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SUMMARY:Town Planning in Democratic Structures – ein Abend zum Themenspecial mit "World-Architects"
DESCRIPTION:Um die aktuellen architektonischen und städtebaulichen Ansätze und Haltungen des Büros O&O Baukunst zu zeigen und zugleich eine vielschichtige Diskussion mit vielen Akteuren aus der heutigen Bauwelt zu eröffnen\, hat World-Architects gemeinsam mit Prof. Christian Heuchel und Christiane Fath das Projekt „Townplanning in democratic structures“ ersonnen und sich darin gefragt: Wie baut man in demokratischen Strukturen so\, dass die Beteiligung der Städter*innen gewährleistet ist? Wer entwickelt die Stadt? Und: Ist unsere Demokratie überhaupt eine gute oder eine schlechte Bauherrin? \nIm daraus entstandenen Online-Themenspecials bei World-Architects werden 16 gebaute und geplante Kölner Projekte von O&O Baukunst gezeigt. Gespräche zwischen Heuchel und mehreren Persönlichkeiten aus dem Bereich des Bauwesens sind als Videobeiträge zu sehen. Zusätzlich trägt ein von World-Architects gestaltetes Buch anlässlich der Ausstellung SPHINX im Baukunstarchiv NRW in Dortmund als Etappenziel das bisher Publizierte kompakt zusammen. \nAm 15.6.2023 wird das Themenspecial mit einer Veranstaltung abgerundet\, bei der folgende Protagonist*innen zu den Fragen rund um die Stadtplanung in demokratischen Strukturen diskutieren werden: \n\nProf. Christian Heuchel (O&O Baukunst\, Köln)\nProf. Dr. Wolfgang Sonne (TU Dortmund)\nDr. Henrike Schoper & Dr. Tom Schoper (schoper.schoper\, Dresden)\nDipl. Ing. Sarah Bolk (Stadtgestaltung Stadt Meerbusch)\nModeration: Renato Turri (World-Architects\, Zürich)\n\nEinlass ab 18:30 Uhr; Beginn der Veranstaltung 19 Uhr. Anmeldung unter: www.world-architects.com \nInfos zur Ausstellung „SPHINX“ finden Sie hier.
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SUMMARY:Buchveröffentlichung „KUNST BAU PUNK“ – derarchitektmitderpuppe
DESCRIPTION:Die Autoren Christian Heuchel und Daniel Khafif (Hg.) lesen aus ihrem Buch „KUNST BAU PUNK – Impulse zur Beseelung aktueller Architektur“ am 25.5.2023\, 19:00 Uhr im Gartensaal des Baukunstarchivs NRW in Dortmund. derarchitektmitderpuppe ist eine multimediale Plattform zur Architekturkommunikation\, die unterschiedliche Positionen im Diskurs gegenwärtiger Architektur kritisch beleuchtet. \nVom Leitmotiv ausgehend\, ob und wie sich die Rolle des Architekten inmitten disruptiver gesellschaftlicher Prozesse\, zwischen Macht und Ohnmacht wandelt – und wo sich Architekt*innen im vielgestaltigen Spannungsfeld der Stadtplanung positionieren\, evoziert die Redaktion des architektmitderpuppe seit 2020 Beiträge zu Architekturtheorie\, Baukunst und Stadtplanung per Blog\, Podcast und Social Media. Eine Auswahl dieser teils bissigen\, teils lakonischen Reflektionen ist nun im Buch „KUNST BAU PUNK – Impulse zur Beseelung aktueller Architektur“ als 144-seitige Anthologie im Verlag Kettler (Deutscher Verlagspreis 2022) erschienen. \nKUNST BAU PUNK – Das Buch zum Blog derarchitektmitderpuppe.de\nInhalt: Kann Architektur gesellschaftliche Risse auflösen? Und falls ja\, wie sollte die Architektur dies idealerweise leisten? Professor Christian Heuchel\, Architekt\, Stadtplaner und Gründer derarchitektmitderpuppe fordert „eine klare Ansprache rund um die Architektur!“ In Form kurzer\, fiktiver Gespräche mit seinem Alter Ego\, der Puppe Van Heuchel\, philosophiert Christian Heuchel über eine Reihe von Themen bezüglich der Baukultur. Herausgeber Daniel Khafif\, Mitbegründer der Plattform und Dozent für Medienkommunikation erinnert an „das Bauwerk als kommunizierenden Raum: was teilt Architektur nachfolgenden Generationen mit? Das Buch zeigt einen spannenden Dialog über die Zukunft der Baukunst. \nAnmeldung erbeten unter info@baukunstarchiv.nrw\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „SPHINX“ statt. Informationen zur Ausstellung hier.
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung "SPHINX - 10 Regeln zur Baukunst"
DESCRIPTION:Sphinx – so nennt das Architekturbüro O&O Baukunst ein kleines Bauwerk\, in dem „10 Regeln der Baukunst“ gezeigt werden. Zu begehen im Rahmen einer Ausstellung des Baukunstarchivs NRW bis zum 25. Juni in Dortmund.  Das international renommierte Architekturbüro O&O Baukunst (Wien/Berlin/Köln) versteht seine „10 Regeln zur Baukunst“ als „leise Anleitung\, mit dem Umbau unseres Lebensraumes behutsamer zu verfahren“. Ein bedeutender Anteil aller ökologischer Maßnahmen liegt – so die Auffassung des Büros – in ihrer ästhetischen Verträglichkeit. O&O Baukunst präsentiert dazu ergänzend Beispiele und Überlegungen aus dem eigenen Oeuvre. \nEine Vernissage findet am 11. Mai 2023 um 19 Uhr statt. Anmeldung erbeten unter info@baukunstarchiv.nrw\nInformationen zur Ausstellung auch hier.
