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SUMMARY:Vernissage: Bohrungen/Drillings
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Bohrungen/Drillings“ im Baukunstarchiv NRW in Dortmund setzt sich der Künstler Andreas Golinski mit den Spannungen zwischen der historischen Geschichtsschreibung und der Geschichte der Erinnerung auseinander. Golinski zeigt künstlerische Räume und Installationen\, in denen Elemente vergangener Epochen mit Spuren der Gegenwart verknüpft werden. Eine Vernissage findet am 16. Januar 2025 um 19 Uhr statt. Anmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw \nVisualisiert wird die Ausstellung u. a. durch Projektion von Relikten aus vergangenen Zeiten. Die Ausstellung erstreckt sich über mehrere Räumlichkeiten des Baukunstarchivs\nNRW. „Bohrungen/Drillings“ regt die Besucher*innen an\, die Vergangenheit zu reflektieren im Sinne einer kritischen Infragestellung der überlieferten Geschichte. Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten versteht der Künstler als eine „Bohrung in die tiefsten Schichten der Erinnerung der Besucherinnen und Besucher“. Golinski geht es nicht um archäologische Arbeit im herkömmlichen Sinn. Er will vielmehr verdeutlichen\, dass Erinnerungen immer konstruiert sind und im Laufe der Jahre sowie durch äußere Einflüsse verändert werden können. \nProgramm zur Vernissage: \n\nBegrüßung: Ernst Uhing\, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Baukunstarchiv NRW gGmbH & Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftliche Leiter Baukunstarchiv NRW\nEinführung: Dr. Friederike Wappler\, Wissenschaft. Leiterin Kunstsammlungen der RUB (bis 2022)\, freie Kuratorin\, Autorin\nKünstlergespräch: Prof. Dr. Philip Ursprung\, ETH Zürich mit Andreas Golinski\nGet-together\n\nLaufzeit der Ausstellung: 17. Januar – 30. März 2025\, Baukunstarchiv NRW \nHinweis: In der Ausstellung werden mit Bildern auch Katastrophen und Gewaltverbrechen der Menschheitsgeschichte dokumentiert. Der Besuch der Ausstellung wird erst ab 16 Jahren empfohlen.
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SUMMARY:Symposium: Kunst im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Das Ressort „Kunst im öffentlichen Raum“ der Stadt Dortmund organisiert in Kooperation mit dem Baukunstarchiv NRW am 22. und 23. November 2024 ein zweitägiges Symposium mit dem Titel „Kunst im öffentlichen Raum. Strukturen\, Programme und Konstellationen“. \nDiskutiert werden hier – mit Expert*innen unterschiedlicher Fachrichtungen – Bedingungen für die Realisierung neuer Projekte und Kunstwerke im öffentlichen Raum. Auch werden Voraussetzungen für die Pflege des Bestandes an Kunst im öffentlichen Raum in der Bundesrepublik Deutschland thematisiert. Die Veranstaltung ist in drei thematische Blöcke gegliedert und erstreckt sich über zwei Tage. \nIm ersten Themenblock wird zum Thema „Verhältnisse von Museum und Kunst im öffentlichen Raum“ diskutiert. Analysiert werden hier museale Institutionen die wissenschaftliche und technische Betreuung von Kunstwerken im Stadtraum übernehmen. Referent*innen: \n\nGeorg Elben (Direktor\, Skulpturenmuseum Marl)\nSebastian Freytag (Künstler und Vertretungsprofessor für Malerei\, Universität Duisburg-Essen)\nProf. Peter Gorschlüter (Direktor\, Museum Folkwang Essen)\nJulia Höner (Leiterin\, Kunstmuseum Gelsenkirchen)\nDr. des. Nora Jaeger (wiss. Mitarbeiterin\, Universität Bonn)\nProf. Folke Köbberling (Künstlerin und Professorin für künstlerisches Gestalten\, Technische Universität Braunschweig)\nAndré Kölsch (wiss. Volontär\, Ressort Kunst im öffentlichen Raum Stadt Dortmund)\nProf. Dr. Wolfgang Ullrich (Kunsthistoriker und Kunstkritiker)\nBarbara Walter (Leiterin Bildung und Vermittlung\, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr)\n\nIm zweiten Themenblock werden Fallstudien untersucht\, in denen Akteure auf überkommunaler Ebene mit Kunstwerken im öffentlichen Raum intervenieren. Referent*innen: \n\nMarkus Ambach (Künstler\, Kurator und Gründer der Projektplattform MAP)\nKathrin Jentjens (Mediatorin im Rheinland\, Neue Auftraggeber)\nProf. Mischa Kuball (Künstler und Professor für Kunst im öffentlichen Raum\, Kunsthochschule für Medien Köln)\nMarijke Lukowicz (Kunsthistorikerin und Kuratorin)\nBritta Peters (Künstlerische Leiterin\, Urbane Künste Ruhr)\nLea Schleiffenbaum (Mediatorin in Brandenburg/Ruhrgebiet\, Neue Auftraggeber)\n\nDer dritte Themenblock fokussiert sich auf verschiedene Großstädte\, die den Stadtraum mit künstlerischen Mitteln bespielen. Referent*innen: \n\nDr. Daniel Bürkner (Leiter\, Public Art München)\nTosin Stifel (Fachbereichsleiterin\, Kunst im öffentlichen Raum\, Stadt Stuttgart)\nJoanna Warsza (Stadtkuratorin\, Stadt Hamburg)\n\nZum Abschluss des Symposiums findet eine Podiumsdiskussion statt\, in der mögliche Entwicklungen von Kunst im öffentlichen Raum für die Stadt Dortmund diskutiert werden sollen. Die Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion sind: \n\nDr. Jacques H. Toussaint (Leiter\, Ressort Kunst im öffentlichen Raum\, Stadt Dortmund)\nRebekka Seubert (Künstlerische Leiterin\, Kunstverein Dortmund)\nDenise Ritter (Künstlerin)\nKay von Keitz (Kurator und Autor)\n\nDas Symposium findet am 22.11.2024 im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (Hansastr. 