhaus-Universität Weimar\nMax Welch Guerra\, Bauhaus-Universität Weimar \nUm Anmeldung wird gebeten: info@baukunstarchiv.nrw \n 
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SUMMARY:Vernissage: Mapping Perspectives
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW präsentiert im Herbst 2025 eine Ausstellung des Düsseldorfer Künstlerpaars Renata Jaworska und Marcus Schwier: Die Werke der Malerin und Zeichnerin Jaworska und des Fotografen Schwier treten darin in einen Dialog über Perspektive\, Raum und kartografische Darstellung. Im Zentrum steht der Blick von oben – die Vogelperspektive\, welche Stadtlandschaften\, Bewegungsräume und Identitätsräume aus einer distanzierten\, übergeordneten Sicht beleuchtet. \nDie Vernissage zur Ausstellung “Mapping Perspectives – Karten\, Körper\, Räume” findet am 09.10.2025\, 19:00 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. \nProgramm\n\nBegrüßung: Markus Lehrmann (Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW gGmbH)\nGespräch mit den Künstlern Renata Jaworska und Marcus Schwier\nGet-together\nModeration: Markus Lehrmann\n\nAlle Informationen finden Sie auch hier im Einladungsflyer (PDF: Download).\nUm Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.
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SUMMARY:Museumsnacht in Dortmund
DESCRIPTION:Am 20. September findet in Dortmund die „DEW21-Museumsnacht“ statt – mit einem vielfältigen Programm u.a. bestehend aus Führungen\, Konzerten\, Lesungen und Mitmach-Aktionen. Auch das Baukunstarchiv NRW (BKA NRW) steht zwischen 16:00 und 23:30 für Besucherinnen und Besuchern offen und bietet interaktive Highlights an. Wer im Vorverkauf oder online noch keine Eintrittskarte erworben hat\, kann diese an der Abendkasse erhalten. \nHier geht es zur offiziellen Programmseite: www.dortmund.de \nUnser Programm im Baukunstarchiv NRW: \n\nLightpainting ART – Performance für Groß und Klein: 16:00–18:00\, 18:45–20:00\, 20:45–22:00 Uhr\nPoetry Slam von Sandra Da Vina (NRW-Landesmeisterin im Poetry Slam 2014): 18:00\, 20:00\, 22:00 Uhr\, je 30 Minuten\nFührungen zum Thema „Das Haus am Ostwall 7“: 16:30 Uhr und 19:00 Uhr\, je 30 Minuten\nFührungen durch die Dauerausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“: 17:00 Uhr und 19:30 Uhr\, je 30 Minuten\n\n 
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals: Sonderführungen - Unser Haus feiert den 150. Geburtstag
DESCRIPTION:In diesem Jahr wird das Haus des Baukunstarchivs NRW am Rande der Dortmunder Innenstadt 150 Jahre alt. Im Jahr 1875 als Oberbergamt eröffnet\, hat das Gebäude am Ostwall 7 immer wieder bedeutenden Nutzungs- und Umbauphasen erlebt. So kommt es\, dass es heute der älteste noch stehende Profanbau der Dortmunder Innenstadt innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern ist. Obgleich nicht offiziell in die Denkmalliste eingetragen\, handelt es sich um ein historisch bedeutsames Bauwerk. \nIm Rahmen des bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ am 14. September können Interessierten nähere Einblicke in die Geschichte des Hauses erlangen. \nDas Baukunstarchiv NRW bietet spezielle Führungen an: \n\nProf. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter des BKA NRW\, führt um 13.00 und um 14.00 Uhr durch das Haus\nZudem führt Dr. Ruth Hanisch um 15.00 und 16.00 Uhr durch die Dauerausstellung „Impulse“ (16.00 Uhr: Spezielle Kinderführung)\n\nAnmeldungen bitte unter: info@baukunstarchiv.nrw\nWeiterführende Informationen zum Tag des offenen Denkmals unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de
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SUMMARY:Vernissage: Werner Ruhnau. Bauen für die offene Gesellschaft
