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SUMMARY:Ausstellungsführung „Heinrich Tessenow“
DESCRIPTION:Am 2. Mai um 18:15 wird eine exklusive Führung durch die Ausstellung „Heinrich Tessenow“ angeboten. \nHeinrich Tessenow (1876 – 1950) gilt als einer der einflussreichsten Architekten der Moderne in Deutschland. In seinen Entwürfen spiegelt sich eine ikonische Einfachheit\, die Generationen des Hausbaus prägte. Auch seine großstädtischen Entwürfe zeichneten sich durch formale Klarheit aus. \nTessenow war einer der Reformer im Deutschen Werkbund. Sein wohl markantestes Bauwerk ist das 1912 eröffnete Festspielhaus in Hellerau\, der ersten Gartenstadt in Deutschland. Das Baukunstarchiv NRW in Dortmund widmet ihm noch bis Ende Juni 2024 eine umfassende Ausstellung. \nWelche Bedeutung hat Heinrich Tessenow\, haben seine Bauten\, seine Schriften und seine Zeichnungen heute noch? – Diese Fragen wollen wir auf einem Rundgang durch die Ausstellung mit dem wissenschaftlichen Leiter des Baukunstarchivs NRW\, Prof. Dr. Wolfgang Sonne (TU Dortmund)\, näher erörtern. \nDie Führung wird von der Architektenkammer NRW angeboten.
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SUMMARY:Vernissage: MIT SCHNELLEM STIFT
DESCRIPTION:Urban Sketching ist zeichnerisches Dokumentieren\, bei der städtische Szenen spontan\, individuell und direkt eingefangen werden. Die neue Ausstellung im Baukunstarchiv NRW zeigt ab Ende April\, wie Urban Sketcher*innen aus Dortmund die Architektur und das Leben in ihrer Stadt wahrnehmen. Es werden gerahmten Arbeiten und Skizzenbücher zum Blättern präsentiert. \nBei der Vernissage zur Ausstellung „MIT SCHNELLEM STIFT. Urban Sketchers auf Entdeckungstour durch Dortmunds architektonische Vielfalt“ am 25. April ab 19 Uhr wird ein offenes Gespräch mit den Zeichnerinnen und Zeichnern angeboten. Jetzt anmelden unter: info@baukunstarchiv.nrw \nInformationen und weitere Termine zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:Fachkongress: Chancen einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik
DESCRIPTION:Eine auf das Gemeinwohl ausgelegte Bodenvorratspolitik ist in vielen Kommunen ohne Zugriffsmöglichkeiten auf Baulandflächen nicht mehr ohne Weiteres möglich. Dabei sichert genau diese bezahlbares Wohnen\, lebenswerte und klimagerechte Quartiere sowie eine nachhaltige grüne Infrastruktur. \nWie kann der Zugriff auf den begrenzt zur Verfügung stehenden Boden als Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung erleichtert werden? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet gemeinwohlorientierte Bodenpolitik? – Die Architektenkammer NRW widmet sich dieser Frage mit Fachkongress im Baukunstarchiv NRW in Dortmund. \nAnknüpfend an ein zweiteiliges Online-Seminar der Akademie der AKNW\, das Instrumente einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik  und deren Umsetzuing Umsetzung in der kommunalen Praxis beleuchtet\, soll der Fachkongress Zusammenhänge zwischen Bodennutzung und Klimawandel klären. Dabei wird auch der  aktuelle Stand in der der gemeinwohlorientierten Bodenpolitik diskutiert. Ein Exkurs in die gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung zeigt\, wie über den Boden eine Entwicklung hin zur solidarischen Stadt gelingen kann. Erfahrungsberichte von Vertreter*innen\, Dezernent*innen und Planer*innen aus Goß- und Mittelstädten komplettieren das Programm: Programmübersicht (PDF-Format). \nChancen einer gemeinwohlorienterten Bodenpolitk\, Donnerstag\, 30. November 2023\, 10.00 – 16.00 Uhr\, Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund
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SUMMARY:Vernissage: „Wandel"
DESCRIPTION:Am 22. Oktober zeigt die Künstlerin Freya Bialaschik Acryl-Bilder zum Thema „Wandel“ im Gartensaal des Baukunstarchivs NRW in Dortmund. Die Ausstellung kann an diesem Tag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr kostenlos besichtigt werden. \nDie in den Jahren 2022/23 entstandenen Werke auf Leinwand werden im Baukunstarchiv NRW erstmals im räumlichen und inhaltlichen Zusammenhang präsentiert. \nDie Künstlerin mit dem „Alter Ego“ Liv Malsöm nimmt uns in der Ausstellung mit auf ihre persönliche Reise durch bunte\, vielfältige und facettenreiche Etappen eines Wandels. Die Werke sollen Raum für eigene Interpretationen zum Thema geben. Alle Interessierten sind zur Besichtigung der Ausstellung eingeladen. Vor Ort können Werke erworben werden. \nUm 12.00 Uhr wird die Künstlerin eine kurze Einführung in die Ausstellung geben. Um verbindliche Anmeldung zur Matinee wird gebeten unter: info@liv-malsoem.com
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SUMMARY:Finissage: "Testapolis"
DESCRIPTION:Wie interpretieren Künstler die Polis? Indem sie sich den Schöpferinnen des Gebauten widmen. Sie zeigen statt der Männer: Frauen. \nFür das Künstlerpaar Mutsuo Hirano und Thomas Lange\, die in der Nähe des Lago di Bolsena\, dem früheren Etrurien\, leben und arbeiten\, ist die Vielfalt der Polis seit Jahrzehnten Inspiration für das künstlerische Werk. Der Bildhauer Mutsuo Hirano nähert sich filigran und geheimnisvoll\, der Maler Thomas Lange impulsiv und farbgewaltig. \nEine Finissage zur Ausstellung „Testapolis“ von Mutsuo Hirano und Thomas Lange findet am 18. Oktober 2023 um 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt. Hier werden die Künstler im Gartensaal medial eine Werkschau der letzten Jahrzehnte der gemeinsamen Arbeit sowie eine Publikation zur Ausstellung “TESTAPOLIS” präsentieren. \nUm Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw \nDie Ausstellung “Testapolis” kann noch bis zum 22. Oktober 2023 kostenfrei im Lichthof des Baukunstarchiv NRW besucht werden. Mehr Informationen unter: www.baukunstarchiv.nrw \nBlick in die Ausstellung “Testapolis”.- Foto: Architektenkammer NRW
