BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Baukunstarchiv NRW - ECPv6.13.2.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://baukunstarchiv.nrw
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Baukunstarchiv NRW
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230214T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230214T193000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20230130T124649Z
LAST-MODIFIED:20230208T145044Z
UID:10000087-1676397600-1676403000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:„Verliebt in die Stadt“ – Abschlusspräsentation des Forschungsprojekts „Stadt Bauten Ruhr“
DESCRIPTION:Im Projekt „Stadt Bauten Ruhr“ haben das Baukunstarchiv NRW\, die TU Dortmund und das Museum Folkwang Essen\, gefördert vom BMBF\, mehrere Jahre erforscht\, wie mit Stadtbauten das Stadtbild und die Stadtidentität von Städten im Ruhrgebiet im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert geprägt wurden. Ausgangspunkt waren dabei – neben den Bauten selbst – die Objekte in den Beständen des Baukunstarchivs NRW\, die in erzählende Beziehungen zu den\, für das Projekt neu fotografierten\, Gebäuden gesetzt wurden. Diese überraschenden Perspektiven auf eine repräsentative Baukultur der Städte im Ruhrgebiet zeigen wir in drei Büchern und einer digitalen Ausstellung. \nAnmeldung per E-Mail bis 12.2.2023 an: info@baukunstarchiv.nrw \nEinladung (PDF) \nProgramm\nWillkommen\nProf. Peter Gorschlüter\, Direktor Museum Folkwang\nMarkus Lehrmann\, Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW\nProf. Dr. Wiebke Möhring\, Prorektorin Studium TU Dortmund\nKarola Geiß-Netthöfel\, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR)\nHeike Catherina Mertens\, Vorstandsmitglied Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung \nObjekte und Perspektiven – Die Buchreihe „Stadt_Bauten_Ruhr“\nDr. Hans-Jürgen Lechtreck\, künstlerischer Koordinator und stellvertretender Direktor Museum Folkwang\nProf. Dr. Wolfgang Sonne\, TU Dortmund und wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nProf. Dr. Barbara Welzel\, TU Dortmund\nund\nLukas Höhler\, Fotograf\nDetlef Podehl\, Fotograf TU Dortmund \nSichten und sichtbar machen – Die digitale Ausstellung „Stadt_Bauten_Ruhr“\nDr. Anna Kloke\, TU Dortmund\nSonja Pizonka\, Museum Folkwang\nChristos Stremmenos\, TU Dortmund und Baukunstarchiv NRW \nMusikalische Gestaltung\nPaul Littich\, Saxophon \nBildnachweis Postkarte „Verliebt in die Stadt“ – von links oben nach rechts unten:\nAlte Synagoge\, Essen\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2021 / Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum\, Infobroschüre\, 20\,9 × 21 cm\, ohne Datum\, Bestand Bruno Lambart im Baukunstarchiv NRW / Musiktheater im Revier\, Gelsenkirchen\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / Mercatorhalle\, Duisburg\, Fotografie\, 16\,9 × 22\,8 cm\, Modell der Stadthalle am König-Heinrich-Platz\, Fotografin: Dagmar Korn\, nach 1957\, Bestand Peter Voigtländer im Baukunstarchiv NRW / Musiktheater im Revier\,  Gelsenkirchen\, Fotografie des Wettbewerbsmodells der Städtischen Bühnen Gelsenkirchen\, Werner Ruhnau\, ca. 1957\, Bestand Werner Ruhnau im Baukunstarchiv NRW / CityPalais mit Mercatorhalle\, Duisburg\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / TU Dortmund\, Internationales Begegnungszentrum (IBZ)\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2021 / Museum Folkwang\, Fotografie von Detlef Podehl\, 2020 / Städtisches Kunst- und Gewerbemuseum im ehemaligen Oberbergamtsgebäude\, Dortmund\, Postkarte\, ohne Datum\, Sammlung Baukunstarchiv NRW
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/verliebt-in-die-stadt/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://baukunstarchiv.nrw/wp-content/uploads/2023/01/Stadt_Bauten_Ruhr_Einladungskarte_Seite_1.jpg
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230209T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230209T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20230124T140320Z
LAST-MODIFIED:20230126T150106Z
UID:10000082-1675969200-1675969200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:EMSCHER 20/21+ (Die Transformation der Emscher-Region)