DESCRIPTION:Das Werk Werner Ruhnaus (1922 – 2015) verbindet Architektur mit bildender wie darstellender Kunst und erweitert damit auf einzigartig spielerische Weise den Raumbegriff der Nachkriegsmoderne. Die Ausstellung „Bauen für die offene Gesellschaft“ präsentiert Ruhnaus Oeuvre aus seinem Nachlass\, der sich im Baukunstarchiv NRW befindet und zu den größeren Beständen in der Sammlung gehört. \nEine Vernissage findet am 15. Mai statt um 19 Uhr statt. Anmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm zur Vernissage\n\nBegrüßung: Markus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW gGmbH\nGespräch mit Autorinnen des Katalogs: Dr. Christine Kämmerer\, Sammlungsmanagerin Baukunstarchiv NRW; Prof. Dr. Jan Lazardzig\, FU Berlin; Dr. Ute Reuschenberg\, TU Dortmund; Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nGet-together\n\nInformationen können Sie auch im Einladungsflyer (Download: PDF) einsehen. \n“Werner Ruhnau. Bauen für die offene Gesellschaft. Werk\, Nachlass\, Kontext”: 16.05. – 27.07.25\, Lichthof  im Baukunstarchiv NRW: In Kooperation mit dem Musiktheater im Revier (MIR) Gelsenkirchen und dem Theater der Stadt Münster. Die Ausstellung wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 “1250 Jahre Westfalen” gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
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SUMMARY:Vernissage: Staatsaffäre Architektur
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt im Gartensaal ab dem 9. Mai die Ausstellung “Staatsaffäre Architektur: Von der preußischen Bauverwaltung zur Reichsbauverwaltung 1770-1933”. Zur Vernissage am 8. Mai um 19 Uhr wird herzlich eingeladen. Anmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nWie funktioniert Bauverwaltung als Teil der Staatsverwaltung? Wie muss sie strukturiert sein\, um schnell und budgetorientiert zu wirken? – Unter anderem diese Fragen stehen im Fokus der Ausstellung „Staatsaffäre Architektur: Von der preußischen Bauverwaltung zur Reichsbauverwaltung 1770 – 1933“\, die vom 9. Mai bis 12. Juli im Gartensaal des Baukunstarchivs NRW zu sehen ist. „Staatsaffäre Architektur“ thematisiert das Verhältnis von Verwaltung und Baukultur: Beispielhaft wird in der Ausstellung die Preußische Bauverwaltung sowie die Bauverwaltung des Reiches von 1770 bis 1933 näher analysiert; auch werden Ausblicke nach Deutschland\, Frankreich und Österreich gegeben. \nProgramm zur Vernissage (8. Mai): \n\nBegrüßung: Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nAnschließend: Gemeinsames Gespräch mit Dr. Hans-Dieter Nägelke\, Architekturmuseum der TU Berlin und Dr. Christian Welzbacher\, Kurator\n\nLaufzeit der Ausstellung “Staatsaffäre Architektur: Von der preußischen Bauverwaltung zur Reichsbauverwaltung 1770-1933”: 9. Mai – 12. Juli 2025. Vernissage am 8. Mai. \n 
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung: Bohrungen/Drillings
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Bohrungen/Drillings“ im Baukunstarchiv NRW in Dortmund setzt sich der Künstler Andreas Golinski mit den Spannungen zwischen der historischen Geschichtsschreibung und der Geschichte der Erinnerung auseinander. Golinski zeigt künstlerische Räume und Installationen\, in denen Elemente vergangener Epochen mit Spuren der Gegenwart verknüpft werden. \nVisualisiert wird die Ausstellung u. a. durch Projektion von Relikten aus vergangenen Zeiten. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räumlichkeiten des Baukunstarchivs\nNRW. „Bohrungen/Drillings“ regt die Besucher*innen an\, die Vergangenheit zu reflektieren im Sinne einer kritischen Infragestellung der überlieferten Geschichte. Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten versteht der Künstler als eine „Bohrung in die tiefsten Schichten der Erinnerung der Besucherinnen und Besucher“. Golinski geht es nicht um archäologische Arbeit im herkömmlichen Sinn. Er will vielmehr verdeutlichen\, dass Erinnerungen immer konstruiert sind und im Laufe der Jahre sowie durch äußere Einflüsse verändert werden können. \nZur Ausstellung wird ein breites Rahmenprogramm angeboten\, unter anderem mit einer Führung mit Andreas Golinski am 22. März um 14:30 Uhr. \nAnmeldung bis zum 21. März 2025 unter: info@baukunstarchiv.nrw \nLaufzeit der Ausstellung: 17. Januar – 30. März 2025\, Baukunstarchiv NRW \nHinweis: In der Ausstellung werden mit Bildern auch Katastrophen und Gewaltverbrechen der Menschheitsgeschichte dokumentiert. Der Besuch der Ausstellung wird erst ab 16 Jahren empfohlen.