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SUMMARY:Vernissage: „Save Ukrainian Heritage“ - Digitale Modelle bedrohter Bauten in der Ukraine
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW unterstützt ukrainische Architektinnen und Architekten: Die ukrainische Architekturgruppe Skeiron\, die sich schon vor Beginn des russischen Angriffskriegs auf digitale Bauaufnahmen spezialisiert hatte\, widmet sich in ihrem Projekt „Save Ukrainian Heritage“ der Erstellung digitaler Modelle von Baudenkmalen in der Ukraine. Dabei steht die Erfassung bedrohter Bauten im Mittelpunkt\, um sie vor einer drohenden russischen Zerstörung aufzunehmen und auch ggf. eine spätere Rekonstruktion zu ermöglichen. – Das Baukunstarchiv NRW in Dortmund zeigt einige dieser spektakulären digitalen Modelle in Postern und als interaktive digitale 3D-Modelle. \nDamit wird die engagierte Arbeit junger Architektinnen und Architekten unter schwierigsten Bedingungen mit neuester digitaler Technologie vorgestellt. Die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW dient auch dem Ziel\, das bislang noch wenig beachtete baukulturelle Erbe der Ukraine bekannter zu machen. \nAusstellung im Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund vom 23.9.2023 bis 15.10.2023\nDamit ist die Ausstellung bereits zur „23. DEW21-Museumsnacht“ am Samstag\, den 23.09.23\, 16.00 – 23.00 Uhr zu sehen. \nWir laden Sie herzlich ein zur Vernissage am Montag\, den 25.09.23\, 18.00 Uhr Diskussionsveranstaltung mit \n\nMarkus Lehrmann\, Baukunstarchiv NRW\nDr. Jens Niebaum\, Universität Münster\nDr. Wolfgang Sonne\, TU Dortmund\nDr. Barbara Welzel\, TU Dortmund\nund Vertretern der Gruppe Skeiron (digital aus der Ukraine zugeschaltet)\n\nUm Anmeldung wird gebeten an info@baukunstarchiv.nrw
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SUMMARY:DEW21-Museumsnacht
DESCRIPTION:Rund 40 Spielorte und zahlreiche Veranstaltungsangebote: Die DEW21-Museumsnacht bietet für alle Kunst- und Kulturliebhaber ein vielfältiges Programm. Sie findet am 23. September in Dortmund statt\, angeboten werden u.a. Ausstellungen\, Führungen und interaktive Mitmach-Aktionen. \nAuch das Baukunstarchiv NRW freut sich\, zahlreiche Besucher*innen bei der Museumnacht begrüßen zu dürfen. Denn einerseits sichert und dokumentiert das Baukunstarchiv NRW Nachlässe aus den Bereichen Architektur\, Innenarchitektur\, Landschaftsarchitektur und Städtebau sowie des Ingenieurbaus in NRW; zusätzlich werden in der Einrichtung museale Ausstellungs- und Veranstaltungsprograme zum Thema angeboten. \nProgrammübersicht:\n\nFührungen zur Ausstellung „Mutsuo Hirano und Thomas Lange: Testapolis“ mit Markus Lehrmann\, Geschäftsführer des Baukunstarchivs NRW. Uhrzeit: 16.00 Uhr und 18.00 Uhr\, je 30 Minuten\nFührung zur Ausstellung „Impulse – Bauten der Industriekultur“ mit der Kuratorin Ruth Hanisch. Uhrzeit: 16.30–17.00 Uhr\nMitmach-Aktion „Lightpainting ART Perfomance“ für Groß und Klein mit Ursula Thielemann. Uhrzeit: 16.00–23.00 Uhr; während der Lesungen „Realitätsfern(weh)“\, um 17.00\, 19.00 und 21.00 Uhr für je 45 Minuten\, pausiert die Mitmachaktion\nLesung „Realitätsfern(weh)“ mit Linn Schiffmann und Calvin Kleemann. Uhrzeit: 17.00\, 19.00\, 21.00 Uhr\, je 45 Minuten\nFührung „Das Haus am Ostwall 7“ mit Markus Lehrmann oder Prof. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiters des Baukunstarchivs NRW. Uhrzeit: 19.00–19.30 Uhr\n\n 
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SUMMARY:Mutsuo Hirano und Thomas Lange: „Testapolis“ - Vernissage
DESCRIPTION:Wie interpretieren Künstler die Polis? Indem sie sich den Schöpferinnen des Gebauten widmen. Sie zeigen statt der Männer: Frauen. \nFür das Künstlerpaar Mutsuo Hirano und Thomas Lange\, die in der Nähe des Lago di Bolsena\, dem früheren Etrurien\, leben und arbeiten\, ist die Vielfalt der Polis seit Jahrzehnten Inspiration für das künstlerische Werk. Der Bildhauer Mutsuo Hirano nähert sich filigran und geheimnisvoll\, der Maler Thomas Lange impulsiv und farbgewaltig. \nDie Ausstellung „Testapolis“ von Mutsuo Hirano und Thomas Lange ist vom 15.09. bis zum 22.10.2023 im Baukunstarchiv NRW in Dortmund zu sehen. \n Zur Vernissage am Donnerstag\, dem 14.09.2023\, 19.00 Uhr wird herzlich eingeladen. Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm:\n\nBegrüßung: Markus Lehrmann\, Geschäftsführer der Baukunstarchiv NRW gGmbH\nVortrag „Der Künstler und die Stadt“: Dr. Jacques Heinrich Toussaint\, Leiter Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Dortmund\nKünstlergespräch: Mutsuo Hirano\, Bildhauer; Thomas Lange\, Maler; Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nModeration: Markus Lehrmann\n\nFlyer: Einladung zur Vernissage (Download: PDF)