DESCRIPTION:Vier neue moderne Großkläranlagen\, 430 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen\, drei gigantische Pumpwerke und mehr als 150 Kilometer an renaturierten Flusslandschaften – der Emscher-Umbau ist das größte europäische Infrastrukturprojekt! Mit dem Erreichen der Abwasserfreiheit im gesamten Emscher-System hat die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt Ende 2021 nach genau drei Jahrzehnten pünktlich abgeschlossen. \nFreuen Sie sich unter anderem auf eine Keynote-Speech zum Thema Governance-Empfehlungen für Emscher und die Metropole Ruhr sowie Vorträge zu Raum- und Projektinitiativen für die Emscher-Region. \nProgramm\n09.02.2023 \nBegrüßung und Einführung\nProf. Dr. Uli Paetzel; Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft/Lippeverband \nStatement\nUllrich Sierau; Geschäftsführer AMBISCARA INSPIRATION TRANSFORMATIONSKONTOR\, Dortmund – Hörder Burg am PHOENIX See \nKeynote\nDr. Julian Petrin; Geschäftsführer Urbanista Hamburg \nRaum- und Projektinitiativen\nSusanne Linnebach; Leiterin des Amtes für Stadterneuerung\, Stadt Dortmund\n-> Transformation: IGA-Zukunftsgarten Nordwärts\, Energie Campus\, Smart Rhino\nDr. Stephan Treuke; Emschergenossenschaft/Lippeverband\n-> IGA-Zukunftsgarten Emscherland Castrop-Rauxel \nPodiumsrunde\nHorst Fischer; Geschäftsführer der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH\nChristoph Helbich; Geschäftsführender Gesellschafter Scheffler Helbich Architekten Dortmund\nProf. Dr. Uli Paetzel; Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft/Lippeverband\nMichael Werner; Vorstand EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel \nGet-Togehter mit Imbiss \n​​​​​​​Moderation\nDr. Dieter Nellen \n  \nSie können sich hier für die Veranstaltung “EMSCHER 20/21+” in Dortmund anmelden: ANMELDUNG
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/emscher-20-21/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230130T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230130T183000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20230113T105608Z
LAST-MODIFIED:20230113T105608Z
UID:10000081-1675103400-1675103400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Forum Stadtbaukultur - Vier Jahrzehnte Transformation in und für Dortmund
DESCRIPTION:Das Forum Stadtbaukultur Dortmund widmet sich traditionell aktuellen Themen der Stadtentwicklung und beleuchtet Aufgaben\, Projekte und Herausforderungen. Es bietet Fachleuten und interessierten Bürger*innen die Plattform für einen breiten öffentlichen Diskurs. Die Mitgestaltung der städtischen Lebensumwelt mit all seinen Komponenten ist ein besonderes Anliegen.\nEiner\, der die erfolgreiche Entwicklung der Stadt Dortmund in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich mitgeprägt hat\, ist Stadtrat Ludger Wilde. Anlässlich seines bevorstehenden Ruhestandes soll in der ersten Veranstaltung im Jahr 2023 diese Entwicklung im Fokus stehen. \nDabei soll es nicht bei einem Rückblick auf die fast 40-jährige Gestaltungszeit von Ludger Wilde in seinen verschiedenen Funktionen und Tätigkeitsbereichen für die Dortmunder Stadtentwicklung bleiben. Vielmehr soll eine Vorausschau einen Ausblick auf zukünftige Aufgaben und Schwerpunkte in Dortmund geben. \nNeben der Betrachtung\, welche Bedeutung Stadtbauräten für Planung und Baukultur zukommt\, werden einige Weggefährten von Ludger Wilde zu Wort kommen\, bevor der „Staffelstab“ an den designierten Nachfolger „übergeben“ wird. \nUm eine verbindliche Anmeldung per Email an forum-stadtbaukultur@dortmund.de wird aufgrund begrenzter Kapazitäten bis zum 25.01.2023 gebeten.Die Vergabe der Plätze erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldung. \nDas Programm und weitere Informationen können Sie dem Einladungsflyer (Download: PDF) entnehmen.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/forum-stadtbaukultur-vier-jahrzehnte-transformation-in-und-fuer-dortmund/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230112T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230112T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220915T063400Z