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung: Bohrungen/Drillings
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Bohrungen/Drillings“ im Baukunstarchiv NRW in Dortmund setzt sich der Künstler Andreas Golinski mit den Spannungen zwischen der historischen Geschichtsschreibung und der Geschichte der Erinnerung auseinander. Golinski zeigt künstlerische Räume und Installationen\, in denen Elemente vergangener Epochen mit Spuren der Gegenwart verknüpft werden. \nVisualisiert wird die Ausstellung u. a. durch Projektion von Relikten aus vergangenen Zeiten. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räumlichkeiten des Baukunstarchivs\nNRW. „Bohrungen/Drillings“ regt die Besucher*innen an\, die Vergangenheit zu reflektieren im Sinne einer kritischen Infragestellung der überlieferten Geschichte. Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten versteht der Künstler als eine „Bohrung in die tiefsten Schichten der Erinnerung der Besucherinnen und Besucher“. Golinski geht es nicht um archäologische Arbeit im herkömmlichen Sinn. Er will vielmehr verdeutlichen\, dass Erinnerungen immer konstruiert sind und im Laufe der Jahre sowie durch äußere Einflüsse verändert werden können. \nZur Ausstellung wird ein breites Rahmenprogramm angeboten\, unter anderem mit Führungen mit Andreas Golinski. Alle Termine können Sie hier einsehen. \nAnmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nLaufzeit der Ausstellung: 17. Januar – 30. März 2025\, Baukunstarchiv NRW \nHinweis: In der Ausstellung werden mit Bildern auch Katastrophen und Gewaltverbrechen der Menschheitsgeschichte dokumentiert. Der Besuch der Ausstellung wird erst ab 16 Jahren empfohlen.
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SUMMARY:Vernissage: Naturstein-Bauwerke
DESCRIPTION:Am Lehrstuhl Werkstoffe des Bauwesens der TU Dortmund werden seit 10 Jahren Natursteine für Bauwerke untersucht. Dabei liegt das Augenmerk auf den Verwitterungsprozessen von Sandsteinen und deren Instandsetzung. \nDie Ausstellung im Baukunstarchiv NRW zeigt erstmalig einen Ausschnitt dieser laufenden Arbeiten. Themen sind Steinentstehung – Steinverwitterung – Instandsetzung mit Untersuchungsmethoden und Natursteinbauwerke. Im Zentrum der Ausstellung steht das Erleben – Sehen & Fühlen – sowie Beproben von Steinen durch die Besucher. Eine Vernissage findet am 23. Januar statt. Um Anmeldung zur Vernissage bis zum 21.01.2025 an info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \nProgramm zur Vernissage\nBegrüßung\nDr.-Ing. Hubertus Brauer\, Ingenieurkammer-Bau NRW \nPraxisbericht\nInstandsetzung von Natursteinmauerwerk\nDr.-Ing. Franziska Braun\, ProDenkmal GmbH Bamberg \nZur Entstehung der Ausstellung\nProf. Jeanette Orlowsky\, Melanie Groh und Lena Losch\, Lehrstuhl Werkstoffe des Bauwesens\, TU Dortmund \nGet-together \nDas Programm zur Vernissage können Sie hier auch herunterladen (Download: PDF). \n 
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SUMMARY:Vernissage: Bohrungen/Drillings
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Bohrungen/Drillings“ im Baukunstarchiv NRW in Dortmund setzt sich der Künstler Andreas Golinski mit den Spannungen zwischen der historischen Geschichtsschreibung und der Geschichte der Erinnerung auseinander. Golinski zeigt künstlerische Räume und Installationen\, in denen Elemente vergangener Epochen mit Spuren der Gegenwart verknüpft werden. Eine Vernissage findet am 16. Januar 2025 um 19 Uhr statt. Anmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nVisualisiert wird die Ausstellung u. a. durch Projektion von Relikten aus vergangenen Zeiten. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räumlichkeiten des Baukunstarchivs\nNRW. „Bohrungen/Drillings“ regt die Besucher*innen an\, die Vergangenheit zu reflektieren im Sinne einer kritischen Infragestellung der überlieferten Geschichte. Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten versteht der Künstler als eine „Bohrung in die tiefsten Schichten der Erinnerung der Besucherinnen und Besucher“. Golinski geht es nicht um archäologische Arbeit im herkömmlichen Sinn. Er will vielmehr verdeutlichen\, dass Erinnerungen immer konstruiert sind und im Laufe der Jahre sowie durch äußere Einflüsse verändert werden können. \nProgramm zur Vernissage: \n\nBegrüßung: Ernst Uhing\, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Baukunstarchiv NRW gGmbH & Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftliche Leiter Baukunstarchiv NRW\nEinführung: Dr. Friederike Wappler\, Wissenschaft. Leiterin Kunstsammlungen der RUB (bis 2022)\, freie Kuratorin\, Autorin\nKünstlergespräch: Prof. Dr. Philip Ursprung\, ETH Zürich mit Andreas Golinski\nGet-together\n\nLaufzeit der Ausstellung: 17. Januar – 30. März 2025\, Baukunstarchiv NRW \nHinweis: In der Ausstellung werden mit Bildern auch Katastrophen und Gewaltverbrechen der Menschheitsgeschichte dokumentiert. Der Besuch der Ausstellung wird erst ab 16 Jahren empfohlen.
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SUMMARY:Symposium: Kunst im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Das Ressort „Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Dortmund organisiert in Kooperation mit dem Baukunstarchiv NRW am 22. und 23. November 2024 ein zweitägiges Symposium mit dem Titel „Kunst im öffentlichen Raum. Strukturen\, Programme und Konstellationen“. \nDiskutiert werden hier – mit Expert*innen unterschiedlicher Fachrichtungen – Bedingungen für die Realisierung neuer Projekte und Kunstwerke im öffentlichen Raum. Auch werden Voraussetzungen für die Pflege des Bestandes an Kunst im öffentlichen Raum in der Bundesrepublik Deutschland thematisiert. Die Veranstaltung ist in drei thematische Blöcke gegliedert und erstreckt sich über zwei Tage. \nIm ersten Themenblock wird zum Thema „Verhältnisse von Museum und Kunst im öffentlichen Raum“ diskutiert. Analysiert werden hier museale Institutionen die wissenschaftliche und technische Betreuung von Kunstwerken im Stadtraum übernehmen. Referent*innen: \n\nGeorg Elben (Direktor\, Skulpturenmuseum Marl)\nSebastian Freytag (Künstler und Vertretungsprofessor für Malerei\, Universität Duisburg-Essen)\nProf. Peter Gorschlüter (Direktor\, Museum Folkwang Essen)\nJulia Höner (Leiterin\, Kunstmuseum Gelsenkirchen)\nDr. des. Nora Jaeger (wiss. Mitarbeiterin\, Universität Bonn)\nProf. Folke Köbberling (Künstlerin und Professorin für künstlerisches Gestalten\, Technische Universität Braunschweig)\nAndré Kölsch (wiss. Volontär\, Ressort Kunst im öffentlichen Raum Stadt Dortmund)\nProf. Dr. Wolfgang Ullrich (Kunsthistoriker und Kunstkritiker)\nBarbara Walter (Leiterin Bildung und Vermittlung\, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr)\n\nIm zweiten Themenblock werden Fallstudien untersucht\, in denen Akteure auf überkommunaler Ebene mit Kunstwerken im öffentlichen Raum intervenieren. Referent*innen: \n\nMarkus Ambach (Künstler\, Kurator und Gründer der Projektplattform MAP)\nKathrin Jentjens (Mediatorin im Rheinland\, Neue Auftraggeber)\nProf. Mischa Kuball (Künstler und Professor für Kunst im öffentlichen Raum\, Kunsthochschule für Medien Köln)\nMarijke Lukowicz (Kunsthistorikerin und Kuratorin)\nBritta Peters (Künstlerische Leiterin\, Urbane Künste Ruhr)\nLea Schleiffenbaum (Mediatorin in Brandenburg/Ruhrgebiet\, Neue Auftraggeber)\n\nDer dritte Themenblock fokussiert sich auf verschiedene Großstädte\, die den Stadtraum mit künstlerischen Mitteln bespielen. Referent*innen: \n\nDr. Daniel Bürkner (Leiter\, Public Art München)\nTosin Stifel (Fachbereichsleiterin\, Kunst im öffentlichen Raum\, Stadt Stuttgart)\nJoanna Warsza (Stadtkuratorin\, Stadt Hamburg)\n\nZum Abschluss des Symposiums findet eine Podiumsdiskussion statt\, in der mögliche Entwicklungen von Kunst im öffentlichen Raum für die Stadt Dortmund diskutiert werden sollen. Die Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion sind: \n\nDr. Jacques H. Toussaint (Leiter\, Ressort Kunst im öffentlichen Raum\, Stadt Dortmund)\nRebekka Seubert (Künstlerische Leiterin\, Kunstverein Dortmund)\nDenise Ritter (Künstlerin)\nKay von Keitz (Kurator und Autor)\n\nDas Symposium findet am 22.11.2024 im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (Hansastr. 