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Der „Tag des offenen Denkmals“ feiert 30-jähriges Jubiläum! Seit 1993 wird die Veranstaltung von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert – die Stadt Dortmund nimmt seit 1994 teil. Auch das Baukunstarchiv NRW ist 10. September für Besucherinnen und Besucher geöffnet\, wenn es heißt „Talent Monument“. Der Tag des offenen Denkmals richtet damit seine Scheinwerfer auf Denkmal-Talente aller Art. \nObgleich offiziell nicht in die Denkmalliste eingetragen\, ist das Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 ein historisch bedeutsames Gebäude: Zwischen 1872 und 1875 als Landesoberbergamt von dem Berliner Architekten Gustav Knoblauch errichtet\, weist es bis heute eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten auf\, die bewusst erhalten wurden. \nAm Sonntag\, den 10. September\, können Besucherinnen und Besucher das Bauwerk besichtigen\, in dem heute ein vielfältiges Ausstellungs- und Rahmenprogramm angeboten wird. \nUm 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gibt Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW\, in einem Rundgang Einblicke in die Geschichte des Hauses. Die Dauer der Führungen beträgt je ca. 30 min\, Treffpunkt ist der Reinoldi-Lichthof. \nWeitere Angebote auch für Groß und Klein: Von 13.00 bis 17.00 Uhr kann im oberen Umlauf die Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ besichtigt werden. Es werden Bauten präsentiert\, die das Ruhrgebiet maßgeblich geprägt haben und bis heute Einfluss auf den Charakter der Region nehmen. Um 15 Uhr wird eine Führung mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin der Ausstellung\, angeboten – Dauer ca. 30 min\, Treffpunkt: oberer Umlauf. Eine Führung für Kinder zur Ausstellung findet um 16 Uhr statt. Die Dauerausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Ruhr entstanden. \nMehr Informationen zur Veranstaltung auch hier.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion IngenieurImpulse
DESCRIPTION:Die Architektenkammer NRW und die Ingenieurkammer-Bau NRW laden am 23.08.23 zur Podiumsdiskussion „IngenieurImpulse“ zur Frage „Wie wohnen wir in der Zukunft?“ in das Baukunstarchiv NRW ein. \nDie Podiumsdiskussion „IngenieurImpulse“ befasst sich in diesem Jahr mit der Frage „Wie wohnen wir in der Zukunft?“. Die Veranstaltungsreihe der Ingenieurkammer-Bau NRW behandelt regelmäßig aktuelle\, zeitgemäße Themen aus dem Bereich des Ingenieurwesens. \nDie diesjährigen IngenieurImpulse finden in Kooperation mit der Architektenkammer NRW statt; der nächste am 23.08.2023 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:30 Uhr im Baukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund). \nDiskutanten: \n\nDipl.-Ing. Gerhard Matzig\, Süddeutsche Zeitung\nDipl.-Ing. Helge Kunz\, GROPYUS Technologies GmbH\nDipl.- Ing. Architektin und Stadtplanerin Judith Kusch\, Büro 3pass\, Köln\n\nModeration: Ralph Erdenberger\, freier Journalist (u.a. für die Sender WDR 2\,3 und 5)\nVeranstalter: Ingenieurkammer-Bau NRW und Architektenkammer NRW \nDie kostenlose Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW und der Ingenieurkammer-Bau NRW mit 3 Fortbildungspunkten bzw. -stunden anerkannt. \nAm Veranstaltungsort\, dem Baukunstarchiv NRW\, können die Ausstellungen „Brücken schlagen“ sowie die Dauerausstellung „Impulse. Baukunst der Industriekultur“ besichtigt werden. \nWeitere Informationen und Anmeldung: www.ikbaunrw.de
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SUMMARY:Town Planning in Democratic Structures – ein Abend zum Themenspecial mit "World-Architects"
DESCRIPTION:Um die aktuellen architektonischen und städtebaulichen Ansätze und Haltungen des Büros O&O Baukunst zu zeigen und zugleich eine vielschichtige Diskussion mit vielen Akteuren aus der heutigen Bauwelt zu eröffnen\, hat World-Architects gemeinsam mit Prof. Christian Heuchel und Christiane Fath das Projekt „Townplanning in democratic structures“ ersonnen und sich darin gefragt: Wie baut man in demokratischen Strukturen so\, dass die Beteiligung der Städter*innen gewährleistet ist? Wer entwickelt die Stadt? Und: Ist unsere Demokratie überhaupt eine gute oder eine schlechte Bauherrin? \nIm daraus entstandenen Online-Themenspecials bei World-Architects werden 16 gebaute und geplante Kölner Projekte von O&O Baukunst gezeigt. Gespräche zwischen Heuchel und mehreren Persönlichkeiten aus dem Bereich des Bauwesens sind als Videobeiträge zu sehen. Zusätzlich trägt ein von World-Architects gestaltetes Buch anlässlich der Ausstellung SPHINX im Baukunstarchiv NRW in Dortmund als Etappenziel das bisher Publizierte kompakt zusammen. \nAm 15.6.2023 wird das Themenspecial mit einer Veranstaltung abgerundet\, bei der folgende Protagonist*innen zu den Fragen rund um die Stadtplanung in demokratischen Strukturen diskutieren werden: \n\nProf. Christian Heuchel (O&O Baukunst\, Köln)\nProf. Dr. Wolfgang Sonne (TU Dortmund)\nDr. Henrike Schoper & Dr. Tom Schoper (schoper.schoper\, Dresden)\nDipl. Ing. Sarah Bolk (Stadtgestaltung Stadt Meerbusch)\nModeration: Renato Turri (World-Architects\, Zürich)\n\nEinlass ab 18:30 Uhr; Beginn der Veranstaltung 19 Uhr. Anmeldung unter: www.world-architects.com \nInfos zur Ausstellung „SPHINX“ finden Sie hier.