LAST-MODIFIED:20220915T112637Z
UID:10000015-1673550000-1673550000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Peter Eingartner - Autobilder. Bleistiftzeichnungen von Automobilen im gebauten Kontext"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung “Peter Eingartner – Autobilder. Bleistiftzeichnungen von Automobilen im gebauten Kontext”\nam 12.1.2023 um 19 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEine kurze Begegnung\, ein Flirt oder was Ernstes? Autos und Gebäude finden ständig zueinander. \nWie vielfältig die Stimmungen sind\, die dabei entstehen\, hat der Architekt Peter Eingartner eingefangen: 24 mit Bleistift gezeichnete Momentaufnahmen zeigen Wechselwirkungen zwischen mobilem und immobilem Design an sehr unterschiedlichen Orten. Alle Informationen zur Ausstellung finden Sie auch hier. \nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/peter-eingartner-autobilder/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221208T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221208T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220819T065645Z
LAST-MODIFIED:20220915T064032Z
UID:10000012-1670526000-1670526000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "RomBilder. Fotografien von Maximilian Meisse"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung “RomBilder. Fotografien von Maximilian Meisse”\nam 08.12.2022 um 19 Uhr. Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw \nDie großformatigen farbigen Fotografien von Maximilian Meisse zeigen das klassische Rom in ungewohnter Schönheit: Nicht die Baukörper der einzelnen Monumente stehen im Mittelpunkt\, sondern der durch sie gebildete Stadtraum. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-rombilder/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221108T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221108T180000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220819T065203Z
LAST-MODIFIED:20221024T063452Z
UID:10000011-1667930400-1667930400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "PARTITUR BRUT" von Tobias Grewe
DESCRIPTION:Vernissage der Ausstellung “PARTITUR BRUT – Exploring the Borders of Abstraction in brutalist Compositions” von Tobias Grewe\nam 8. November 2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW.\nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw \nTobias Grewes Fotografie definiert sich über seine spezielle Fokussierung auf Details und Ausschnitte. In der Ausstellung “Partitur Brut” komponiert der Fotokünstler Detailansichten auf Bauwerke\, die er weltweit auf seinen Reisen aufgenommen hat. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-tobias-grewe-partitur-brut/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221104T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221104T180000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220914T140506Z
LAST-MODIFIED:20221017T100110Z
UID:10000014-1667584800-1667584800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Finissage: Ausstellung "Wandel & Aufbruch"
DESCRIPTION:Finissage zur Ausstellung\nWandel & Aufbruch. Architektur der 1950er Jahre im östlichen Ruhrgebiet. „Architekturwochen NRW´22“\nam 4.11.2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEs werden vorbildliche Beispiele der Architektur aus Dortmund\, Hamm und Unna aus den 1950er Jahren gezeigt. Vor dem Hintergrund des aktuellen Diskurses zum Umgang mit dem Bestand in der heutigen Zeit des nachhaltigen Wandels wird die Frage gestellt: „Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ \nKuratiert von Inga Soll\, Heiko Sasse und Thomas Schmidt\, BDA Dortmund\, im Baukunstarchiv NRW. Neu fotografiert von Detlef Podehl. \nAnmeldung zur Finissage unter info@baukunstarchiv.nrw\nAlle Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/finissage-ausstellung-wandel-aufbruch/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221029T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221029T150000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20221010T093732Z
LAST-MODIFIED:20221010T094311Z