3\, 44137 Dortmund) sowie am 23.11.2024 im Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund) statt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: www.doo.net/veranstaltung \nBitte beachten Sie\, dass Sie sich für die beiden Veranstaltungstage des Symposiums jeweils gesondert anmelden müssen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: kior@stadtdo.de
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SUMMARY:Vernissage: FARBE RAUM SEELE
DESCRIPTION:Der Düsseldorfer Künstler Horst Gläsker bespielt den öffentlichen Raum in unterschiedlichster Weise vom Tanz über die Musik hin bis zur Skulptur und Malerei. Die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Oktober 2024 erstmalig die großformatigen Modelle\, mit denen er seine Interventionen vorbereitet\, sowie ausgewählte Werke und Fotografien seiner Kunst. Im Zentrum stehen Farbkonzepte für öffentliche Bauten wie die Holsteiner Treppe in Wuppertal oder die Universität Duisburg-Essen in Essen sowie das großformatige Wandbild Tutti i Colori. \nDie Vernissage findet am 10.10.2024\, 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Um Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.\nEinen Einladungsflyer können Sie hier einsehen (PDF:Download). \n 
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2024
DESCRIPTION:Am 8. September findet wieder der „Tag des offenen Denkmals“ statt. In diesem Jahr sind bundesweit rund 6000 Denkmäler und 500 Denkmal-Touren zu entdecken. Das diesjährige Motto lautet: „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“. Die Veranstaltung wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Auch in NRW werden zahlreiche Institutionen und Objekte ihre Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen – so auch das Baukunstarchiv NRW in Dortmund. \n\nObgleich offiziell nicht in die Denkmalliste eingetragen\, ist das Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 ein historisch bedeutsames Gebäude: Zwischen 1872 und 1875 als Landesoberbergamt von dem Berliner Architekten Gustav Knoblauch errichtet\, weist es bis heute eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten auf\, die bewusst erhalten wurden. \nAm Sonntag\, den 8. September\, können Besucherinnen und Besucher das Bauwerk besichtigen\, in dem heute ein vielfältiges Ausstellungs- und Rahmenprogramm angeboten wird. Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW\, gibt in einem Rundgang Einblicke in die Geschichte des Hauses. \nWeitere Angebote auch für Groß und Klein: Im oberen Umlauf kann die Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ besichtigt werden. Es werden Bauten präsentiert\, die das Ruhrgebiet maßgeblich geprägt haben und bis heute Einfluss auf den Charakter der Region nehmen. Dazu werden Führung mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin der Ausstellung\, angeboten. Die Dauerausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr entstanden. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Die gesamte Programmübersicht des Baukunstarchivs NRW finden Sie hier (PDF: Download). \nAlle Interessierten sind dazu eingeladen\, am Tag des offenen Denkmals spannende Objekte und Orte zu entdecken – sowohl in ganz NRW als auch bundesweit. Weitere Informationen\, eine Übersicht über die vielfältigen Objekte und das bundesweite Programm zum Tag des offenen Denkmals 2024 finden Sie unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de \n\n\n 
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SUMMARY:Vernissage: Von 3D zu 2D – Der Architekturfotograf Detlef Podehl