3\, 44137 Dortmund) sowie am 23.11.2024 im Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund) statt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: www.doo.net/veranstaltung \nBitte beachten Sie\, dass Sie sich für die beiden Veranstaltungstage des Symposiums jeweils gesondert anmelden müssen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: kior@stadtdo.de
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SUMMARY:Vernissage: FARBE RAUM SEELE
DESCRIPTION:Der Düsseldorfer Künstler Horst Gläsker bespielt den öffentlichen Raum in unterschiedlichster Weise vom Tanz über die Musik hin bis zur Skulptur und Malerei. Die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Oktober 2024 erstmalig die großformatigen Modelle\, mit denen er seine Interventionen vorbereitet\, sowie ausgewählte Werke und Fotografien seiner Kunst. Im Zentrum stehen Farbkonzepte für öffentliche Bauten wie die Holsteiner Treppe in Wuppertal oder die Universität Duisburg-Essen in Essen sowie das großformatige Wandbild Tutti i Colori. \nDie Vernissage findet am 10.10.2024\, 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Um Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.\nEinen Einladungsflyer können Sie hier einsehen (PDF:Download). \n 
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2024
DESCRIPTION:Am 8. September findet wieder der „Tag des offenen Denkmals“ statt. In diesem Jahr sind bundesweit rund 6000 Denkmäler und 500 Denkmal-Touren zu entdecken. Das diesjährige Motto lautet: „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“. Die Veranstaltung wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Auch in NRW werden zahlreiche Institutionen und Objekte ihre Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen – so auch das Baukunstarchiv NRW in Dortmund. \n\nObgleich offiziell nicht in die Denkmalliste eingetragen\, ist das Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 ein historisch bedeutsames Gebäude: Zwischen 1872 und 1875 als Landesoberbergamt von dem Berliner Architekten Gustav Knoblauch errichtet\, weist es bis heute eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten auf\, die bewusst erhalten wurden. \nAm Sonntag\, den 8. September\, können Besucherinnen und Besucher das Bauwerk besichtigen\, in dem heute ein vielfältiges Ausstellungs- und Rahmenprogramm angeboten wird. Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW\, gibt in einem Rundgang Einblicke in die Geschichte des Hauses. \nWeitere Angebote auch für Groß und Klein: Im oberen Umlauf kann die Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ besichtigt werden. Es werden Bauten präsentiert\, die das Ruhrgebiet maßgeblich geprägt haben und bis heute Einfluss auf den Charakter der Region nehmen. Dazu werden Führung mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin der Ausstellung\, angeboten. Die Dauerausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr entstanden. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Die gesamte Programmübersicht des Baukunstarchivs NRW finden Sie hier (PDF: Download). \nAlle Interessierten sind dazu eingeladen\, am Tag des offenen Denkmals spannende Objekte und Orte zu entdecken – sowohl in ganz NRW als auch bundesweit. Weitere Informationen\, eine Übersicht über die vielfältigen Objekte und das bundesweite Programm zum Tag des offenen Denkmals 2024 finden Sie unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de \n\n\n 
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SUMMARY:Vernissage: Von 3D zu 2D – Der Architekturfotograf Detlef Podehl