UID:10000016-1667055600-1667055600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Symposium: "Theater\, Theater. Ein Blick hinter die Kulissen des Baukunstarchivs in den Bestand des Architekten Werner Ruhnau"
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Geburtstags von Werner Ruhnau schaut das Baukunstarchiv NRW in den dort aufbewahrten Nachlass des Architekten. Aus welchen Medien besteht er? Welche neuen Perspektiven kann er bieten? Archivar*innen und Forscher*innen berichten von den Arbeitstischen des Archivs und stellen Ergebnisse und Fragen vor. Im Mittelpunkt steht das Interesse Werner Ruhnaus am Theater\, dem Theaterbau und dem Theaterspiel\, das sich in seinen Entwürfen mit Zeichnungen\, Modellen und Dias sowie in seinen Sammlungen von Büchern\, Zeitschriften und Fotografien widerspiegelt. Das Symposion mit seinen Vorträgen und Diskussionen wird begleitet von einer temporären Installation mit Materialien aus dem Nachlass. \nEine Programmübersicht zum Symposium am 29. Oktober 2022 finden Sie hier (Download: PDF) \nAnmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/symposium-ruhnau/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221021T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221021T180000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220914T140016Z
LAST-MODIFIED:20221017T095932Z
UID:10000013-1666375200-1666375200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Ausstellung "Wandel & Aufbruch"
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung\nWandel & Aufbruch. Architektur der 1950er Jahre im östlichen Ruhrgebiet. „Architekturwochen NRW´22“\nam 21.10.2022 um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW \nEs werden vorbildliche Beispiele der Architektur aus Dortmund\, Hamm und Unna aus den 1950er Jahren gezeigt. Vor dem Hintergrund des aktuellen Diskurses zum Umgang mit dem Bestand in der heutigen Zeit des nachhaltigen Wandels wird die Frage gestellt: „Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ \nKuratiert von Inga Soll\, Heiko Sasse und Thomas Schmidt\, BDA Dortmund\, im Baukunstarchiv NRW. Neu fotografiert von Detlef Podehl. \nAnmeldung zur Vernissage unter info@baukunstarchiv.nrw\nAlle Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-ausstellung-wandel-aufbruch/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220917T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220917T230000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220811T073818Z
LAST-MODIFIED:20240617T122951Z
UID:10000075-1663430400-1663455600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht
DESCRIPTION:Eine Nacht lang die Dortmunder Kulturlandschaft erleben: Das können Interessierte am 17. September 2022 bei der 22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht. Kulturinstitutionen\, Kirchen sowie Ateliers und Museen in ganz Dortmund bieten zur Museumsnacht ein umfangreiches Programm an. Mit dabei ist auch das Baukunstarchiv NRW. Besucherinnen und Besucher können sich hier von 16:00 bis 23:00 Uhr auf spannende Führungen durch die aktuellen Ausstellungen sowie durch das historische Haus am Ostwall 7 freuen. Ein weiteres Highlight werden die musikalischen Acts von „SISTANAGILA“ sein. Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker präsentieren Melodien\, die durch Einflüsse unterschiedlicher Musikgenre\, von Jazz bis zu progressivem Metal\, geprägt sind. \nDas vielfältige Programm zur „22. Dortmunder DEW21-Museumsnacht“ im Baukunstarchiv NRW können Sie im Folgenden einsehen:\nANGEBOTENE FÜHRUNGEN\nDas Haus am Ostwall 7\nZeiten der Führungen: 16.00\, 18.30\, 20.30 Uhr (je 30 Minuten) \nIn seiner 150-jährigen Geschichte hat das Gebäude einen mehrfachen Nutzungswandel vom Verwaltungs- zum Kulturbau vollzogen\, der an vielen Stellen im Haus nachvollziehbar ist.