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SUMMARY:"Gender Planning": Lesung mit Leslie Kern
DESCRIPTION:Am 30. April findet im Baukunstarchiv NRW eine Lesung von und mit Leslie Kern (Gender Planning Expertin\, Professorin für Geographie sowie Umwelt-\, Frauen- und Geschlechterforschung) statt. In der Lesung werden ihre Bücher „Feminist City“ und „Gentrification is Inevitable – and Other Lies“ vorgetragen. Im Anschluss wird Karin Hartmann (Vorsitzende der architektinnen initiative nw) mit Leslie Kern diskutieren. Veranstalter der Lesung ist die architektinnen initiative nw. \nIn ihrem aktuellen Buch „Gentrification is Inavitable – And Other Lies“ widmet Leslie Kern der Gentrifikation. Sie argumentiert\, dass Gentrifikation kein rein wirtschaftlicher Prozess ist\, der im Sinne des neoliberalen Credos „Der Markt regelt alles“ unumkehrbar ist. Kern identifiziert Gentrifikation als Phänomen mit Bezügen zu Klassismus\, Rassismus und Sexismus – also als politisches Phänomen und als solches auch politisch steuerbar. \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nTicketpreise:\nreguläres Ticket: 15\,- Euro\nTickets für Mitglieder der architektinnen initiative nw: 8\,- Euro \nWeitere Informationen und Tickets: www.eventbrite.de \nLesung mit Leslie Kern am 30.4.23 im Baukunstarchiv NRW.- Foto: Mitchel Raphael
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SUMMARY:Symposium zu "Karl Ganser und die IBA Emscher Park"
DESCRIPTION:Karl Ganser (1937 – 2022) prägte als Abteilungsleiter im NRW-Ministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Verkehr sowie als Geschäftsführer der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (1989 – 1999) entschieden die Stadt- und Regionalentwicklung Nordrhein-Westfalens. \nZu seinem ersten Todestag am 21. April 2023 lädt das Baukunstarchiv NRW in Dortmund zum Symposium „Karl Ganser“ ein. In Referaten werden Weggefährtinnen und -gefährten sowie bedeutende Vertreter*innen aus den Bereichen Stadtentwicklung\, Kultur\, Ökologie\, Politik und Verwaltung das Wirken Karl Gansers beleuchten und über künftige Fördermaßnahmen im Emscher-Lippe-Raum diskutieren. Zu den Redner*innen gehören Weggefährten wie Christoph Zöpel\, Franz Pesch\, Michael von der Mühlen\, Ullrich Sierau\, aber auch Vertreter*innen der nachfolgenden Generation von Stadtplanerinnen und -planern. \nDie Veranstaltung ist als Fortbildung der Architektenkammer NRW anerkannt und findet mit freundlicher Unterstützung der Emschergenossenschaft statt.\nUm Anmeldung bis zum 13.4.23 wird gebeten unter www.emscher-lippe-veranstaltung.de
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SUMMARY:"Der doppelte Verlust" - Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Anlässlich der Ausstellung “Der doppelte Verlust” im Baukunstarchiv NRW wird am 18.4. zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel “Die Vertreibung aus der Vergangenheit – ein Gespräch über den (desolaten) Zustand der Städte als Ergebnis der materialistischen Ausrichtung des Bauens” eingeladen. Folgende Impulsgeber*innen werden hierbei sprechen: \n\nMarkus Lehrmann\, Düsseldorf\, Hauptgeschäftsführer Architektenkammer NRW\nFreya Hattenberger und/oder Peter Simon\, Köln\, Künstlerduo\nAlexander Estis\, Aarau\, Schweiz\, Schriftsteller\, Stadtbeschreiber Dortmunds 2023\nProf. Anne-Julchen Bernhardt\, Köln\, Architektin\, RWTH Aachen\nEinleitung: Jonathan Schmalöer\, Dortmund\, Master of Science Architektur\, Fotograf\nModeration: Richard Schmalöer\, Dortmund\, Architekt\, Stadtplaner\n\nAlexander Estis und Hattenberger/Simon betrachten Stadt in ihren Arbeiten aus den Augen ihrer Bürger und suchen nach den Erinnerungswerten und Bedeutungen in Architektur und Stadtgestalt. Alexander Estis tut dies als Schriftsteller für die Menschen in ihrer Heimat\, Hattenberger/Simon untersuchen mit den Mitteln Klang und Bild brutalistische Bausubstanz\, die ihre eigene Bildungsbiografie prägte\, die aber heute zunehmend aus dem Stadtbild verschwindet. Anne-Julchen Bernhardt beschäftigt sich neben der Betrachtung von Stadt als Trägerin von Geschichte und Erinnerung mit dem Gegenpol zu diesem weichen Faktor des Bauens\, nämlich den Werten des verbauten Materials und der ihm immanenten Energie. Markus Lehrmann ist als Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer NRW nahe an den politischen Entscheidungswegen und in die Prozesse\, die das Bauen bedingen\, intensiv involviert. \nDie Erkenntnis der gegenwärtigen Situation und die Suche nach ihren Ursachen machen eine Seite der Arbeit der Teilnehmenden aus. Gleichzeitig muss nach Wegen zu Veränderungen für die Zukunft des Bauens gesucht werden. Wege\, die nur über die Einbeziehung des Baubestands führen können. \nZur Teilnahme sind alle interessierten Besucher*innen eingeladen. Um eine Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \nDownload: Einladungskarte (PDF)
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Der doppelte Verlust"
DESCRIPTION:Am Beispiel der Stadt Dortmund untersucht der Dortmunder Architekt und Stadtplaner Richard Schmalöer gemeinsam mit seinem Sohn Jonathan (Absolvent der RWTH) die Stärken des gebauten Bestandes. Unter dem Titel „Der doppelte Verlust“ gehen beide der Frage nach\, wie die Stadt Dortmund in der Quartier- und Stadtentwicklung mit den Qualitäten vorhandener Bausubstanzen umgeht. \nDownload (PDF): Einladungskarte zur Vernissage \nDie Vernissage ist ausgebucht – eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.
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SUMMARY:Vorträge und Workshops zur Ausstellung „Sitz richtig!?“
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt ab dem 3. März bis zum 2. April 2023 eine von Dr. Thomas Schriefers für den Deutschen Werkbund NW kuratierte Ausstellung\, in der ausgelotet wird\, was unsere ungebrochene Faszination für Stühle ausmacht. \nIm Rahmen dieser Ausstellung wird am Sonntag\, den 19.3.2023\, ab 14 Uhr in das Baukunstarchiv NRW zu Vorträgen und Workshops eingeladen. Anmeldung bis zum 18.3. erbeten unter info@baukunstarchiv.nrw \nProgramm:\n\nVortrag: “Stuhlprojekte an der Hochschule in Detmold” (Prof. Eva Filter\, ehem. Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur\, TH OWL)\nVortrag: “Stuhlformen Afrikas” (Dr. Cordula Fink\, Dramaturgin\, Historikerin und Kulturwissenschaftlerin)\n“3D-Stift Workshop” (Ursula Thielemann\, Vorstand Deutscher Werkbund NW)\nKuratorenführung durch die Ausstellung mit Dr. Thomas Schriefers (Architekt und Kurator)\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung „Sitz richtig!?“ finden Sie hier.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Sitz richtig!?"