DESCRIPTION:Dreidimensionale Räume verwandelt der Fotograf Detlef Podehl in zweidimensionale Flächenkompositionen; damit setzt er denselben Prozess in Gang\, der seit der Renaissance für Malerei\, Zeichnung\, Grafik\, die Fotografie und später auch für Film und Video grundlegend ist: die Projektion eines Raums in die Fläche. Selbstredend in bedeutende Flächen\, dafür ist der Künstler da\, und Detlef Podehl gibt sich in dieser Hinsicht selbst einen besonderen Auftrag – die Flächen werden durch Form und Farbe bestimmt\, ganz klar und präzise voneinander abgetrennt.\n\nWas gezeigt wird\, ist zuvor gebaut worden; nicht immer wird es auf den ersten Blick erkannt. Aber immer ist die Seele des Gebauten Anlass für ein Bild: Detlef Podehl interpretiert Architektur wie als Partitur und führt sie im Bild auf wie ein Dirigent. Damit erweist er sich als Künstler im Medium Fotografie. \nDie Vernissage zur Ausstellung “Von 3D zu 2D – Der Architekturfotograf Detlef Podehl” findet am 05.09.2024\, 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Um Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \n 
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SUMMARY:Halstenberg-Preis für Andreas Kipar
DESCRIPTION:Den Halstenberg-Preis der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) erhält in diesem Jahr der in Gelsenkirchen geborene Landschaftsarchitekt und Urbanist Prof. Andreas Kipar. Die festliche Übergabe der Halstenberg-Medaille findet am 30. August im Baukunstarchiv NRW in Dortmund statt. Interessierte sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.\n\nMit ihrer Halstenberg-Medaille ehrt die DASL seit neun Jahren wegweisende\, hervorragende und ungewöhnliche Leistungen im Städtebau. Prof. Andreas Kipar arbeitet in seiner Landschaftsarchitektur zumeist in großmaßstäblicher Betrachtung ganzer Quartiere oder Städte. Mit seinem Büro LAND (Düsseldorf/Mailand) hat er u.a. die „Grüne-Strahlen-Strategie“ für die städtebauliche Entwicklung von Mailand sowie Projekte für grünräumliche Entwicklung der Stadt Essen entwickelt und umgesetzt. Seit 2023 ist Prof. Kipar\, der am Politecnico di Milano „Public Space and Landscape Design“ lehrt\, Mitglied der Task-Force „Nature-Positive Cities“ des Weltwirtschaftsforums. \nDie Laudatio wird Hans-Jürgen Best halten\, früherer Planungsdezernent und stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Essen. Im Rahmen der Festveranstaltung werden Weggefährten von Prof. Andreas Kipar an gemeinsame Projekte und Unternehmungen erinnern. \n30.08.24\,15.30 Uhr. Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 45135 Dortmund). Anmeldung per E-Mail erbeten an dasl_lg-nrw@dasl.de\, Betreff: Halstenbergpreis 2024   \n 
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SUMMARY:Meet & Greet: Ausstellung "MIT SCHNELLEM STIFT"
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBeim “Meet & Greet” haben alle Interessierten die Möglichkeit\, sich die Werke vor Ort anzuschauen und dabei in ein Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern zu treten. Die Veranstaltung wird insgesamt dreimal angeboten: \n\n„Meet & Greet“: 5.5.2024\, 26.5.2024 und 23.6.2024\, jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr\n\nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Symposium TESSENOW tesseNOW
DESCRIPTION:Anlässlich der Ausstellung “Heinrich Tessenow” von Martin Boesch im Baukunstarchiv NRW in Dortmund wirft das Symposium “TESSENOW tesseNOW” ein neues Licht auf das Werk des Architekten. \nEs untersucht den Reformarchitekten der Kaiserzeit ebenso wie den Schöpfer ikonischer Bauten der Weimarer Republik. Neben den Haus- und Siedlungsbauten beleuchtet es den Schöpfer großstädtischer Architektur. Es stellt die Frage nach Tessenows Position in den verschiedenen Spielarten moderner Architektur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und nicht zuletzt lotet es aus\, welche Aspekte von Tessenows architektonischer Haltung unter den heutigen Herausforderungen an eine nachhaltige Architektur wieder oder nach wie vor aktuell