DESCRIPTION:Dreidimensionale Räume verwandelt der Fotograf Detlef Podehl in zweidimensionale Flächenkompositionen; damit setzt er denselben Prozess in Gang\, der seit der Renaissance für Malerei\, Zeichnung\, Grafik\, die Fotografie und später auch für Film und Video grundlegend ist: die Projektion eines Raums in die Fläche. Selbstredend in bedeutende Flächen\, dafür ist der Künstler da\, und Detlef Podehl gibt sich in dieser Hinsicht selbst einen besonderen Auftrag – die Flächen werden durch Form und Farbe bestimmt\, ganz klar und präzise voneinander abgetrennt.\n\nWas gezeigt wird\, ist zuvor gebaut worden; nicht immer wird es auf den ersten Blick erkannt. Aber immer ist die Seele des Gebauten Anlass für ein Bild: Detlef Podehl interpretiert Architektur wie als Partitur und führt sie im Bild auf wie ein Dirigent. Damit erweist er sich als Künstler im Medium Fotografie. \nDie Vernissage zur Ausstellung “Von 3D zu 2D – Der Architekturfotograf Detlef Podehl” findet am 05.09.2024\, 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Um Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \n 
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SUMMARY:Halstenberg-Preis für Andreas Kipar
DESCRIPTION:Den Halstenberg-Preis der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) erhält in diesem Jahr der in Gelsenkirchen geborene Landschaftsarchitekt und Urbanist Prof. Andreas Kipar. Die festliche Übergabe der Halstenberg-Medaille findet am 30. August im Baukunstarchiv NRW in Dortmund statt. Interessierte sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.\n\nMit ihrer Halstenberg-Medaille ehrt die DASL seit neun Jahren wegweisende\, hervorragende und ungewöhnliche Leistungen im Städtebau. Prof. Andreas Kipar arbeitet in seiner Landschaftsarchitektur zumeist in großmaßstäblicher Betrachtung ganzer Quartiere oder Städte. Mit seinem Büro LAND (Düsseldorf/Mailand) hat er u.a. die „Grüne-Strahlen-Strategie“ für die städtebauliche Entwicklung von Mailand sowie Projekte für grünräumliche Entwicklung der Stadt Essen entwickelt und umgesetzt. Seit 2023 ist Prof. Kipar\, der am Politecnico di Milano „Public Space and Landscape Design“ lehrt\, Mitglied der Task-Force „Nature-Positive Cities“ des Weltwirtschaftsforums. \nDie Laudatio wird Hans-Jürgen Best halten\, früherer Planungsdezernent und stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Essen. Im Rahmen der Festveranstaltung werden Weggefährten von Prof. Andreas Kipar an gemeinsame Projekte und Unternehmungen erinnern. \n30.08.24\,15.30 Uhr. Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 45135 Dortmund). Anmeldung per E-Mail erbeten an dasl_lg-nrw@dasl.de\, Betreff: Halstenbergpreis 2024   \n 
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SUMMARY:Meet & Greet: Ausstellung "MIT SCHNELLEM STIFT"
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBeim “Meet & Greet” haben alle Interessierten die Möglichkeit\, sich die Werke vor Ort anzuschauen und dabei in ein Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern zu treten. Die Veranstaltung wird insgesamt dreimal angeboten: \n\n„Meet & Greet“: 5.5.2024\, 26.5.2024 und 23.6.2024\, jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr\n\nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Symposium TESSENOW tesseNOW
DESCRIPTION:Anlässlich der Ausstellung “Heinrich Tessenow” von Martin Boesch im Baukunstarchiv NRW in Dortmund wirft das Symposium “TESSENOW tesseNOW” ein neues Licht auf das Werk des Architekten. \nEs untersucht den Reformarchitekten der Kaiserzeit ebenso wie den Schöpfer ikonischer Bauten der Weimarer Republik. Neben den Haus- und Siedlungsbauten beleuchtet es den Schöpfer großstädtischer Architektur. Es stellt die Frage nach Tessenows Position in den verschiedenen Spielarten moderner Architektur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und nicht zuletzt lotet es aus\, welche Aspekte von Tessenows architektonischer Haltung unter den heutigen Herausforderungen an eine nachhaltige Architektur wieder oder nach wie vor aktuell sind. \nBei der Teilnahme vor Ort ist die Veranstaltung im Rahmen der Fort- und Weiterbildungsordnung der AKNW mit sechs Punkten anerkannt. Mehr Information dazu finden Sie hier. \nProgramm:\n14:00–15:30 Uhr: \n\nHeimatschutz\, Reform\, Traditionalismus\, Avantgarde: welche Moderne vertritt Tessenow? (Wolfgang Sonne\, TU Dortmund/Baukunstarchiv NRW)\nTessenow und die staatliche architektonische Repräsentation in der Weimarer Republik (Christian Welzbacher\, Berlin/Baukunstarchiv NRW)\nTessenow\, Speer und die Architektur im Nationalsozialismus (Hartmut Frank\, HCU Hamburg)\n\n15:30–16:00 Uhr:  \n\nKaffeepause\n\n16:00–18:00 Uhr: \n\nDer städtische Tessenow (Martin Boesch\, Zürich)\nTessenows Städtebau: Siedlungen und Kleinstädte (Giacomo Calandra di Roccolino\, FH Potsdam/Baukunstarchiv NRW)\nTessenows Möbel (Adolph Stiller\, Wien)\nTessenows Zeichnungen (Jurjen Zeinstra\, TU Delft)\n\n18:00–18:30 Uhr:  \n\nKaffeepause\n\n18:30–20:00 Uhr: \n\nTessenows Weiterleben: Tessenow Gesellschaft\, Institut\, Stiftung\, Archiv und Medaille (Theodor Böll\, Berlin)\nArchitektur Lehren mit Tessenow (Wouter Suselbeek\, TU Dortmund/Berlin)\nPodiumsdiskussion: Tessenow heute (Martin Boesch\, Zürich; Hartmut Frank\, HCU Hamburg; Adolph Stiller\, Wien; Wouter Suselbeek. TU Dortmund/Berlin; Jurjen Zeinstra\, TU Delft; Moderation: Wolfgang Sonne\n\n20:00 Uhr: \n\nUmtrunk mit Stärkung: Baukunstarchiv NRW\n\nDownload: Einladungsflyer (PDF) \nEine Anmeldung wird erbeten unter: info@baukunstarchiv.nrw\nSymposium “TESSENOW tesseNOW” am 21.06.2024 (Freitag)\, 14 bis 20 Uhr \n  \n 