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt im März 2023 eine von Dr. Thomas Schriefers für den Deutschen Werkbund NW kuratierte Ausstellung\, in der ausgelotet wird\, was unsere ungebrochene Faszination für Stühle ausmacht. Dabei wird auch die Entwicklung der Ansprüche an Sitzgelegenheiten thematisiert. \nEine Vernissage findet am 2. März 2023 um 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW statt.\nAnmeldung erbeten unter info@baukunstarchiv.nrw \n\n\n\n\n\nDownload (PDF): Einladungskarte zur Vernissage
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SUMMARY:Förderpreis-Verleihung – Stiftung Deutscher Architekten
DESCRIPTION:Die Stiftung Deutscher Architekten verleiht zur Motivation des Nachwuchses wieder ihre „Förderpreise“. Die Förderpreisverleihung findet am 23. Februar um 18 Uhr direkt nach der Jury-Sitzung im Baukunstarchiv NRW in Dortmund statt. Die Preisträger erhalten ein Preisgeld von insgesamt 16.000 Euro. \n\n\n\n\n\n\nDie Werke der Teilnehmer*innen werden dann bis zum 5.3. im Baukunstarchiv NRW zu sehen sein. Anschließend werden sie der ARCHITEKTENKAMMER.NRW in Düsseldorf (Zollhof 1\, 40221 Düsseldorf) präsentiert. \nDownload (PDF): Einladung zur Verleihung der Förderpreise 2023
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SUMMARY:„Verliebt in die Stadt“ – Abschlusspräsentation des Forschungsprojekts „Stadt Bauten Ruhr“
DESCRIPTION:Im Projekt „Stadt Bauten Ruhr“ haben das Baukunstarchiv NRW\, die TU Dortmund und das Museum Folkwang Essen\, gefördert vom BMBF\, mehrere Jahre erforscht\, wie mit Stadtbauten das Stadtbild und die Stadtidentität von Städten im Ruhrgebiet im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert geprägt wurden. Ausgangspunkt waren dabei – neben den Bauten selbst – die Objekte in den Beständen des Baukunstarchivs NRW\, die in erzählende Beziehungen zu den\, für das Projekt neu fotografierten\, Gebäuden gesetzt wurden. Diese überraschenden Perspektiven auf eine repräsentative Baukultur der Städte im Ruhrgebiet zeigen wir in drei Büchern und einer digitalen Ausstellung. \nAnmeldung per E-Mail bis 12.2.2023 an: info@baukunstarchiv.nrw \nEinladung (PDF) \nProgramm\nWillkommen\nProf. Peter Gorschlüter\, Direktor Museum Folkwang\nMarkus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW\nProf. Dr. Wiebke Möhring\, Prorektorin Studium TU Dortmund\nKarola Geiß-Netthöfel\, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR)\nHeike Catherina Mertens\, Vorstandsmitglied Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung \nObjekte und Perspektiven – Die Buchreihe „Stadt_Bauten_Ruhr“\nDr. Hans-Jürgen Lechtreck\, künstlerischer Koordinator und stellvertretender Direktor Museum Folkwang\nProf. Dr. Wolfgang Sonne\, TU Dortmund und wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nProf. Dr. Barbara Welzel\, TU Dortmund\nund\nLukas Höhler\, Fotograf\nDetlef Podehl\, Fotograf TU Dortmund \nSichten und sichtbar machen – Die digitale Ausstellung „Stadt_Bauten_Ruhr“\nDr. Anna Kloke\, TU Dortmund\nSonja Pizonka\, Museum Folkwang\nChristos Stremmenos\, TU Dortmund und Baukunstarchiv NRW \nMusikalische Gestaltung\nPaul Littich\, Saxophon \nBildnachweis Postkarte „Verliebt in die Stadt“ – von links oben nach rechts unten:\nAlte Synagoge\, Essen\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2021 / Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum\, Infobroschüre\, 20\,9 × 21 cm\, ohne Datum\, Bestand Bruno Lambart im Baukunstarchiv NRW / Musiktheater im Revier\, Gelsenkirchen\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / Mercatorhalle\, Duisburg\, Fotografie\, 16\,9 × 22\,8 cm\, Modell der Stadthalle am König-Heinrich-Platz\, Fotografin: Dagmar Korn\, nach 1957\, Bestand Peter Voigtländer im Baukunstarchiv NRW / Musiktheater im Revier\,  Gelsenkirchen\, Fotografie des Wettbewerbsmodells der Städtischen Bühnen Gelsenkirchen\, Werner Ruhnau\, ca. 1957\, Bestand Werner Ruhnau im Baukunstarchiv NRW / CityPalais mit Mercatorhalle\, Duisburg\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / TU Dortmund\, Internationales Begegnungszentrum (IBZ)\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2021 / Museum Folkwang\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / Städtisches Kunst- und Gewerbemuseum im ehemaligen Oberbergamtsgebäude\, Dortmund\, Postkarte\, ohne Datum\, Sammlung Baukunstarchiv NRW
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SUMMARY:EMSCHER 20/21+ (Die Transformation der Emscher-Region)
DESCRIPTION:Vier neue moderne Großkläranlagen\, 430 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen\, drei gigantische Pumpwerke und mehr als 150 Kilometer an renaturierten Flusslandschaften – der Emscher-Umbau ist das größte europäische Infrastrukturprojekt! Mit dem Erreichen der Abwasserfreiheit im gesamten Emscher-System hat die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt Ende 2021 nach genau drei Jahrzehnten pünktlich abgeschlossen. \nFreuen Sie sich unter anderem auf eine Keynote-Speech zum Thema Governance-Empfehlungen für Emscher und die Metropole Ruhr sowie Vorträge zu Raum- und Projektinitiativen für die Emscher-Region. \nProgramm\n09.02.2023 \nBegrüßung und Einführung\nProf. Dr. Uli Paetzel; Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft/Lippeverband \nStatement\nUllrich Sierau; Geschäftsführer AMBISCARA INSPIRATION TRANSFORMATIONSKONTOR\, Dortmund – Hörder Burg am PHOENIX See \nKeynote\nDr. Julian Petrin; Geschäftsführer Urbanista Hamburg \nRaum- und Projektinitiativen\nSusanne Linnebach; Leiterin des Amtes für Stadterneuerung\, Stadt Dortmund\n-> Transformation: IGA-Zukunftsgarten Nordwärts\, Energie Campus\, Smart Rhino\nDr. Stephan Treuke; Emschergenossenschaft/Lippeverband\n-> IGA-Zukunftsgarten Emscherland Castrop-Rauxel \nPodiumsrunde\nHorst Fischer; Geschäftsführer der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH\nChristoph Helbich; Geschäftsführender Gesellschafter Scheffler Helbich Architekten Dortmund\nProf. Dr. Uli Paetzel; Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft/Lippeverband\nMichael Werner; Vorstand EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel \nGet-Togehter mit Imbiss \n​​​​​​​Moderation\nDr. Dieter Nellen \n  \nSie können sich hier für die Veranstaltung “EMSCHER 20/21+” in Dortmund anmelden: ANMELDUNG