\nMarkus Lehrmann (Geschäftsführer Baukunstarchiv NRW gGmbH) oder Prof. Wolfgang Sonne\, (Wissenschaftl. Leiter Baukunstarchiv NRW) führen Interessierte näher in die Geschichte des Hauses ein. Treffpunkt: Unterer Umlauf/Rotunde \n  \nDauerausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nZeiten der Führungen: 16.30\, 18.30\, 20.30 Uhr (je 30 Minuten) \nDie Ausstellung zeigt die Bauaufgaben der Großstadt und thematisiert die Impulse\, die von der omnipräsenten Industrie im Ruhrgebiet auf alle Bauaufgaben sowie von der Baukunst auf die Industriekultur ausgingen. Mit Dr. Ruth Hanisch\, Kuratorin\, Treffpunkt: Oberer Umlauf/Rampe \n  \nFotoausstellung „ANABWESENHEIT“\nZeiten der Führungen: 16.30\, 19.00\, 21.00 Uhr (je 30 Minuten) \nWährend des Pandemie-Lockdowns 2020/21 haben viele Kulturschaffende eigene Projekte verwirklicht: Neun Architekurfotograf*innen thematisieren die An- oder doch eher Abwesenheit von Menschen im Bildraum ihrer Arbeiten. Die Themen reichen vom Rotlichtviertel über die Ruhrgebietsmetropole bis hin zum verlassenen Eifelort. Treffpunkt: Gartensaal \n  \nAusstellung „TEHERAN – TEL AVIV. Irmel Kamp – Andreas Rost. Experiment International Style 1930–1940. Eine fotografische Begegnung“\nZeiten der Führungen: 16.45\, 18.45\, 20.45 Uhr (je 30 Minuten)\n\nTeheran und Tel Aviv zwischen 1930 und 1940: ein doppelter Aufbruch in die Moderne mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Teheran die große Unbekannte – Tel Aviv die vermarktete „Bauhausstadt“. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen Fotoserien von Irmel Kamp und Andreas Rost. Das künstlerische Gipfeltreffen stellt die Frage: Wie umgehen mit dem Erbe des „International Style“? Mit dem Kurator Dr. Christian Welzbacher\, Treffpunkt: Reinoldi Lichthof \n  \nKONZERTE\nSISTANAGILA\nAuftritte: 17.30\, 19.30\, 21.30 Uhr (je 30 Minuten) \nDie in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog. Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer\, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive\, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal\, verschmelzen zu einer Musik\, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine Brücke zwischen zwei Welten baut. Veranstaltungsort: Reinoldi Lichthof \n 
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/22-dortmunder-dew21-museumsnacht/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220911T104500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220911T170000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220811T074312Z
LAST-MODIFIED:20240620T095819Z
UID:10000076-1662893100-1662915600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2022 - "KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz"
DESCRIPTION:Das Baukunstarchiv NRW zeigt eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten. Vom Oberbergamt über das städtische Kunst- und Gewerbemuseum und das Museum am Ostwall bis heute: Innen und außen lassen sich aus den baulichen Spuren spannende Episoden der Geschichte des Hauses rekonstruieren. Und auch das Material im Archiv zeigt Spuren seiner Entstehungs- und Nutzungsgeschichte. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise! \nDas Baukunstarchiv NRW ist zum “Tag des offenen Denkmals 2022” von 10.45 – 17.00 Uhr geöffnet. Eintritt frei! \nProgramm des Baukunstarchivs NRW zum “Tag des offenen Denkmals 2022” \nFührungen zur Ausstellung “TEHERAN – TEL AVIV”\nmit Christos Stremmenos\, max. 25 P.\, Treffpunkt: Reinoldi-Lichthof\nZeiten: 12.00\, 14.00 und 16.00 Uhr \n Blick in die Ausstellung “TEHERAN – TEL AVIV”. – Foto: Melina Beierle/ Architektenkammer NRW \n  \nFührungen zur Ausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nmit Dr. Ruth Hanisch oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\, Treffpunkt: oberer Umlauf\nZeiten: 11.15\, 13.15 und 16.15 Uhr \nFührungen für Kinder zur Ausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“\nmit Dr. Ruth Hanisch oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\, Treffpunkt: oberer Umlauf\nZeiten: 12.30 und 15.30 Uhr \nBlick in die Dauerausstellung “IMPULSE”. – Foto: Sandra Gehlich \n  \nFührungen zum Haus am Ostwall 7\nmit Markus Lehrmann oder Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, max. 15 P.\,\nTreffpunkt: Rotunde im unteren Umlauf\nZeiten: 11.00\, 13.00 und 15.00 Uhr \nFoto: Melina Beierle/ Architektenkammer NRW \n  \nFührungen zur Fotoausstellung “ANABWESENHEIT”\nmit anwesenden Fotograf*innen\, max. 25 P.\, Treffpunkt Gartensaal\nZeiten: 12.00\, 14.00 und 16.00 Uhr \n Vernissage der Ausstellung “ANABWESENHEIT” und Blick in die Ausstellung im Gartensaal. – Foto: AKNW \n  \nAlle angebotenen Führungen haben ca. eine Dauer von 30 Minuten. Bitte beachten Sie: Eine vorherige Anmeldung für die Führungen ist bis zum 8.9.2022 erforderlich unter Tel. (0231) 22 25 01 50 (14-17 Uhr) oder info@baukunstarchiv.nrw. Die Anmeldung wird Ihnen bestätigt. Wenn Sie die Ausstellungen im Baukunstarchiv NRW auf eigene Faust erkunden möchten\, ist eine vorherige Anmeldung nicht notwendig. Weitere Informationen zum Event finden Sie unter: www.dortmund.de