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SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Jahrestreffen der Initiative Phase Nachhaltigkeit
DESCRIPTION:Mit dem Ziel\, über eine Zusammenarbeit von Architektinnen und Architekten das Thema Nachhaltigkeit in der Planungspraxis zu etablieren\, starteten die Bundesarchitektenkammer und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) im Jahr 2019 die Initiative „Phase Nachhaltigkeit“. \n\n\nDie DGNB lädt in Kooperation mit der Architektenkammer NRW nun zum Jahrestreffen der Initiative Phase Nachhaltigkeit ein. Die Veranstaltung wurde auf Grund von Bahnstreiks verschoben und sollte zu Jahresbeginn 2024 stattfinden. Nun wird sie am 10. Juni 2024 im Baukunstarchiv NRW veranstaltet. \nExpertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen des nachhaltigen Bauens werden bei der Veranstaltung über Erfahrungen\, Problemstellungen und Herangehensweisen berichten: \n\n\n\nEinfach Bauen: Prof. Thomas Auer\, Transsolar/TU München\nKonzepte und Ideen für das Bauen 2050: Martin Haas\, haascookzemmrich STUDIO 2050\nResilientes Bauen: Gerhard Hauber\, Henning Larsen landscape . water . sustainability\nKreislauffähiges Bauen: Alexander Rudolphi\, Rudolphi + Rudolphi\nKlimaangepasstes Bauen: Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Hausladen\, IB Hausladen\nSuffizientes Bauen: -Ing. Matthias Fuchs\, ee concept\nCO2 reduziertes Bauen über den Lebenszyklus: Dr. Anna Braune\, DGNB\n\nAngeboten werden wird auch Raum Netzwerken und Anregungen zum Diskutieren untereinander sowie eine offene Diskussionsrunde\, bei der alle Teilnehmenden eingeladen sind\, zusammen mit Dr. Christine Lemaitre (DGNB)\, Prof. Amandus Samsøe Sattler (ensømble Studio Architektur)\, Antonino Vultaggio (HPP Architekten) und Burkhard Floors (kadawittfeldarchitektur) über die Herausforderungen beim nachhaltigen Bauen zu diskutieren und gemeinsam zu erörtern\, welche Möglichkeiten die Initiative Phase Nachhaltigkeit bietet\, um die Transformation gemeinsam voranzutreiben. \nModeration: Petra Voßebürger\, IKU_Die Dialoggestalter (Stadtplanerin AKNW)\nDie Teilnahme an der Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW mit vier Stunden als Fort- und Weiterbildung anerkannt. \nInformation und Anmeldung: www.phase-nachhaltigkeit.jetzt
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SUMMARY:Sketchwalk
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung “MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt” im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nAm Sonntag\, den 9. Juni\, laden die Zeichnerinnen und Zeichner zum gemeinsamen “Sketchwalk” ein. Unter dem Motto “gemeinsames Zeichnen rund ums Baukunstarchiv NRW” können Interessierte eigene Erfahrungen mit dem Urban Sketching machen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Treffpunkt ist im Baukunstarchiv NRW. \nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Führung durch die Werkschau "Heinrich Tessenow"
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Meet & Greet: Ausstellung "MIT SCHNELLEM STIFT"
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBeim “Meet & Greet” haben alle Interessierten die Möglichkeit\, sich die Werke vor Ort anzuschauen und dabei in ein Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern zu treten. Die Veranstaltung wird insgesamt dreimal angeboten: \n\n„Meet & Greet“: 5.5.2024\, 26.5.2024 und 23.6.2024\, jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr\n\nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nDas Baukunstarchiv NRW zeigt eine umfassende Werkschau zu Heinrich Tessenow\, die der Schweizer Architekt Martin Boesch für die Accademia di Architettura in Mendrisio in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt hat\, und die ebenfalls im Stadtmuseum Dresden zu sehen war. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni in Dortmund zu entdecken. Es werden Führungen durch die Werkschau angeboten. \nTermine:\n\nSamstag\, 11.5.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\nFreitag\, 24.5.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 26.5.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nFreitag\, 7.6.2024\, 16 Uhr\, mit Giacomo Calandra di Roccolino (Beitrag in der Publikation “Heinrich Tessenow”)\nSonntag\, 16.6.2024\, 15 Uhr\, mit Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW)\nSamstag\, 22.6.2024\, 14 Uhr\, mit Martin Boesch (Ausstellungskurator)\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Für alle Veranstaltungen wird eine Anmeldung erbeten an: info@baukunstarchiv.nrw \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n\n\n\n 