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SUMMARY:Buchveröffentlichung „KUNST BAU PUNK“ – derarchitektmitderpuppe
DESCRIPTION:Die Autoren Christian Heuchel und Daniel Khafif (Hg.) lesen aus ihrem Buch „KUNST BAU PUNK – Impulse zur Beseelung aktueller Architektur“ am 25.5.2023\, 19:00 Uhr im Gartensaal des Baukunstarchivs NRW in Dortmund. derarchitektmitderpuppe ist eine multimediale Plattform zur Architekturkommunikation\, die unterschiedliche Positionen im Diskurs gegenwärtiger Architektur kritisch beleuchtet. \nVom Leitmotiv ausgehend\, ob und wie sich die Rolle des Architekten inmitten disruptiver gesellschaftlicher Prozesse\, zwischen Macht und Ohnmacht wandelt – und wo sich Architekt*innen im vielgestaltigen Spannungsfeld der Stadtplanung positionieren\, evoziert die Redaktion des architektmitderpuppe seit 2020 Beiträge zu Architekturtheorie\, Baukunst und Stadtplanung per Blog\, Podcast und Social Media. Eine Auswahl dieser teils bissigen\, teils lakonischen Reflektionen ist nun im Buch „KUNST BAU PUNK – Impulse zur Beseelung aktueller Architektur“ als 144-seitige Anthologie im Verlag Kettler (Deutscher Verlagspreis 2022) erschienen. \nKUNST BAU PUNK – Das Buch zum Blog derarchitektmitderpuppe.de\nInhalt: Kann Architektur gesellschaftliche Risse auflösen? Und falls ja\, wie sollte die Architektur dies idealerweise leisten? Professor Christian Heuchel\, Architekt\, Stadtplaner und Gründer derarchitektmitderpuppe fordert „eine klare Ansprache rund um die Architektur!“ In Form kurzer\, fiktiver Gespräche mit seinem Alter Ego\, der Puppe Van Heuchel\, philosophiert Christian Heuchel über eine Reihe von Themen bezüglich der Baukultur. Herausgeber Daniel Khafif\, Mitbegründer der Plattform und Dozent für Medienkommunikation erinnert an „das Bauwerk als kommunizierenden Raum: was teilt Architektur nachfolgenden Generationen mit? Das Buch zeigt einen spannenden Dialog über die Zukunft der Baukunst. \nAnmeldung erbeten unter info@baukunstarchiv.nrw\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „SPHINX“ statt. Informationen zur Ausstellung hier.
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung "SPHINX - 10 Regeln zur Baukunst"
DESCRIPTION:Sphinx – so nennt das Architekturbüro O&O Baukunst ein kleines Bauwerk\, in dem „10 Regeln der Baukunst“ gezeigt werden. Zu begehen im Rahmen einer Ausstellung des Baukunstarchivs NRW bis zum 25. Juni in Dortmund.  Das international renommierte Architekturbüro O&O Baukunst (Wien/Berlin/Köln) versteht seine „10 Regeln zur Baukunst“ als „leise Anleitung\, mit dem Umbau unseres Lebensraumes behutsamer zu verfahren“. Ein bedeutender Anteil aller ökologischer Maßnahmen liegt – so die Auffassung des Büros – in ihrer ästhetischen Verträglichkeit. O&O Baukunst präsentiert dazu ergänzend Beispiele und Überlegungen aus dem eigenen Oeuvre. \nEine Vernissage findet am 11. Mai 2023 um 19 Uhr statt. Anmeldung erbeten unter info@baukunstarchiv.nrw\nInformationen zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:"Gender Planning": Lesung mit Leslie Kern
DESCRIPTION:Am 30. April findet im Baukunstarchiv NRW eine Lesung von und mit Leslie Kern (Gender Planning Expertin\, Professorin für Geographie sowie Umwelt-\, Frauen- und Geschlechterforschung) statt. In der Lesung werden ihre Bücher „Feminist City“ und „Gentrification is Inevitable – and Other Lies“ vorgetragen. Im Anschluss wird Karin Hartmann (Vorsitzende der architektinnen initiative nw) mit Leslie Kern diskutieren. Veranstalter der Lesung ist die architektinnen initiative nw. \nIn ihrem aktuellen Buch „Gentrification is Inavitable – And Other Lies“ widmet Leslie Kern der Gentrifikation. Sie argumentiert\, dass Gentrifikation kein rein wirtschaftlicher Prozess ist\, der im Sinne des neoliberalen Credos „Der Markt regelt alles“ unumkehrbar ist. Kern identifiziert Gentrifikation als Phänomen mit Bezügen zu Klassismus\, Rassismus und Sexismus – also als politisches Phänomen und als solches auch politisch steuerbar. \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nTicketpreise:\nreguläres Ticket: 15\,- Euro\nTickets für Mitglieder der architektinnen initiative nw: 8\,- Euro \nWeitere Informationen und Tickets: www.eventbrite.de \nLesung mit Leslie Kern am 30.4.23 im Baukunstarchiv NRW.- Foto: Mitchel Raphael
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SUMMARY:Symposium zu "Karl Ganser und die IBA Emscher Park"