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SUMMARY:Forum Stadtbaukultur - Vier Jahrzehnte Transformation in und für Dortmund
DESCRIPTION:Das Forum Stadtbaukultur Dortmund widmet sich traditionell aktuellen Themen der Stadtentwicklung und beleuchtet Aufgaben\, Projekte und Herausforderungen. Es bietet Fachleuten und interessierten Bürger*innen die Plattform für einen breiten öffentlichen Diskurs. Die Mitgestaltung der städtischen Lebensumwelt mit all seinen Komponenten ist ein besonderes Anliegen.\nEiner\, der die erfolgreiche Entwicklung der Stadt Dortmund in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich mitgeprägt hat\, ist Stadtrat Ludger Wilde. Anlässlich seines bevorstehenden Ruhestandes soll in der ersten Veranstaltung im Jahr 2023 diese Entwicklung im Fokus stehen. \nDabei soll es nicht bei einem Rückblick auf die fast 40-jährige Gestaltungszeit von Ludger Wilde in seinen verschiedenen Funktionen und Tätigkeitsbereichen für die Dortmunder Stadtentwicklung bleiben. Vielmehr soll eine Vorausschau einen Ausblick auf zukünftige Aufgaben und Schwerpunkte in Dortmund geben. \nNeben der Betrachtung\, welche Bedeutung Stadtbauräten für Planung und Baukultur zukommt\, werden einige Weggefährten von Ludger Wilde zu Wort kommen\, bevor der „Staffelstab“ an den designierten Nachfolger „übergeben“ wird. \nUm eine verbindliche Anmeldung per Email an forum-stadtbaukultur@dortmund.de wird aufgrund begrenzter Kapazitäten bis zum 25.01.2023 gebeten.Die Vergabe der Plätze erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldung. \nDas Programm und weitere Informationen können Sie dem Einladungsflyer (Download: PDF) entnehmen.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Peter Eingartner - Autobilder. Bleistiftzeichnungen von Automobilen im gebauten Kontext"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung “Peter Eingartner – Autobilder. Bleistiftzeichnungen von Automobilen im gebauten Kontext”\nam 12.1.2023 um 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEine kurze Begegnung\, ein Flirt oder was Ernstes? Autos und Gebäude finden ständig zueinander. \nWie vielfältig die Stimmungen sind\, die dabei entstehen\, hat der Architekt Peter Eingartner eingefangen: 24 mit Bleistift gezeichnete Momentaufnahmen zeigen Wechselwirkungen zwischen mobilem und immobilem Design an sehr unterschiedlichen Orten. Alle Informationen zur Ausstellung finden Sie auch hier. \nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "RomBilder. Fotografien von Maximilian Meisse"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung “RomBilder. Fotografien von Maximilian Meisse”\nam 08.12.2022 um 19 Uhr. Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw \nDie großformatigen farbigen Fotografien von Maximilian Meisse zeigen das klassische Rom in ungewohnter Schönheit: Nicht die Baukörper der einzelnen Monumente stehen im Mittelpunkt\, sondern der durch sie gebildete Stadtraum. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "PARTITUR BRUT" von Tobias Grewe
DESCRIPTION:Vernissage der Ausstellung “PARTITUR BRUT – Exploring the Borders of Abstraction in brutalist Compositions” von Tobias Grewe\nam 8. November 2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW.\nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw \nTobias Grewes Fotografie definiert sich über seine spezielle Fokussierung auf Details und Ausschnitte. In der Ausstellung “Partitur Brut” komponiert der Fotokünstler Detailansichten auf Bauwerke\, die er weltweit auf seinen Reisen aufgenommen hat. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Finissage: Ausstellung "Wandel & Aufbruch"
DESCRIPTION:Finissage zur Ausstellung\nWandel & Aufbruch. Architektur der 1950er Jahre im östlichen Ruhrgebiet. „Architekturwochen NRW´22“\nam 4.11.2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEs werden vorbildliche Beispiele der Architektur aus Dortmund\, Hamm und Unna aus den 1950er Jahren gezeigt. Vor dem Hintergrund des aktuellen Diskurses zum Umgang mit dem Bestand in der heutigen Zeit des nachhaltigen Wandels wird die Frage gestellt: „Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ \nKuratiert von Inga Soll\, Heiko Sasse und Thomas Schmidt\, BDA Dortmund\, im Baukunstarchiv NRW. Neu fotografiert von Detlef Podehl. \nAnmeldung zur Finissage unter info@baukunstarchiv.nrw\nAlle Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Symposium: "Theater\, Theater. Ein Blick hinter die Kulissen des Baukunstarchivs in den Bestand des Architekten Werner Ruhnau"