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SUMMARY:Verleihung: Heinrich Tessenow – Medaille
DESCRIPTION:Heinrich Tessenow war einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. Als einer der Reformer im Deutschen Werkbund errichtete er das Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Mit seinen Hausentwürfen\, in denen er eine ikonische Einfachheit entwickelte\, prägte er mehrere Generationen des Hausbaus. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus\, ohne abstrakt zu erscheinen. \nAm 8. Mai 2024 wird im Baukunstarchiv NRW in Dortmund ab 16.30 Uhr die diesjährige „Heinrich Tessenow – Medaille“ vergeben. \nSie wird im Gedenken an den großen Architekten\, Baumeister und Hochschullehrer\, europäischen Persönlichkeiten zuerkannt\, die Hervorragendes in der architektonischen\, handwerklichen und industriellen Formgebung und in der Erziehung zu Wohn- und Baukultur geleistet haben\, oder deren Wirken dem vielseitigen Lebenswerk Heinrich Tessenows entspricht. \nDie Heinrich Tessenow-Gesellschaft verleiht die Heinrich-Tessenow-Medaille 2024 der slowenischen Architektin Maruša Zorec (1965). Sie studierte an der Fakultät für Architektur an der Universität von Ljubljana und unterrichtet dort seit 1993. Heute lehrt sie als Professorin an eben die-ser Schule. An der TU Wien war sie als Gastprofessorin tätig. \nUm Anmeldung wird gebeten an e-mail@pmp-architekten.de \nWeitere Informationen\, auch zum Programm finden Sie hier (Download: PDF).
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SUMMARY:Meet & Greet: Ausstellung "MIT SCHNELLEM STIFT"
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBeim “Meet & Greet” haben alle Interessierten die Möglichkeit\, sich die Werke vor Ort anzuschauen und dabei in ein Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern zu treten. Die Veranstaltung wird insgesamt dreimal angeboten: \n\n„Meet & Greet“: 5.5.2024\, 26.5.2024 und 23.6.2024\, jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr\n\nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:Dortbunt 2024
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr wird rund um das Baukunstarchiv NRW im Rahmen des Stadtfests „Dortbunt“ am 5. Mai ein vielfältiges Programm angeboten. \nAnlässlich der Ausstellung „Mit schnellem Stift“ im Gartensaal können Besucherinnen und Besucher die ausgestellten Zeichnungen von Urban Sketcher*innen aus Dortmund entdecken. Es wird ein „Meet & Greet“ mit den Zeichnerinnen und Zeichnern geben (14 – 17 Uhr). \nRuth Hanisch\, Kuratorin der Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ bietet eine Führung durch „Impulse“ an (Führung für Kinder ab 6 Jahren; 14 Uhr\, Treffpunkt ist am Empfang\, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich). \nAußerdem kann die Werkschau zu „Heinrich Tessenow“ besucht werden\, die sich über verschiedene Räumlichkeiten des Baukunstarchivs NRW erstreckt und Werke des Architekten\, der von 1876 bis 1950 lebte\, präsentiert (13 – 17 Uhr). \nIm anliegenden Park werden weitere Attraktionen für Groß und Klein angeboten. Mehr Informationen zum Programm unter: www.dortmund.de/dortmund-erleben/stadtfest-dortbunt/dortbuntcity
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SUMMARY:Ausstellungsführung „Heinrich Tessenow“
DESCRIPTION:Am 2. Mai um 18:15 wird eine exklusive Führung durch die Ausstellung „Heinrich Tessenow“ angeboten. \nHeinrich Tessenow (1876 – 1950) gilt als einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. In seinen Entwürfen spiegelt sich eine ikonische Einfachheit\, die Generationen des Hausbaus prägte. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus. \nTessenow war einer der Reformer im Deutschen Werkbund. Sein wohl markantestes Bauwerk ist das 1912 eröffnete Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Das Baukunstarchiv NRW in Dortmund widmet ihm noch bis Ende Juni 2024 eine umfassende Ausstellung. \nWelche Bedeutung hat Heinrich Tessenow\, haben seine Bauten\, seine Schriften und seine Zeichnungen heute noch? – Diese Fragen wollen wir auf einem Rundgang durch die Ausstellung mit dem wissenschaftlichen Leiter des Baukunstarchivs NRW\, Prof. Dr. Wolfgang Sonne (TU Dortmund)\, näher erörtern. \nDie Führung wird von der Architektenkammer NRW angeboten.