sind. \nBei der Teilnahme vor Ort ist die Veranstaltung im Rahmen der Fort- und Weiterbildungsordnung der AKNW mit sechs Punkten anerkannt. Mehr Information dazu finden Sie hier. \nProgramm:\n14:00–15:30 Uhr: \n\nHeimatschutz\, Reform\, Traditionalismus\, Avantgarde: welche Moderne vertritt Tessenow? (Wolfgang Sonne\, TU Dortmund/Baukunstarchiv NRW)\nTessenow und die staatliche architektonische Repräsentation in der Weimarer Republik (Christian Welzbacher\, Berlin/Baukunstarchiv NRW)\nTessenow\, Speer und die Architektur im Nationalsozialismus (Hartmut Frank\, HCU Hamburg)\n\n15:30–16:00 Uhr:  \n\nKaffeepause\n\n16:00–18:00 Uhr: \n\nDer städtische Tessenow (Martin Boesch\, Zürich)\nTessenows Städtebau: Siedlungen und Kleinstädte (Giacomo Calandra di Roccolino\, FH Potsdam/Baukunstarchiv NRW)\nTessenows Möbel (Adolph Stiller\, Wien)\nTessenows Zeichnungen (Jurjen Zeinstra\, TU Delft)\n\n18:00–18:30 Uhr:  \n\nKaffeepause\n\n18:30–20:00 Uhr: \n\nTessenows Weiterleben: Tessenow Gesellschaft\, Institut\, Stiftung\, Archiv und Medaille (Theodor Böll\, Berlin)\nArchitektur Lehren mit Tessenow (Wouter Suselbeek\, TU Dortmund/Berlin)\nPodiumsdiskussion: Tessenow heute (Martin Boesch\, Zürich; Hartmut Frank\, HCU Hamburg; Adolph Stiller\, Wien; Wouter Suselbeek. TU Dortmund/Berlin; Jurjen Zeinstra\, TU Delft; Moderation: Wolfgang Sonne\n\n20:00 Uhr: \n\nUmtrunk mit Stärkung: Baukunstarchiv NRW\n\nDownload: Einladungsflyer (PDF) \nEine Anmeldung wird erbeten unter: info@baukunstarchiv.nrw\nSymposium “TESSENOW tesseNOW” am 21.06.2024 (Freitag)\, 14 bis 20 Uhr \n  \n 
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SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Jahrestreffen der Initiative Phase Nachhaltigkeit
DESCRIPTION:Mit dem Ziel\, über eine Zusammenarbeit von Architektinnen und Architekten das Thema Nachhaltigkeit in der Planungspraxis zu etablieren\, starteten die Bundesarchitektenkammer und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) im Jahr 2019 die Initiative „Phase Nachhaltigkeit“. \n\n\nDie DGNB lädt in Kooperation mit der Architektenkammer NRW nun zum Jahrestreffen der Initiative Phase Nachhaltigkeit ein. Die Veranstaltung wurde auf Grund von Bahnstreiks verschoben und sollte zu Jahresbeginn 2024 stattfinden. Nun wird sie am 10. Juni 2024 im Baukunstarchiv NRW veranstaltet. \nExpertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen des nachhaltigen Bauens werden bei der Veranstaltung über Erfahrungen\, Problemstellungen und Herangehensweisen berichten: \n\n\n\nEinfach Bauen: Prof. Thomas Auer\, Transsolar/TU München\nKonzepte und Ideen für das Bauen 2050: Martin Haas\, haascookzemmrich STUDIO 2050\nResilientes Bauen: Gerhard Hauber\, Henning Larsen landscape . water . sustainability\nKreislauffähiges Bauen: Alexander Rudolphi\, Rudolphi + Rudolphi\nKlimaangepasstes Bauen: Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Hausladen\, IB Hausladen\nSuffizientes Bauen: -Ing. Matthias Fuchs\, ee concept\nCO2 reduziertes Bauen über den Lebenszyklus: Dr. Anna Braune\, DGNB\n\nAngeboten werden wird auch Raum Netzwerken und Anregungen zum Diskutieren untereinander sowie eine offene Diskussionsrunde\, bei der alle Teilnehmenden eingeladen sind\, zusammen mit Dr. Christine Lemaitre (DGNB)\, Prof. Amandus Samsøe Sattler (ensømble Studio Architektur)\, Antonino Vultaggio (HPP Architekten) und Burkhard Floors (kadawittfeldarchitektur) über die Herausforderungen beim nachhaltigen Bauen zu diskutieren und gemeinsam zu erörtern\, welche Möglichkeiten die Initiative Phase Nachhaltigkeit bietet\, um die Transformation gemeinsam voranzutreiben. \nModeration: Petra Voßebürger\, IKU_Die Dialoggestalter (Stadtplanerin AKNW)\nDie Teilnahme an der Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW mit vier Stunden als Fort- und Weiterbildung anerkannt. \nInformation und Anmeldung: www.phase-nachhaltigkeit.jetzt
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SUMMARY:Sketchwalk