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/tag-des-offenen-denkmals-2022/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220818T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220818T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220818T065415Z
LAST-MODIFIED:20220818T065649Z
UID:10000077-1660849200-1660849200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Ausstellung „ANABWESENHEIT. VOM VERSCHWINDEN – FOTOGRAFISCHE SICHTBARKEITEN“
DESCRIPTION:Während des Pandemie-Lockdowns 2020/21 haben viele Kulturschaffende eigene Projekte verwirklicht: Neun Architekurfotograf*innen thematisieren die An- oder doch eher Abwesenheit von Menschen im Bildraum ihrer Arbeiten. Die Themen reichen vom Rotlichtviertel über die Ruhrgebietsmetropole bis hin zum verlassenen Eifelort. \nDie teilnehmenden Fotograf*innen sind: \nMario Brand\nAnnika Feuss\nAxel Hausberg\nJörg  Hempel\nJens Kirchner\nHans Jürgen Landes\nConstantin Meyer\nLukas Roth\nStefan Schilling \nAm 18. August 2022 wird die Ausstellung „ANABWESENHEIT. VOM VERSCHWINDEN – FOTOGRAFISCHE SICHTBARKEITEN“ mit einer Vernissage eröffnet und ist ab dem 19. August sechs Wochen lang im Baukunstarchiv NRW in Dortmund zu sehen. \nUm eine verbindliche Anmeldung zur Vernissage am 18.08.2022\, 19 Uhr wird unter info@baukunstarchiv.nrw gebeten. \nDownload (PDF): Einladungskarte zur Ausstellung
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-ausstellung-anabwesenheit/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220811T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220811T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220525T133118Z
LAST-MODIFIED:20220801T064058Z
UID:10000073-1660244400-1660244400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Ausstellung „TEHERAN – TEL AVIV. Irmel Kamp – Andreas Rost. Experiment International Style 1930-1940. Eine fotografische Begegnung“
DESCRIPTION:TEHERAN – TEL AVIV\nIrmel Kamp – Andreas Rost \nExperiment International Style 1930-1940\nEine fotografische Begegnung \nTeheran und Tel Aviv zwischen 1930 und 1940: Persien und Israel. Der Schah und die Siedler. Eine Monarchie und ein Mandatsgebiet. Zweimal Aufbruch in die Moderne\, an dem staatliche und private Bauherren\, bedeutende Planerinnen und Planer sowie Künstlerinnen und Künstler beteiligt waren. Zwei Beispiele für eine aktive Auseinandersetzung mit den vielfältigen Impulsen des „International style“. – Mit der Ausstellung „Teheran – Tel Aviv. Irmel Kamp – Andreas Rost“ (12.8. – 9.10.2022) stellen zwei Fotokünstler verschiedener Generationen in sehr individuellen Ansätzen ihren Blick auf Bauwerke der Moderne im heutigen Iran und in Israel vor. \nDabei könnten die Voraussetzungen unterschiedlicher kaum sein. Während die Teheraner Baukunst nahezu unbekannt (und unerforscht) ist\, scheint die Moderne von Tel Aviv (unter der falschen Zuschreibung des „Bauhauses“) längst legendär geworden. Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Darauf macht die Ausstellung im Baukunstarchiv NRW in Dortmund aufmerksam. Sie will Klischees und vorgefasste Meinungen überwinden\, in einer Begegnung konstruktive Energie und Entdeckerlust freisetzen\, anregen\, „Moderne“ neu zu sehen. Anhand der fotografischen Inszenierung von mehr als 50 Bauten spüren Irmel Kamp (Aachen) und Andreas Rost (geboren in Weimar; lebt in Berlin) historischen Zusammenhängen\, kulturellen Kontexten und aktuellen Fragen nach. \nDie Begegnung zwischen Teheran und Tel Aviv thematisiert auch den aktuellen Umgang mit dem Erbe der Moderne. Ist das Tel Aviver Modell von Vermarktung und Weiterbau ein Vorbild zur Rettung der modernen Architektur in Teheran – und