DESCRIPTION:Karl Ganser (1937 – 2022) prägte als Abteilungsleiter im NRW-Ministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Verkehr sowie als Geschäftsführer der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (1989 – 1999) entschieden die Stadt- und Regionalentwicklung Nordrhein-Westfalens. \nZu seinem ersten Todestag am 21. April 2023 lädt das Baukunstarchiv NRW in Dortmund zum Symposium „Karl Ganser“ ein. In Referaten werden Weggefährtinnen und -gefährten sowie bedeutende Vertreter*innen aus den Bereichen Stadtentwicklung\, Kultur\, Ökologie\, Politik und Verwaltung das Wirken Karl Gansers beleuchten und über künftige Fördermaßnahmen im Emscher-Lippe-Raum diskutieren. Zu den Redner*innen gehören Weggefährten wie Christoph Zöpel\, Franz Pesch\, Michael von der Mühlen\, Ullrich Sierau\, aber auch Vertreter*innen der nachfolgenden Generation von Stadtplanerinnen und -planern. \nDie Veranstaltung ist als Fortbildung der Architektenkammer NRW anerkannt und findet mit freundlicher Unterstützung der Emschergenossenschaft statt.\nUm Anmeldung bis zum 13.4.23 wird gebeten unter www.emscher-lippe-veranstaltung.de
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SUMMARY:"Der doppelte Verlust" - Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Anlässlich der Ausstellung “Der doppelte Verlust” im Baukunstarchiv NRW wird am 18.4. zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel “Die Vertreibung aus der Vergangenheit – ein Gespräch über den (desolaten) Zustand der Städte als Ergebnis der materialistischen Ausrichtung des Bauens” eingeladen. Folgende Impulsgeber*innen werden hierbei sprechen: \n\nMarkus Lehrmann\, Düsseldorf\, Hauptgeschäftsführer Architektenkammer NRW\nFreya Hattenberger und/oder Peter Simon\, Köln\, Künstlerduo\nAlexander Estis\, Aarau\, Schweiz\, Schriftsteller\, Stadtbeschreiber Dortmunds 2023\nProf. Anne-Julchen Bernhardt\, Köln\, Architektin\, RWTH Aachen\nEinleitung: Jonathan Schmalöer\, Dortmund\, Master of Science Architektur\, Fotograf\nModeration: Richard Schmalöer\, Dortmund\, Architekt\, Stadtplaner\n\nAlexander Estis und Hattenberger/Simon betrachten Stadt in ihren Arbeiten aus den Augen ihrer Bürger und suchen nach den Erinnerungswerten und Bedeutungen in Architektur und Stadtgestalt. Alexander Estis tut dies als Schriftsteller für die Menschen in ihrer Heimat\, Hattenberger/Simon untersuchen mit den Mitteln Klang und Bild brutalistische Bausubstanz\, die ihre eigene Bildungsbiografie prägte\, die aber heute zunehmend aus dem Stadtbild verschwindet. Anne-Julchen Bernhardt beschäftigt sich neben der Betrachtung von Stadt als Trägerin von Geschichte und Erinnerung mit dem Gegenpol zu diesem weichen Faktor des Bauens\, nämlich den Werten des verbauten Materials und der ihm immanenten Energie. Markus Lehrmann ist als Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer NRW nahe an den politischen Entscheidungswegen und in die Prozesse\, die das Bauen bedingen\, intensiv involviert. \nDie Erkenntnis der gegenwärtigen Situation und die Suche nach ihren Ursachen machen eine Seite der Arbeit der Teilnehmenden aus. Gleichzeitig muss nach Wegen zu Veränderungen für die Zukunft des Bauens gesucht werden. Wege\, die nur über die Einbeziehung des Baubestands führen können. \nZur Teilnahme sind alle interessierten Besucher*innen eingeladen. Um eine Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \nDownload: Einladungskarte (PDF)
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Der doppelte Verlust"
DESCRIPTION:Am Beispiel der Stadt Dortmund untersucht der Dortmunder Architekt und Stadtplaner Richard Schmalöer gemeinsam mit seinem Sohn Jonathan (Absolvent der RWTH) die Stärken des gebauten Bestandes. Unter dem Titel „Der doppelte Verlust“ gehen beide der Frage nach\, wie die Stadt Dortmund in der Quartier- und Stadtentwicklung mit den Qualitäten vorhandener Bausubstanzen umgeht. \nDownload (PDF): Einladungskarte zur Vernissage \nDie Vernissage ist ausgebucht – eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.
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SUMMARY:Vorträge und Workshops zur Ausstellung „Sitz richtig!?“
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt ab dem 3. März bis zum 2. April 2023 eine von Dr. Thomas Schriefers für den Deutschen Werkbund NW kuratierte Ausstellung\, in der ausgelotet wird\, was unsere ungebrochene Faszination für Stühle ausmacht. \nIm Rahmen dieser Ausstellung wird am Sonntag\, den 19.3.2023\, ab 14 Uhr in das Baukunstarchiv NRW zu Vorträgen und Workshops eingeladen. Anmeldung bis zum 18.3. erbeten unter info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm:\n\nVortrag: “Stuhlprojekte an der Hochschule in Detmold” (Prof. Eva Filter\, ehem. Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur\, TH OWL)\nVortrag: “Stuhlformen Afrikas” (Dr. Cordula Fink\, Dramaturgin\, Historikerin und Kulturwissenschaftlerin)\n“3D-Stift Workshop” (Ursula Thielemann\, Vorstand Deutscher Werkbund NW)\nKuratorenführung durch die Ausstellung mit Dr. Thomas Schriefers (Architekt und Kurator)\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung „Sitz richtig!?“ finden Sie hier.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Sitz richtig!?"