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung “MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt” im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nAm Sonntag\, den 9. Juni\, laden die Zeichnerinnen und Zeichner zum gemeinsamen “Sketchwalk” ein. Unter dem Motto “gemeinsames Zeichnen rund ums Baukunstarchiv NRW” können Interessierte eigene Erfahrungen mit dem Urban Sketching machen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Treffpunkt ist im Baukunstarchiv NRW. \nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Meet & Greet: Ausstellung "MIT SCHNELLEM STIFT"
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBeim “Meet & Greet” haben alle Interessierten die Möglichkeit\, sich die Werke vor Ort anzuschauen und dabei in ein Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern zu treten. Die Veranstaltung wird insgesamt dreimal angeboten: \n\n„Meet & Greet“: 5.5.2024\, 26.5.2024 und 23.6.2024\, jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr\n\nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Verleihung: Heinrich Tessenow – Medaille
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nAm 8. Mai 2024 wird im Baukunstarchiv NRW in Dortmund ab 16.30 Uhr die diesjährige „Heinrich Tessenow – Medaille“ vergeben. \nSie wird im Gedenken an den großen Architekten\, Baumeister und Hochschullehrer\, europäischen Persönlichkeiten zuerkannt\, die Hervorragendes in der architektonischen\, handwerklichen und industriellen Formgebung und in der Erziehung zu Wohn- und Baukultur geleistet haben\, oder deren Wirken dem vielseitigen Lebenswerk Heinrich Tessenows entspricht. \nDie Heinrich Tessenow-Gesellschaft verleiht die Heinrich-Tessenow-Medaille 2024 der slowenischen Architektin Maruša Zorec (1965). Sie studierte an der Fakultät für Architektur an der Universität von Ljubljana und unterrichtet dort seit 1993. Heute lehrt sie als Professorin an eben die-ser Schule. An der TU Wien war sie als Gastprofessorin tätig. \nUm Anmeldung wird gebeten an e-mail@pmp-architekten.de \nWeitere Informationen\, auch zum Programm finden Sie hier (Download: PDF).
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SUMMARY:Meet & Greet: Ausstellung "MIT SCHNELLEM STIFT"
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBeim “Meet & Greet” haben alle Interessierten die Möglichkeit\, sich die Werke vor Ort anzuschauen und dabei in ein Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern zu treten. Die Veranstaltung wird insgesamt dreimal angeboten: \n\n„Meet & Greet“: 5.5.2024\, 26.5.2024 und 23.6.2024\, jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr\n\nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/meet-greet-ausstellung-mit-schnellem-stift/2024-05-05/
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DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr wird rund um das Baukunstarchiv NRW im Rahmen des Stadtfests „Dortbunt“ am 5. Mai ein vielfältiges Programm angeboten. \nAnlässlich der Ausstellung „Mit schnellem Stift“ im Gartensaal können Besucherinnen und Besucher die ausgestellten Zeichnungen von Urban Sketcher*innen aus Dortmund entdecken. Es wird ein „Meet & Greet“ mit den Zeichnerinnen und Zeichnern geben (14 – 17 Uhr). \nRuth Hanisch\, Kuratorin der Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ bietet eine Führung durch „Impulse“ an (Führung für Kinder ab 6 Jahren; 14 Uhr\, Treffpunkt ist am Empfang\, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich). \nAußerdem kann die Werkschau zu „Heinrich Tessenow“ besucht werden\, die sich über verschiedene Räumlichkeiten des Baukunstarchivs NRW erstreckt und Werke des Architekten\, der von 1876 bis 1950 lebte\, präsentiert (13 – 17 Uhr). \nIm anliegenden Park werden weitere Attraktionen für Groß und Klein angeboten. Mehr Informationen zum Programm unter: www.dortmund.de/dortmund-erleben/stadtfest-dortbunt/dortbuntcity
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