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Geburtstags von Werner Ruhnau schaut das Baukunstarchiv NRW in den dort aufbewahrten Nachlass des Architekten. Aus welchen Medien besteht er? Welche neuen Perspektiven kann er bieten? Archivar*innen und Forscher*innen berichten von den Arbeitstischen des Archivs und stellen Ergebnisse und Fragen vor. Im Mittelpunkt steht das Interesse Werner Ruhnaus am Theater\, dem Theaterbau und dem Theaterspiel\, das sich in seinen Entwürfen mit Zeichnungen\, Modellen und Dias sowie in seinen Sammlungen von Büchern\, Zeitschriften und Fotografien widerspiegelt. Das Symposion mit seinen Vorträgen und Diskussionen wird begleitet von einer temporären Installation mit Materialien aus dem Nachlass. \nEine Programmübersicht zum Symposium am 29. Oktober 2022 finden Sie hier (Download: PDF) \nAnmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Wandel & Aufbruch"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung\nWandel & Aufbruch. Architektur der 1950er Jahre im östlichen Ruhrgebiet. „Architekturwochen NRW´22“\nam 21.10.2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEs werden vorbildliche Beispiele der Architektur aus Dortmund\, Hamm und Unna aus den 1950er Jahren gezeigt. Vor dem Hintergrund des aktuellen Diskurses zum Umgang mit dem Bestand in der heutigen Zeit des nachhaltigen Wandels wird die Frage gestellt: „Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ \nKuratiert von Inga Soll\, Heiko Sasse und Thomas Schmidt\, BDA Dortmund\, im Baukunstarchiv NRW. Neu fotografiert von Detlef Podehl. \nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw\nAlle Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht
DESCRIPTION:Eine Nacht lang die Dortmunder Kulturlandschaft erleben: Das können Interessierte am 17. September 2022 bei der 22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht. Kulturinstitutionen\, Kirchen sowie Ateliers und Museen in ganz Dortmund bieten zur Museumsnacht ein umfangreiches Programm an. Mit dabei ist auch das Baukunstarchiv NRW. Besucherinnen und Besucher können sich hier von 16:00 bis 23:00 Uhr auf spannende Führungen durch die aktuellen Ausstellungen sowie durch das historische Haus am Ostwall 7 freuen. Ein weiteres Highlight werden die musikalischen Acts von „SISTANAGILA“ sein. Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker präsentieren Melodien\, die durch Einflüsse unterschiedlicher Musikgenre\, von Jazz bis zu progressivem Metal\, geprägt sind. \nDas vielfältige Programm zur „22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht“ im Baukunstarchiv NRW können Sie im Folgenden einsehen:\nANGEBOTENE FÜHRUNGEN\nDas Haus am Ostwall 7\nZeiten der Führungen: 16.00\, 18.30\, 20.30 Uhr (je 30 Minuten) \nIn seiner 150-jährigen Geschichte hat das Gebäude einen mehrfachen Nutzungswandel vom Verwaltungs- zum Kulturbau vollzogen\, der an vielen Stellen im Haus nachvollziehbar ist.\nMarkus Lehrmann (Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW gGmbH) oder Prof. Wolfgang Sonne\, (Wissenschaftl. Leiter Baukunstarchiv NRW) führen Interessierte näher in die Geschichte des Hauses ein. Treffpunkt: Unterer Umlauf/Rotunde \n  \nDauerausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nZeiten der Führungen: 16.30\, 18.30\, 20.30 Uhr (je 30 Minuten) \nDie Ausstellung zeigt die Bauaufgaben der Großstadt und thematisiert die Impulse\, die von der omnipräsenten Industrie im Ruhrgebiet auf alle Bauaufgaben sowie von der Baukunst auf die Industriekultur ausgingen. Mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin\, Treffpunkt: Oberer Umlauf/Rampe \n  \nFotoausstellung „ANABWESENHEIT“\nZeiten der Führungen: 16.30\, 19.00\, 21.00 Uhr (je 30 Minuten) \nWährend des Pandemie-Lockdowns 2020/21 haben viele Kulturschaffende eigene Projekte verwirklicht: Neun Architekurfotograf*innen thematisieren die An- oder doch eher Abwesenheit von Menschen im Bildraum ihrer Arbeiten. Die Themen reichen vom Rotlichtviertel über die Ruhrgebietsmetropole bis hin zum verlassenen Eifelort. Treffpunkt: Gartensaal \n  \nAusstellung „TEHERAN – TEL AVIV. Irmel Kamp – Andreas Rost. Experiment International Style 1930–1940. Eine fotografische Begegnung“\nZeiten der Führungen: 16.45\, 18.45\, 20.45 Uhr (je 30 Minuten)\n\nTeheran und Tel Aviv zwischen 1930 und 1940: ein doppelter Aufbruch in die Moderne mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Teheran die große Unbekannte – Tel Aviv die vermarktete „Bauhausstadt“. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen Fotoserien von Irmel Kamp und Andreas Rost. Das künstlerische Gipfeltreffen stellt die Frage: Wie umgehen mit dem Erbe des „International Style“? Mit dem Kurator Dr. Christian Welzbacher\, Treffpunkt: Reinoldi Lichthof \n  \nKONZERTE\nSISTANAGILA\nAuftritte: 17.30\, 19.30\, 21.30 Uhr (je 30 Minuten) \nDie in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog. Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer\, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive\, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal\, verschmelzen zu einer Musik\, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut. Veranstaltungsort: Reinoldi Lichthof \n 
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2022 - "KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz"
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten. Vom Oberbergamt über das städtische Kunst- und Gewerbemuseum und das Museum am Ostwall bis heute: Innen und außen lassen sich aus den baulichen Spuren spannende Episoden der Geschichte des Hauses rekonstruieren. Und auch das Material im Archiv zeigt Spuren seiner Entstehungs- und Nutzungsgeschichte. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise! \nDas Baukunstarchiv NRW ist zum “Tag des offenen Denkmals 2022” von 10.45 – 17.00 Uhr geöffnet. Eintritt frei! \nProgramm des Baukunstarchivs NRW zum “Tag des offenen Denkmals 2022” \nFührungen zur Ausstellung “TEHERAN – TEL AVIV”\nmit Christos Stremmenos\, max. 25 P.