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt im März 2023 eine von Dr. Thomas Schriefers für den Deutschen Werkbund NW kuratierte Ausstellung\, in der ausgelotet wird\, was unsere ungebrochene Faszination für Stühle ausmacht. Dabei wird auch die Entwicklung der Ansprüche an Sitzgelegenheiten thematisiert. \nEine Vernissage findet am 2. März 2023 um 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt.\nAnmeldung erbeten unter info@baukunstarchiv.nrw \n\n\n\n\n\nDownload (PDF): Einladungskarte zur Vernissage
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SUMMARY:Förderpreis-Verleihung – Stiftung Deutscher Architekten
DESCRIPTION:Die Stiftung Deutscher Architekten verleiht zur Motivation des Nachwuchses wieder ihre „Förderpreise“. Die Förderpreisverleihung findet am 23. Februar um 18 Uhr direkt nach der Jury-Sitzung im Baukunstarchiv NRW in Dortmund statt. Die Preisträger erhalten ein Preisgeld von insgesamt 16.000 Euro. \n\n\n\n\n\n\nDie Werke der Teilnehmer*innen werden dann bis zum 5.3. im Baukunstarchiv NRW zu sehen sein. Anschließend werden sie der ARCHITEKTENKAMMER.NRW in Düsseldorf (Zollhof 1\, 40221 Düsseldorf) präsentiert. \nDownload (PDF): Einladung zur Verleihung der Förderpreise 2023
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SUMMARY:„Verliebt in die Stadt“ – Abschlusspräsentation des Forschungsprojekts „Stadt Bauten Ruhr“
DESCRIPTION:Im Projekt „Stadt Bauten Ruhr“ haben das Baukunstarchiv NRW\, die TU Dortmund und das Museum Folkwang Essen\, gefördert vom BMBF\, mehrere Jahre erforscht\, wie mit Stadtbauten das Stadtbild und die Stadtidentität von Städten im Ruhrgebiet im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert geprägt wurden. Ausgangspunkt waren dabei – neben den Bauten selbst – die Objekte in den Beständen des Baukunstarchivs NRW\, die in erzählende Beziehungen zu den\, für das Projekt neu fotografierten\, Gebäuden gesetzt wurden. Diese überraschenden Perspektiven auf eine repräsentative Baukultur der Städte im Ruhrgebiet zeigen wir in drei Büchern und einer digitalen Ausstellung. \nAnmeldung per E-Mail bis 12.2.2023 an: info@baukunstarchiv.nrw \nEinladung (PDF) \nProgramm\nWillkommen\nProf. Peter Gorschlüter\, Direktor Museum Folkwang\nMarkus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW\nProf. Dr. Wiebke Möhring\, Prorektorin Studium TU Dortmund\nKarola Geiß-Netthöfel\, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR)\nHeike Catherina Mertens\, Vorstandsmitglied Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung \nObjekte und Perspektiven – Die Buchreihe „Stadt_Bauten_Ruhr“\nDr. Hans-Jürgen Lechtreck\, künstlerischer Koordinator und stellvertretender Direktor Museum Folkwang\nProf. Dr. Wolfgang Sonne\, TU Dortmund und wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nProf. Dr. Barbara Welzel\, TU Dortmund\nund\nLukas Höhler\, Fotograf\nDetlef Podehl\, Fotograf TU Dortmund \nSichten und sichtbar machen – Die digitale Ausstellung „Stadt_Bauten_Ruhr“\nDr. Anna Kloke\, TU Dortmund\nSonja Pizonka\, Museum Folkwang\nChristos Stremmenos\, TU Dortmund und Baukunstarchiv NRW \nMusikalische Gestaltung\nPaul Littich\, Saxophon \nBildnachweis Postkarte „Verliebt in die Stadt“ – von links oben nach rechts unten:\nAlte Synagoge\, Essen\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2021 / Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum\, Infobroschüre\, 20\,9 × 21 cm\, ohne Datum\, Bestand Bruno Lambart im Baukunstarchiv NRW / Musiktheater im Revier\, Gelsenkirchen\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / Mercatorhalle\, Duisburg\, Fotografie\, 16\,9 × 22\,8 cm\, Modell der Stadthalle am König-Heinrich-Platz\, Fotografin: Dagmar Korn\, nach 1957\, Bestand Peter Voigtländer im Baukunstarchiv NRW / Musiktheater im Revier\,  Gelsenkirchen\, Fotografie des Wettbewerbsmodells der Städtischen Bühnen Gelsenkirchen\, Werner Ruhnau\, ca. 1957\, Bestand Werner Ruhnau im Baukunstarchiv NRW / CityPalais mit Mercatorhalle\, Duisburg\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / TU Dortmund\, Internationales Begegnungszentrum (IBZ)\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2021 / Museum Folkwang\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / Städtisches Kunst- und Gewerbemuseum im ehemaligen Oberbergamtsgebäude\, Dortmund\, Postkarte\, ohne Datum\, Sammlung Baukunstarchiv NRW
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SUMMARY:EMSCHER 20/21+ (Die Transformation der Emscher-Region)
DESCRIPTION:Vier neue moderne Großkläranlagen\, 430 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen\, drei gigantische Pumpwerke und mehr als 150 Kilometer an renaturierten Flusslandschaften – der Emscher-Umbau ist das größte europäische Infrastrukturprojekt! Mit dem Erreichen der Abwasserfreiheit im gesamten Emscher-System hat die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt Ende 2021 nach genau drei Jahrzehnten pünktlich abgeschlossen. \nFreuen Sie sich unter anderem auf eine Keynote-Speech zum Thema Governance-Empfehlungen für Emscher und die Metropole Ruhr sowie Vorträge zu Raum- und Projektinitiativen für die Emscher-Region. \nProgramm\n09.02.2023 \nBegrüßung und Einführung\nProf. Dr. Uli Paetzel; Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft/Lippeverband \nStatement\nUllrich Sierau; Geschäftsführer AMBISCARA INSPIRATION