andernorts? In mancher Hinsicht erinnert der Zustand iranischer Bauten heute an die Situation der späten 1980er Jahre in Tel Aviv: Besonderheit und Wert erkennen bisher nur ein kleiner Kreis von Fachleuten; viele Häuser stehen leer und harren der Sanierung; erst allmählich etabliert sich ein breiteres Bewusstsein. \nGegenübergestellt werden die Bilderserien zweier international renommierter Fotokünstler. Irmel Kamps Aufnahmen von Tel Aviv entstanden in einem mehrjährigen Projekt Ende der 1980er Jahre. Sie zeigen die Bauten in einem regelrechten Dornröschenschlaf vor ihrer Wiederentdeckung – die durch diese Fotoserie maßgeblich mit eingeleitet worden war. Andreas Rost fuhr 2018 in den Iran\, um die Bauten der Moderne fotografisch zu erkunden. Das Projekt ist ein erstes Herantasten an einen Baubestand\, der weitaus größer ist\, als vielfach angenommen wurde\, und dessen systematische Erforschung\, Dokumentation und Veröffentlichung aussteht. \nKurator: Christian Welzbacher\nAusstellungsarchitektur: Christos Stremmenos \nEinladung zur Vernissage am 11. August um 19.00 Uhr\nUm verbindliche Anmeldung wird gebeten unter info@baukunstarchiv.nrw \nDas Programm zur Vernissage können Sie hier einsehen (PDF)\nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kettler Verlag.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-ausstellung-teheran-tel-aviv/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220612T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220612T170000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220609T091027Z
LAST-MODIFIED:20220609T100429Z
UID:10000074-1655031600-1655053200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Baukunstarchiv NRW auf dem FestiWall der Stadt Dortmund
DESCRIPTION:Anlässlich des „FestiWall“ der Stadt Dortmund am kommenden Sonntag (12. Juni 2022) lädt das Baukunstarchiv NRW im Abschnitt „ZENTRAL“\, Block E\, an Tisch 1 (vor dem Baukunstarchiv NRW gelegen) ein. \nVon 11:00 bis 17:00 Uhr geben wir einen Überblick zu unseren Publikationen – zudem ist das Baukunstarchiv NRW geöffnet und zeigt im Lichthof die Ausstellung „Ideenspringen“ sowie die Ausstellung „Architektur für Schweine. Vom Stall zur Theke: Tierwohl bis zum Ende gedacht“ im Gartensaal. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Informationen zum FestiWall: www.umsteigern.de
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/baukunstarchiv-nrw-auf-dem-festiwall-der-stadt-dortmund/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220602T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220602T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220519T093731Z
LAST-MODIFIED:20220519T100722Z
UID:10000072-1654196400-1654196400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: Ausstellung „Architektur für Schweine. Vom Stall zur Theke: Tierwohl bis zum Ende gedacht“
DESCRIPTION:Einen Stall für 500 Mastschweine mit angegliederter Schlachtung und Direktvermarktung zu entwerfen\, und dabei neue Wege zu gehen – das war die Aufgabe für 66 angehende Architekten im Sommer 2019. Zu dem Architektur-Wettbewerb hatten die Stiftung LV des Landwirtschaftsverlages in Münster und das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft in Darmstadt aufgerufen. Die überraschend vielfältigen und oft innovative Entwürfe sind vom 3. Juni bis 17. Juli 2022 in einer Ausstellung im Baukunstarchiv NRW in Dortmund zu sehen. Am 2. Juni 2022 wird die Ausstellung eröffnet. Zu sehen sind die Entwürfe\, Bauzeichnungen\, Lagepläne und Modelle. \nWir laden Sie sehr herzlich ein zur Vernissage zur\nAusstellung „Architektur für Schweine“\nDonnerstag\, 2. Juni 2022\, 19.00 Uhr\nBaukunstarchiv NRW (Ostwall 7\, 44135 Dortmund) \nUm Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. \nDie Ausstellung läuft vom 3. Juni bis 17. Juli 2022. Der Eintritt ist frei.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-architektur-fuer-schweine/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220424T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220424T110000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220406T141043Z
LAST-MODIFIED:20220422T074734Z