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SUMMARY:Vernissage: MIT SCHNELLEM STIFT
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBei der Vernissage zur Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ am 25. April ab 19 Uhr wird ein offenes Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern angeboten. Jetzt anmelden unter: info@baukunstarchiv.nrw \nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:Fachkongress: Chancen einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik
DESCRIPTION:Eine auf das Gemeinwohl ausgelegte Bodenvorratspolitik ist in vielen Kommunen ohne Zugriffsmöglichkeiten auf Baulandflächen nicht mehr ohne Weiteres möglich. Dabei sichert genau diese bezahlbares Wohnen\, lebenswerte und klimagerechte Quartiere sowie eine nachhaltige grüne Infrastruktur. \nWie kann der Zugriff auf den begrenzt zur Verfügung stehenden Boden als Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung erleichtert werden? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet gemeinwohlorientierte Bodenpolitik? – Die Architektenkammer NRW widmet sich dieser Frage mit Fachkongress im Baukunstarchiv NRW in Dortmund. \nAnknüpfend an ein zweiteiliges Online-Seminar der Akademie der AKNW\, das Instrumente einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik  und deren Umsetzuing Umsetzung in der kommunalen Praxis beleuchtet\, soll der Fachkongress Zusammenhänge zwischen Bodennutzung und Klimawandel klären. Dabei wird auch der  aktuelle Stand in der der gemeinwohlorientierten Bodenpolitik diskutiert. Ein Exkurs in die gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung zeigt\, wie über den Boden eine Entwicklung hin zur solidarischen Stadt gelingen kann. Erfahrungsberichte von Vertreter*innen\, Dezernent*innen und Planer*innen aus Goß- und Mittelstädten komplettieren das Programm: Programmübersicht (PDF-Format). \nChancen einer gemeinwohlorienterten Bodenpolitk\, Donnerstag\, 30. November 2023\, 10.00 – 16.00 Uhr\, Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund
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SUMMARY:Vernissage: „Wandel"
DESCRIPTION:Am 22. Oktober zeigt die Künstlerin Freya Bialaschik Acryl-Bilder zum Thema „Wandel“ im Gartensaal des Baukunstarchivs NRW in Dortmund. Die Ausstellung kann an diesem Tag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr kostenlos besichtigt werden. \nDie in den Jahren 2022/23 entstandenen Werke auf Leinwand werden im Baukunstarchiv NRW erstmals im räumlichen und inhaltlichen Zusammenhang präsentiert. \nDie Künstlerin mit dem „Alter Ego“ Liv Malsöm nimmt uns in der Ausstellung mit auf ihre persönliche Reise durch bunte\, vielfältige und facettenreiche Etappen eines Wandels. Die Werke sollen Raum für eigene Interpretationen zum Thema geben. Alle Interessierten sind zur Besichtigung der Ausstellung eingeladen. Vor Ort können Werke erworben werden. \nUm 12.00 Uhr wird die Künstlerin eine kurze Einführung in die Ausstellung geben. Um verbindliche Anmeldung zur Matinee wird gebeten unter: info@liv-malsoem.com
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SUMMARY:Finissage: "Testapolis"
DESCRIPTION:Wie interpretieren Künstler die Polis? Indem sie sich den Schöpferinnen des Gebauten widmen. Sie zeigen statt der Männer: Frauen. \nFür das Künstlerpaar Mutsuo Hirano und Thomas Lange\, die in der Nähe des Lago di Bolsena\, dem früheren Etrurien\, leben und arbeiten\, ist die Vielfalt der Polis seit Jahrzehnten Inspiration für das künstlerische Werk. Der Bildhauer Mutsuo Hirano nähert sich filigran und geheimnisvoll\, der Maler Thomas Lange impulsiv und farbgewaltig. \nEine Finissage zur Ausstellung „Testapolis“ von Mutsuo Hirano und Thomas Lange findet am 18. Oktober 2023 um 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Hier werden die Künstler im Gartensaal medial eine Werkschau der letzten Jahrzehnte der gemeinsamen Arbeit sowie eine Publikation zur Ausstellung “TESTAPOLIS” präsentieren. \nUm Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw \nDie Ausstellung “Testapolis” kann noch bis zum 22. Oktober 2023 kostenfrei im Lichthof des Baukunstarchiv NRW besucht werden. Mehr Informationen unter: www.baukunstarchiv.nrw \nBlick in die Ausstellung “Testapolis”.- Foto: Architektenkammer NRW