\, Treffpunkt: Reinoldi-Lichthof\nZeiten: 12.00\, 14.00 und 16.00 Uhr \n Blick in die Ausstellung “TEHERAN – TEL AVIV”. – Foto: Melina Beierle/ Architektenkammer NRW \n  \nFührungen zur Ausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nmit Dr. Ruth Hanisch oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\, Treffpunkt: oberer Umlauf\nZeiten: 11.15\, 13.15 und 16.15 Uhr \nFührungen für Kinder zur Ausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nmit Dr. Ruth Hanisch oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\, Treffpunkt: oberer Umlauf\nZeiten: 12.30 und 15.30 Uhr \nBlick in die Dauerausstellung “IMPULSE”. – Foto: Sandra Gehlich \n  \nFührungen zum Haus am Ostwall 7\nmit Markus Lehrmann oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\,\nTreffpunkt: Rotunde im unteren Umlauf\nZeiten: 11.00\, 13.00 und 15.00 Uhr \nFoto: Melina Beierle/ Architektenkammer NRW \n  \nFührungen zur Fotoausstellung “ANABWESENHEIT”\nmit anwesenden Fotograf*innen\, max. 25 P.\, Treffpunkt Gartensaal\nZeiten: 12.00\, 14.00 und 16.00 Uhr \n Vernissage der Ausstellung “ANABWESENHEIT” und Blick in die Ausstellung im Gartensaal. – Foto: AKNW \n  \nAlle angebotenen Führungen haben ca. eine Dauer von 30 Minuten. Bitte beachten Sie: Eine vorherige Anmeldung für die Führungen ist bis zum 8.9.2022 erforderlich unter Tel. (0231) 22 25 01 50 (14-17 Uhr) oder info@baukunstarchiv.nrw. Die Anmeldung wird Ihnen bestätigt. Wenn Sie die Ausstellungen im Baukunstarchiv NRW auf eigene Faust erkunden möchten\, ist eine vorherige Anmeldung nicht notwendig. Weitere Informationen zum Event finden Sie unter: www.dortmund.de
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung „ANABWESENHEIT. VOM VERSCHWINDEN – FOTOGRAFISCHE SICHTBARKEITEN“
DESCRIPTION:Während des Pandemie-Lockdowns 2020/21 haben viele Kulturschaffende eigene Projekte verwirklicht: Neun Architekurfotograf*innen thematisieren die An- oder doch eher Abwesenheit von Menschen im Bildraum ihrer Arbeiten. Die Themen reichen vom Rotlichtviertel über die Ruhrgebietsmetropole bis hin zum verlassenen Eifelort. \nDie teilnehmenden Fotograf*innen sind: \nMario Brand\nAnnika Feuss\nAxel Hausberg\nJörg  Hempel\nJens Kirchner\nHans Jürgen Landes\nConstantin Meyer\nLukas Roth\nStefan Schilling \nAm 18. August 2022 wird die Ausstellung „ANABWESENHEIT. VOM VERSCHWINDEN – FOTOGRAFISCHE SICHTBARKEITEN“ mit einer Vernissage eröffnet und ist ab dem 19. August sechs Wochen lang im Baukunstarchiv NRW in Dortmund zu sehen. \nUm eine verbindliche Anmeldung zur Vernissage am 18.08.2022\, 19 Uhr wird unter info@baukunstarchiv.nrw gebeten. \nDownload (PDF): Einladungskarte zur Ausstellung
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung „TEHERAN – TEL AVIV. Irmel Kamp – Andreas Rost. Experiment International Style 1930-1940. Eine fotografische Begegnung“
DESCRIPTION:TEHERAN – TEL AVIV\nIrmel Kamp – Andreas Rost \nExperiment International Style 1930-1940\nEine fotografische Begegnung \nTeheran und Tel Aviv zwischen 1930 und 1940: Persien und Israel. Der Schah und die Siedler. Eine Monarchie und ein Mandatsgebiet. Zweimal Aufbruch in die Moderne\, an dem staatliche und private Bauherren\, bedeutende Planerinnen und Planer sowie Künstlerinnen und Künstler beteiligt waren. Zwei Beispiele für eine aktive Auseinandersetzung mit den vielfältigen Impulsen des „International style“. – Mit der Ausstellung „Teheran – Tel Aviv. Irmel Kamp – Andreas Rost“ (12.8. – 9.10.2022) stellen zwei Fotokünstler verschiedener Generationen in sehr individuellen Ansätzen ihren Blick auf Bauwerke der Moderne im heutigen Iran und in Israel vor. \nDabei könnten die Voraussetzungen unterschiedlicher kaum sein. Während die Teheraner Baukunst nahezu unbekannt (und unerforscht) ist\, scheint die Moderne von Tel Aviv (unter der falschen Zuschreibung des „Bauhauses“) längst legendär geworden. Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Darauf macht die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW in Dortmund aufmerksam. Sie will Klischees und vorgefasste Meinungen überwinden\, in einer Begegnung konstruktive Energie und Entdeckerlust freisetzen\, anregen\, „Moderne“ neu zu sehen. Anhand der fotografischen Inszenierung von mehr als 50 Bauten spüren Irmel Kamp (Aachen) und Andreas Rost (geboren in Weimar; lebt in Berlin) historischen Zusammenhängen\, kulturellen Kontexten und aktuellen Fragen nach. \nDie Begegnung zwischen Teheran und Tel Aviv thematisiert auch den aktuellen Umgang mit dem Erbe der Moderne. Ist das Tel Aviver Modell von Vermarktung und Weiterbau ein Vorbild zur Rettung der modernen Architektur in Teheran – und andernorts? In mancher Hinsicht erinnert der Zustand iranischer Bauten heute an die Situation der späten 1980er Jahre in Tel Aviv: Besonderheit und Wert erkennen bisher nur ein kleiner Kreis von Fachleuten; viele Häuser stehen leer und harren der Sanierung; erst allmählich etabliert sich ein breiteres Bewusstsein. \nGegenübergestellt werden die Bilderserien zweier international renommierter Fotokünstler. Irmel Kamps Aufnahmen von Tel Aviv entstanden in einem mehrjährigen Projekt Ende der 1980er Jahre. Sie zeigen die Bauten in einem regelrechten Dornröschenschlaf vor ihrer Wiederentdeckung – die durch diese Fotoserie maßgeblich mit eingeleitet worden war. Andreas Rost fuhr 2018 in den Iran\, um die Bauten der Moderne fotografisch zu erkunden. Das Projekt ist ein erstes Herantasten an einen Baubestand\, der weitaus größer ist\, als vielfach angenommen wurde\, und dessen systematische Erforschung\, Dokumentation und Veröffentlichung aussteht. \nKurator: Christian Welzbacher\nAusstellungsarchitektur: Christos Stremmenos \nEinladung zur Vernissage am 11. August um 19.00 Uhr\nUm verbindliche Anmeldung wird gebeten unter info@baukunstarchiv.nrw \nDas Programm zur Vernissage können Sie hier einsehen (PDF)\nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kettler Verlag.