TRANSFORMATIONSKONTOR\, Dortmund – Hörder Burg am PHOENIX See \nKeynote\nDr. Julian Petrin; Geschäftsführer Urbanista Hamburg \nRaum- und Projektinitiativen\nSusanne Linnebach; Leiterin des Amtes für Stadterneuerung\, Stadt Dortmund\n-> Transformation: IGA-Zukunftsgarten Nordwärts\, Energie Campus\, Smart Rhino\nDr. Stephan Treuke; Emschergenossenschaft/Lippeverband\n-> IGA-Zukunftsgarten Emscherland Castrop-Rauxel \nPodiumsrunde\nHorst Fischer; Geschäftsführer der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH\nChristoph Helbich; Geschäftsführender Gesellschafter Scheffler Helbich Architekten Dortmund\nProf. Dr. Uli Paetzel; Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft/Lippeverband\nMichael Werner; Vorstand EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel \nGet-Togehter mit Imbiss \n​​​​​​​Moderation\nDr. Dieter Nellen \n  \nSie können sich hier für die Veranstaltung “EMSCHER 20/21+” in Dortmund anmelden: ANMELDUNG
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SUMMARY:Forum Stadtbaukultur - Vier Jahrzehnte Transformation in und für Dortmund
DESCRIPTION:Das Forum Stadtbaukultur Dortmund widmet sich traditionell aktuellen Themen der Stadtentwicklung und beleuchtet Aufgaben\, Projekte und Herausforderungen. Es bietet Fachleuten und interessierten Bürger*innen die Plattform für einen breiten öffentlichen Diskurs. Die Mitgestaltung der städtischen Lebensumwelt mit all seinen Komponenten ist ein besonderes Anliegen.\nEiner\, der die erfolgreiche Entwicklung der Stadt Dortmund in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich mitgeprägt hat\, ist Stadtrat Ludger Wilde. Anlässlich seines bevorstehenden Ruhestandes soll in der ersten Veranstaltung im Jahr 2023 diese Entwicklung im Fokus stehen. \nDabei soll es nicht bei einem Rückblick auf die fast 40-jährige Gestaltungszeit von Ludger Wilde in seinen verschiedenen Funktionen und Tätigkeitsbereichen für die Dortmunder Stadtentwicklung bleiben. Vielmehr soll eine Vorausschau einen Ausblick auf zukünftige Aufgaben und Schwerpunkte in Dortmund geben. \nNeben der Betrachtung\, welche Bedeutung Stadtbauräten für Planung und Baukultur zukommt\, werden einige Weggefährten von Ludger Wilde zu Wort kommen\, bevor der „Staffelstab“ an den designierten Nachfolger „übergeben“ wird. \nUm eine verbindliche Anmeldung per Email an forum-stadtbaukultur@dortmund.de wird aufgrund begrenzter Kapazitäten bis zum 25.01.2023 gebeten.Die Vergabe der Plätze erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldung. \nDas Programm und weitere Informationen können Sie dem Einladungsflyer (Download: PDF) entnehmen.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Peter Eingartner - Autobilder. Bleistiftzeichnungen von Automobilen im gebauten Kontext"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung “Peter Eingartner – Autobilder. Bleistiftzeichnungen von Automobilen im gebauten Kontext”\nam 12.1.2023 um 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEine kurze Begegnung\, ein Flirt oder was Ernstes? Autos und Gebäude finden ständig zueinander. \nWie vielfältig die Stimmungen sind\, die dabei entstehen\, hat der Architekt Peter Eingartner eingefangen: 24 mit Bleistift gezeichnete Momentaufnahmen zeigen Wechselwirkungen zwischen mobilem und immobilem Design an sehr unterschiedlichen Orten. Alle Informationen zur Ausstellung finden Sie auch hier. \nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "RomBilder. Fotografien von Maximilian Meisse"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung “RomBilder. Fotografien von Maximilian Meisse”\nam 08.12.2022 um 19 Uhr. Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw \nDie großformatigen farbigen Fotografien von Maximilian Meisse zeigen das klassische Rom in ungewohnter Schönheit: Nicht die Baukörper der einzelnen Monumente stehen im Mittelpunkt\, sondern der durch sie gebildete Stadtraum. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "PARTITUR BRUT" von Tobias Grewe
DESCRIPTION:Vernissage der Ausstellung “PARTITUR BRUT – Exploring the Borders of Abstraction in brutalist Compositions” von Tobias Grewe\nam 8. November 2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW.\nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw \nTobias Grewes Fotografie definiert sich über seine spezielle Fokussierung auf Details und Ausschnitte. In der Ausstellung “Partitur Brut” komponiert der Fotokünstler Detailansichten auf Bauwerke\, die er weltweit auf seinen Reisen aufgenommen hat. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Finissage: Ausstellung "Wandel & Aufbruch"
DESCRIPTION:Finissage zur Ausstellung\nWandel & Aufbruch. Architektur der 1950er Jahre im östlichen Ruhrgebiet. „Architekturwochen NRW´22“\nam 4.11.2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEs werden vorbildliche Beispiele der Architektur aus Dortmund\, Hamm und Unna aus den 1950er Jahren gezeigt. Vor dem Hintergrund des aktuellen Diskurses zum Umgang mit dem Bestand in der heutigen Zeit des nachhaltigen Wandels wird die Frage gestellt: „Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ \nKuratiert von Inga Soll\, Heiko Sasse und Thomas Schmidt\, BDA Dortmund\, im Baukunstarchiv NRW. Neu fotografiert von Detlef Podehl. \nAnmeldung zur Finissage unter info@baukunstarchiv.nrw\nAlle Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Symposium: "Theater\, Theater. Ein Blick hinter die Kulissen des Baukunstarchivs in den Bestand des Architekten Werner Ruhnau"