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SUMMARY:Vernissage: „Save Ukrainian Heritage“ - Digitale Modelle bedrohter Bauten in der Ukraine
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW unterstützt ukrainische Architektinnen und Architekten: Die ukrainische Architekturgruppe Skeiron\, die sich schon vor Beginn des russischen Angriffskriegs auf digitale Bauaufnahmen spezialisiert hatte\, widmet sich in ihrem Projekt „Save Ukrainian Heritage“ der Erstellung digitaler Modelle von Baudenkmalen in der Ukraine. Dabei steht die Erfassung bedrohter Bauten im Mittelpunkt\, um sie vor einer drohenden russischen Zerstörung aufzunehmen und auch ggf. eine spätere Rekonstruktion zu ermöglichen. – Das Baukunstarchiv NRW in Dortmund zeigt einige dieser spektakulären digitalen Modelle in Postern und als interaktive digitale 3D-Modelle. \nDamit wird die engagierte Arbeit junger Architektinnen und Architekten unter schwierigsten Bedingungen mit neuester digitaler Technologie vorgestellt. Die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW dient auch dem Ziel\, das bislang noch wenig beachtete baukulturelle Erbe der Ukraine bekannter zu machen. \nAusstellung im Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund vom 23.9.2023 bis 15.10.2023\nDamit ist die Ausstellung bereits zur „23. DEW21-Museumsnacht“ am Samstag\, den 23.09.23\, 16.00 – 23.00 Uhr zu sehen. \nWir laden Sie herzlich ein zur Vernissage am Montag\, den 25.09.23\, 18.00 Uhr Diskussionsveranstaltung mit \n\nMarkus Lehrmann\, Baukunstarchiv NRW\nDr. Jens Niebaum\, Universität Münster\nDr. Wolfgang Sonne\, TU Dortmund\nDr. Barbara Welzel\, TU Dortmund\nund Vertretern der Gruppe Skeiron (digital aus der Ukraine zugeschaltet)\n\nUm Anmeldung wird gebeten an info@baukunstarchiv.nrw
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SUMMARY:DEW21-Museumsnacht
DESCRIPTION:Rund 40 Spielorte und zahlreiche Veranstaltungsangebote: Die DEW21-Museumsnacht bietet für alle Kunst- und Kulturliebhaber ein vielfältiges Programm. Sie findet am 23. September in Dortmund statt\, angeboten werden u.a. Ausstellungen\, Führungen und interaktive Mitmach-Aktionen. \nAuch das Baukunstarchiv NRW freut sich\, zahlreiche Besucher*innen bei der Museumnacht begrüßen zu dürfen. Denn einerseits sichert und dokumentiert das Baukunstarchiv NRW Nachlässe aus den Bereichen Architektur\, Innenarchitektur\, Landschaftsarchitektur und Städtebau sowie des Ingenieurbaus in NRW; zusätzlich werden in der Einrichtung museale Ausstellungs- und Veranstaltungsprograme zum Thema angeboten. \nProgrammübersicht:\n\nFührungen zur Ausstellung „Mutsuo Hirano und Thomas Lange: Testapolis“ mit Markus Lehrmann\, Geschäftsführer des Baukunstarchivs NRW. Uhrzeit: 16.00 Uhr und 18.00 Uhr\, je 30 Minuten\nFührung zur Ausstellung „Impulse – Bauten der Industriekultur“ mit der Kuratorin Ruth Hanisch. Uhrzeit: 16.30–17.00 Uhr\nMitmach-Aktion „Lightpainting ART Perfomance“ für Groß und Klein mit Ursula Thielemann. Uhrzeit: 16.00–23.00 Uhr; während der Lesungen „Realitätsfern(weh)“\, um 17.00\, 19.00 und 21.00 Uhr für je 45 Minuten\, pausiert die Mitmachaktion\nLesung „Realitätsfern(weh)“ mit Linn Schiffmann und Calvin Kleemann. Uhrzeit: 17.00\, 19.00\, 21.00 Uhr\, je 45 Minuten\nFührung „Das Haus am Ostwall 7“ mit Markus Lehrmann oder Prof. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiters des Baukunstarchivs NRW. Uhrzeit: 19.00–19.30 Uhr\n\n 
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SUMMARY:Mutsuo Hirano und Thomas Lange: „Testapolis“ - Vernissage