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SUMMARY:Baukunstarchiv NRW auf dem FestiWall der Stadt Dortmund
DESCRIPTION:Anlässlich des „FestiWall“ der Stadt Dortmund am kommenden Sonntag (12. Juni 2022) lädt das Baukunstarchiv NRW im Abschnitt „ZENTRAL“\, Block E\, an Tisch 1 (vor dem Baukunstarchiv NRW gelegen) ein. \nVon 11:00 bis 17:00 Uhr geben wir einen Überblick zu unseren Publikationen – zudem ist das Baukunstarchiv NRW geöffnet und zeigt im Lichthof die Ausstellung „Ideenspringen“ sowie die Ausstellung „Architektur für Schweine. Vom Stall zur Theke: Tierwohl bis zum Ende gedacht“ im Gartensaal. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Informationen zum FestiWall: www.umsteigern.de
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SUMMARY:Vernissage: Ausstellung „Architektur für Schweine. Vom Stall zur Theke: Tierwohl bis zum Ende gedacht“
DESCRIPTION:Einen Stall für 500 Mastschweine mit angegliederter Schlachtung und Direktvermarktung zu entwerfen\, und dabei neue Wege zu gehen – das war die Aufgabe für 66 angehende Architekten im Sommer 2019. Zu dem Architektur-Wettbewerb hatten die Stiftung LV des Landwirtschaftsverlages in Münster und das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft in Darmstadt aufgerufen. Die überraschend vielfältigen und oft innovative Entwürfe sind vom 3. Juni bis 17. Juli 2022 in einer Ausstellung im Baukunstarchiv NRW in Dortmund zu sehen. Am 2. Juni 2022 wird die Ausstellung eröffnet. Zu sehen sind die Entwürfe\, Bauzeichnungen\, Lagepläne und Modelle. \nWir laden Sie sehr herzlich ein zur Vernissage zur\nAusstellung „Architektur für Schweine“\nDonnerstag\, 2. Juni 2022\, 19.00 Uhr\nBaukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund) \nUm Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \nDie Ausstellung läuft vom 3. Juni bis 17. Juli 2022. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Finissage: "Drama\, Raum und Licht"
DESCRIPTION:Einladung zur Finissage am 24. April 2022\, 11:00 Uhr\, im Baukunstarchiv NRW \nElisabeth Brockmann\n»Drama\, Raum und Licht«\n \nElisabeth Brockmann ist eine der Kunst-am-Bau-Pionierinnen ihrer Generation. In ihrer\neigens für das Baukunstarchiv entworfenen Inszenierung versetzt sie dessen Lichthof in\neine flammende Reflexion. Anlässlich der Ausstellung dokumentiert ein umfassender\nKatalog ihr Lebenswerk bis heute. \n\nBegrüßung\nMarkus Lehrmann\, Geschäftsführer der Baukunstarchiv NRW gGmbH\nLichtblick\nEinleitung und Vortrag im Lichthof mit Wilko Austermann\, Kurator MMIII Kunstverein Mönchengladbach\nEinblick\nFrühstück im Gartensaal und Vorstellung des Katalogs im Gespräch zwischen Elisabeth Brockmann und Prof. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\n\nUm Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. Die Gästezahl ist begrenzt.\nDownload: Einladungsflyer (PDF) \nBitte beachten Sie: Wir bitten um Verständnis\, dass wir neben 2G (vollständig geimpft oder genesen) zusätzlich um Vorlage einer Bescheinigung einer zugelassenen Teststelle für einen Antigen-Schnelltest (max. 24 Std. alt) oder PCR-Test (max. 48 Std. alt) bitten. Dies gilt auch für Personen mit einer bereits erfolgten Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung). Auf diese Weise können sich alle Gäste sicher sein\, dass niemand infektiös ist. Bitte halten Sie Ihren Impfnachweis\, ein Ausweisdokument sowie den Beleg Ihres Tests für die Akkreditierung am Empfang bereit. Im Haus gilt somit keine Maskenpflicht. \n  \n Blick in die Installation “Drama\, Raum und Licht”- Foto: Alexander Vejnovic
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: "Neuer Nutzen in alten Industriebauten"
DESCRIPTION:Welche neuen Nutzungen lassen sich für aufgegebene Bauwerke der Industriekultur finden? Dieser Frage geht die Ausstellung „Neuer Nutzen in alten Industriebauten“ nach\, die vom 08. April bis zum 22. Mai im Gartensaal des Baukunstarchivs NRW zu sehen sein wird. \nDie Ausstellung wurde von der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland initiiert und von der Arbeitsgruppe Industriedenkmalpflege konzipiert. In Ergänzung zur neuen Dauerausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“ im Baukunstarchiv NRW verdeutlicht sie\, dass Baukunst der Vergangenheit nicht nur von historischem Interesse ist\, sondern mit innovativen und geistreichen Konzepten als kulturelles Erbe entwickelt werden kann und so zum Charakter und zur Identität eines Ortes und einer Region beiträgt. \nZwei Beispiele pro Bundesland zeigen realisierte und bewährte Beispiele der Neunutzung technischer Denkmale vom Hüttenwerk bis zum Straßenbahndepot. Es ist die letzte Station dieser Ausstellung\, die erfolgreiche Projekte der Revitalisierung von Industriedenkmalen Revue passieren lässt. \nDas Baukunstarchiv NRW lädt am 7. April 2022\, um 19:00 Uhr zu der Ausstellungseröffnung im Gartensaal ein. Programm: \n\nBegrüßung\nProf. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nGrußwort\nTimo Hauge\, Leiter des Teams Industriekultur im Regionalverband Ruhr (RVR)\nVortrag\nAxel Föhl\, Co-Kurator der Ausstellung\n\nIm Vorfeld der Vernissage wird um 18.30 Uhr vor dem Baukunstarchiv NRW eine neue Informationstafel der “Route Industriekultur” des Regionalverband Ruhr (RVR) enthüllt\, mit welcher das Gebäude des Baukunstarchivs NRW am Ostwall 7 in Dortmund offiziell als Teil der Route Industriekultur ausgewiesen und in seiner Bedeutung erläutert wird. \nUm Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.\nWir bitten jeden Gast um einen aktuellen Antigentest.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion zum Thema Architektenwettbewerbe