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Geburtstags von Werner Ruhnau schaut das Baukunstarchiv NRW in den dort aufbewahrten Nachlass des Architekten. Aus welchen Medien besteht er? Welche neuen Perspektiven kann er bieten? Archivar*innen und Forscher*innen berichten von den Arbeitstischen des Archivs und stellen Ergebnisse und Fragen vor. Im Mittelpunkt steht das Interesse Werner Ruhnaus am Theater\, dem Theaterbau und dem Theaterspiel\, das sich in seinen Entwürfen mit Zeichnungen\, Modellen und Dias sowie in seinen Sammlungen von Büchern\, Zeitschriften und Fotografien widerspiegelt. Das Symposion mit seinen Vorträgen und Diskussionen wird begleitet von einer temporären Installation mit Materialien aus dem Nachlass. \nEine Programmübersicht zum Symposium am 29. Oktober 2022 finden Sie hier (Download: PDF) \nAnmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Wandel & Aufbruch"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung\nWandel & Aufbruch. Architektur der 1950er Jahre im östlichen Ruhrgebiet. „Architekturwochen NRW´22“\nam 21.10.2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEs werden vorbildliche Beispiele der Architektur aus Dortmund\, Hamm und Unna aus den 1950er Jahren gezeigt. Vor dem Hintergrund des aktuellen Diskurses zum Umgang mit dem Bestand in der heutigen Zeit des nachhaltigen Wandels wird die Frage gestellt: „Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ \nKuratiert von Inga Soll\, Heiko Sasse und Thomas Schmidt\, BDA Dortmund\, im Baukunstarchiv NRW. Neu fotografiert von Detlef Podehl. \nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw\nAlle Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht
DESCRIPTION:Eine Nacht lang die Dortmunder Kulturlandschaft erleben: Das können Interessierte am 17. September 2022 bei der 22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht. Kulturinstitutionen\, Kirchen sowie Ateliers und Museen in ganz Dortmund bieten zur Museumsnacht ein umfangreiches Programm an. Mit dabei ist auch das Baukunstarchiv NRW. Besucherinnen und Besucher können sich hier von 16:00 bis 23:00 Uhr auf spannende Führungen durch die aktuellen Ausstellungen sowie durch das historische Haus am Ostwall 7 freuen. Ein weiteres Highlight werden die musikalischen Acts von „SISTANAGILA“ sein. Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker präsentieren Melodien\, die durch Einflüsse unterschiedlicher Musikgenre\, von Jazz bis zu progressivem Metal\, geprägt sind. \nDas vielfältige Programm zur „22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht“ im Baukunstarchiv NRW können Sie im Folgenden einsehen:\nANGEBOTENE FÜHRUNGEN\nDas Haus am Ostwall 7\nZeiten der Führungen: 16.00\, 18.30\, 20.30 Uhr (je 30 Minuten) \nIn seiner 150-jährigen Geschichte hat das Gebäude einen mehrfachen Nutzungswandel vom Verwaltungs- zum Kulturbau vollzogen\, der an vielen Stellen im Haus nachvollziehbar ist.\nMarkus Lehrmann (Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW gGmbH) oder Prof. Wolfgang Sonne\, (Wissenschaftl. Leiter Baukunstarchiv NRW) führen Interessierte näher in die Geschichte des Hauses ein. Treffpunkt: Unterer Umlauf/Rotunde \n  \nDauerausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nZeiten der Führungen: 16.30\, 18.30\, 20.30 Uhr (je 30 Minuten) \nDie Ausstellung zeigt die Bauaufgaben der Großstadt und thematisiert die Impulse\, die von der omnipräsenten Industrie im Ruhrgebiet auf alle Bauaufgaben sowie von der Baukunst auf die Industriekultur ausgingen. Mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin\, Treffpunkt: Oberer Umlauf/Rampe \n  \nFotoausstellung „ANABWESENHEIT“\nZeiten der Führungen: 16.30\, 19.00\, 21.00 Uhr (je 30 Minuten) \nWährend des Pandemie-Lockdowns 2020/21 haben viele Kulturschaffende eigene Projekte verwirklicht: Neun Architekurfotograf*innen thematisieren die An- oder doch eher Abwesenheit von Menschen im Bildraum ihrer Arbeiten. Die Themen reichen vom Rotlichtviertel über die Ruhrgebietsmetropole bis hin zum verlassenen Eifelort. Treffpunkt: Gartensaal \n  \nAusstellung „TEHERAN – TEL AVIV. Irmel Kamp – Andreas Rost. Experiment International Style 1930–1940. Eine fotografische Begegnung“\nZeiten der Führungen: 16.45\, 18.45\, 20.45 Uhr (je 30 Minuten)\n\nTeheran und Tel Aviv zwischen 1930 und 1940: ein doppelter Aufbruch in die Moderne mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Teheran die große Unbekannte – Tel Aviv die vermarktete „Bauhausstadt“. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen Fotoserien von Irmel Kamp und Andreas Rost. Das künstlerische Gipfeltreffen stellt die Frage: Wie umgehen mit dem Erbe des „International Style“? Mit dem Kurator Dr. Christian Welzbacher\, Treffpunkt: Reinoldi Lichthof \n  \nKONZERTE\nSISTANAGILA\nAuftritte: 17.30\, 19.30\, 21.30 Uhr (je 30 Minuten) \nDie in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog. Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer\, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive\, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal\, verschmelzen zu einer Musik\, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut. Veranstaltungsort: Reinoldi Lichthof \n 
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