DESCRIPTION:Wie interpretieren Künstler die Polis? Indem sie sich den Schöpferinnen des Gebauten widmen. Sie zeigen statt der Männer: Frauen. \nFür das Künstlerpaar Mutsuo Hirano und Thomas Lange\, die in der Nähe des Lago di Bolsena\, dem früheren Etrurien\, leben und arbeiten\, ist die Vielfalt der Polis seit Jahrzehnten Inspiration für das künstlerische Werk. Der Bildhauer Mutsuo Hirano nähert sich filigran und geheimnisvoll\, der Maler Thomas Lange impulsiv und farbgewaltig. \nDie Ausstellung „Testapolis“ von Mutsuo Hirano und Thomas Lange ist vom 15.09. bis zum 22.10.2023 im Baukunstarchiv NRW in Dortmund zu sehen. \n Zur Vernissage am Donnerstag\, dem 14.09.2023\, 19.00 Uhr wird herzlich eingeladen. Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm:\n\nBegrüßung: Markus Lehrmann\, Geschäftsführer der Baukunstarchiv NRW gGmbH\nVortrag „Der Künstler und die Stadt“: Dr. Jacques Heinrich Toussaint\, Leiter Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Dortmund\nKünstlergespräch: Mutsuo Hirano\, Bildhauer; Thomas Lange\, Maler; Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nModeration: Markus Lehrmann\n\nFlyer: Einladung zur Vernissage (Download: PDF)
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Der „Tag des offenen Denkmals“ feiert 30-jähriges Jubiläum! Seit 1993 wird die Veranstaltung von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert – die Stadt Dortmund nimmt seit 1994 teil. Auch das Baukunstarchiv NRW ist 10. September für Besucherinnen und Besucher geöffnet\, wenn es heißt „Talent Monument“. Der Tag des offenen Denkmals richtet damit seine Scheinwerfer auf Denkmal-Talente aller Art. \nObgleich offiziell nicht in die Denkmalliste eingetragen\, ist das Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 ein historisch bedeutsames Gebäude: Zwischen 1872 und 1875 als Landesoberbergamt von dem Berliner Architekten Gustav Knoblauch errichtet\, weist es bis heute eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten auf\, die bewusst erhalten wurden. \nAm Sonntag\, den 10. September\, können Besucherinnen und Besucher das Bauwerk besichtigen\, in dem heute ein vielfältiges Ausstellungs- und Rahmenprogramm angeboten wird. \nUm 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gibt Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW\, in einem Rundgang Einblicke in die Geschichte des Hauses. Die Dauer der Führungen beträgt je ca. 30 min\, Treffpunkt ist der Reinoldi-Lichthof. \nWeitere Angebote auch für Groß und Klein: Von 13.00 bis 17.00 Uhr kann im oberen Umlauf die Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ besichtigt werden. Es werden Bauten präsentiert\, die das Ruhrgebiet maßgeblich geprägt haben und bis heute Einfluss auf den Charakter der Region nehmen. Um 15 Uhr wird eine Führung mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin der Ausstellung\, angeboten – Dauer ca. 30 min\, Treffpunkt: oberer Umlauf. Eine Führung für Kinder zur Ausstellung findet um 16 Uhr statt. Die Dauerausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr entstanden. \nMehr Informationen zur Veranstaltung auch hier.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion IngenieurImpulse
DESCRIPTION:Die Architektenkammer NRW und die Ingenieurkammer-Bau NRW laden am 23.08.23 zur Podiumsdiskussion „IngenieurImpulse“ zur Frage „Wie wohnen wir in der Zukunft?“ in das Baukunstarchiv NRW ein. \nDie Podiumsdiskussion „IngenieurImpulse“ befasst sich in diesem Jahr mit der Frage „Wie wohnen wir in der Zukunft?“. Die Veranstaltungsreihe der Ingenieurkammer-Bau NRW behandelt regelmäßig aktuelle\, zeitgemäße Themen aus dem Bereich des Ingenieurwesens. \nDie diesjährigen IngenieurImpulse finden in Kooperation mit der Architektenkammer NRW statt; der nächste am 23.08.2023 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund). \nDiskutanten: \n\nDipl.-Ing. Gerhard Matzig\, Süddeutsche Zeitung\nDipl.-Ing. Helge Kunz\, GROPYUS Technologies GmbH\nDipl.- Ing. Architektin und Stadtplanerin Judith Kusch\, Büro 3pass\, Köln\n\nModeration: Ralph Erdenberger\, freier Journalist (u.a. für die Sender WDR 2\,3 und 5)\nVeranstalter: Ingenieurkammer-Bau NRW und Architektenkammer NRW \nDie kostenlose Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW und der Ingenieurkammer-Bau NRW mit 3 Fortbildungspunkten bzw. -stunden anerkannt. \nAm Veranstaltungsort\, dem Baukunstarchiv NRW\, können die Ausstellungen „Brücken schlagen“ sowie die Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ besichtigt werden. \nWeitere Informationen und Anmeldung: www.ikbaunrw.de
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