DESCRIPTION:Die Bedeutung des Architektenwettbewerbs steht im Zentrum der Podiumsdiskussion\, zu dem das Baukunstarchiv NRW am 02. März 2022 einlädt. Thomas Hoffmann-Kuhnt\, Herausgeber der Zeitschrift „wettbewerbe aktuell“ sowie die beiden Architekten Rainer Hascher (Hascher Jehle) und Eckhard Gerber (Gerber Architekten) diskutieren über die Entwicklung des Wettbewerbswesens – und den besonderen Stellenwert des Architektenwettbewerbs für eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Baukultur. Die von Prof. Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter BKA NRW) moderierte Podiumsdiskussion thematisiert darüber hinaus Aspekte wie Nachwuchsförderung\, Preisgerichte und Auftragsvergabe. Das Grußwort spricht Dipl.-Ing. Ernst Uhing (Präsident der Architektenkammer NRW). \nWann: Mittwoch\, 02. März 2022 um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) \nWo: Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund \nTeilnahme nur mit Voranmeldung unter info@gerberarchitekten.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. \nInformationen unter www.gerberarchitekten.de \n\nLive-Stream zur Podiumsdiskussion Architektenwettbewerbe\nAufgrund einer begrenzten Teilnahmezahl besteht die Möglichkeit\, die Veranstaltung via Live-Stream zu verfolgen.\nKlicken Sie auf das Bild oder hier\, um den Livestream am Mittwoch\, den 02. März 2022 aus dem Baukunstarchiv NRW anzuschauen: \nGrafik: Gerber Architekten
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SUMMARY:Baukulturwerkstatt „Chancen der Umbaukultur“ - Werkstatttag
DESCRIPTION:Die Bundesstiftung Baukultur lädt am 13. und 14. Dezember in Kooperation mit der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zu einer Baukulturwerkstatt „Chancen der Umbaukultur“ ins Baukunstarchiv NRW nach Dortmund ein. Zentrales Thema der Werkstatt ist der bewusste Umgang mit bestehenden Gebäuden und Infrastrukturen\, der sich zunehmend als zentrale Aufgabe für alle Akteure des Planen und Bauens herauskristallisiert. Die vorhandenen Bauwerke sind dabei nicht als undefinierte graue Masse\, sondern als impulsgebende „goldene Energie“ zu begreifen\, die wir erhalten und weiterentwickeln wollen.\nDas kann eine echte Chance für die Baukultur sein\, wenn zum Beispiel durch kluge Optimierung und ästhetische Aufwertung ein Mehrwert für die Gesellschaft entsteht. Für den Bestand von morgen sollten außerdem heute schon alternative Nutzungsoptionen mitgedacht\, umbaubare Strukturen geschaffen und hochwertige Materialien und Bauweisen eingesetzt werden. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffen-den\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen neuen Blick auf das Umbauen.\nGemeinsam werden die Teilnehmer*innen an drei Werkstatttischen zu verschiedenen Schwerpunkten von aktuellen Beispielen lernen und noch ungelöste Herausforderungen sowie Chancen einer neuen Umbaukultur diskutieren. Ziel ist\, konkrete Handlungsansätze zu erarbeiten. \nMontag\, 13. Dezember 2021 ­– Auftakt: ab 16.30 Uhr\nDienstag\, 14. Dezember 2021 ­– Werkstatttag: 9:30 – 16:20 Uhr \nDas ausführliche Programm und Anmeldung findet sich unter bundesstiftung-baukultur.de \nEine Teilnahme am Begleitprogramm ist nur nach vorheriger Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. \nGrafik Baukulturwerkstatt
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SUMMARY:Baukulturwerkstatt „Chancen der Umbaukultur“ - Auftakt
DESCRIPTION:Die Bundesstiftung Baukultur lädt am 13. und 14. Dezember in Kooperation mit der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zu einer Baukulturwerkstatt „Chancen der Umbaukultur“ ins Baukunstarchiv NRW nach Dortmund ein. Zentrales Thema der Werkstatt ist der bewusste Umgang mit bestehenden Gebäuden und Infrastrukturen\, der sich zunehmend als zentrale Aufgabe für alle Akteure des Planen und Bauens herauskristallisiert. Die vorhandenen Bauwerke sind dabei nicht als undefinierte graue Masse\, sondern als impulsgebende „goldene Energie“ zu begreifen\, die wir erhalten und weiterentwickeln wollen.\nDas kann eine echte Chance für die Baukultur sein\, wenn zum Beispiel durch kluge Optimierung und ästhetische Aufwertung ein Mehrwert für die Gesellschaft entsteht. Für den Bestand von morgen sollten außerdem heute schon alternative Nutzungsoptionen mitgedacht\, umbaubare Strukturen geschaffen und hochwertige Materialien und Bauweisen eingesetzt werden. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffen-den\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen neuen Blick auf das Umbauen.\nGemeinsam werden die Teilnehmer*innen an drei Werkstatttischen zu verschiedenen Schwerpunkten von aktuellen Beispielen lernen und noch ungelöste Herausforderungen sowie Chancen einer neuen Umbaukultur diskutieren. Ziel ist\, konkrete Handlungsansätze zu erarbeiten. \nMontag\, 13. Dezember 2021 ­– Auftakt: ab 16.30 Uhr\nDienstag\, 14. Dezember 2021 ­– Werkstatttag: 9:30 – 16:20 Uhr \nDas ausführliche Programm und Anmeldung findet sich unter bundesstiftung-baukultur.de \nEine Teilnahme am Begleitprogramm ist nur nach vorheriger Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. \nGrafik Baukulturwerkstatt
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