UID:10000071-1650798000-1650798000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Finissage: "Drama\, Raum und Licht"
DESCRIPTION:Einladung zur Finissage am 24. April 2022\, 11:00 Uhr\, im Baukunstarchiv NRW \nElisabeth Brockmann\n»Drama\, Raum und Licht«\n \nElisabeth Brockmann ist eine der Kunst-am-Bau-Pionierinnen ihrer Generation. In ihrer\neigens für das Baukunstarchiv entworfenen Inszenierung versetzt sie dessen Lichthof in\neine flammende Reflexion. Anlässlich der Ausstellung dokumentiert ein umfassender\nKatalog ihr Lebenswerk bis heute. \n\nBegrüßung\nMarkus Lehrmann\, Geschäftsführer der Baukunstarchiv NRW gGmbH\nLichtblick\nEinleitung und Vortrag im Lichthof mit Wilko Austermann\, Kurator MMIII Kunstverein Mönchengladbach\nEinblick\nFrühstück im Gartensaal und Vorstellung des Katalogs im Gespräch zwischen Elisabeth Brockmann und Prof. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\n\nUm Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten. Die Gästezahl ist begrenzt.\nDownload: Einladungsflyer (PDF) \nBitte beachten Sie: Wir bitten um Verständnis\, dass wir neben 2G (vollständig geimpft oder genesen) zusätzlich um Vorlage einer Bescheinigung einer zugelassenen Teststelle für einen Antigen-Schnelltest (max. 24 Std. alt) oder PCR-Test (max. 48 Std. alt) bitten. Dies gilt auch für Personen mit einer bereits erfolgten Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung). Auf diese Weise können sich alle Gäste sicher sein\, dass niemand infektiös ist. Bitte halten Sie Ihren Impfnachweis\, ein Ausweisdokument sowie den Beleg Ihres Tests für die Akkreditierung am Empfang bereit. Im Haus gilt somit keine Maskenpflicht. \n  \n Blick in die Installation “Drama\, Raum und Licht”- Foto: Alexander Vejnovic
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/finissage-drama-raum-und-licht/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220407T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220407T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220323T142736Z
LAST-MODIFIED:20220331T123533Z
UID:10000070-1649358000-1649358000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Ausstellungseröffnung: "Neuer Nutzen in alten Industriebauten"
DESCRIPTION:Welche neuen Nutzungen lassen sich für aufgegebene Bauwerke der Industriekultur finden? Dieser Frage geht die Ausstellung „Neuer Nutzen in alten Industriebauten“ nach\, die vom 08. April bis zum 22. Mai im Gartensaal des Baukunstarchivs NRW zu sehen sein wird. \nDie Ausstellung wurde von der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland initiiert und von der Arbeitsgruppe Industriedenkmalpflege konzipiert. In Ergänzung zur neuen Dauerausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“ im Baukunstarchiv NRW verdeutlicht sie\, dass Baukunst der Vergangenheit nicht nur von historischem Interesse ist\, sondern mit innovativen und geistreichen Konzepten als kulturelles Erbe entwickelt werden kann und so zum Charakter und zur Identität eines Ortes und einer Region beiträgt. \nZwei Beispiele pro Bundesland zeigen realisierte und bewährte Beispiele der Neunutzung technischer Denkmale vom Hüttenwerk bis zum Straßenbahndepot. Es ist die letzte Station dieser Ausstellung\, die erfolgreiche Projekte der Revitalisierung von Industriedenkmalen Revue passieren lässt. \nDas Baukunstarchiv NRW lädt am 7. April 2022\, um 19:00 Uhr zu der Ausstellungseröffnung im Gartensaal ein. Programm: \n\nBegrüßung\nProf. Dr. Wolfgang Sonne\, Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW\nGrußwort\nTimo Hauge\, Leiter des Teams Industriekultur im Regionalverband Ruhr (RVR)\nVortrag\nAxel Föhl\, Co-Kurator der Ausstellung\n\nIm Vorfeld der Vernissage wird um 18.30 Uhr vor dem Baukunstarchiv NRW eine neue Informationstafel der “Route Industriekultur” des Regionalverband Ruhr (RVR) enthüllt\, mit welcher das Gebäude des Baukunstarchivs NRW am Ostwall 7 in Dortmund offiziell als Teil der Route Industriekultur ausgewiesen und in seiner Bedeutung erläutert wird. \nUm Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.\nWir bitten jeden Gast um einen aktuellen Antigentest.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/ausstellungseroeffnung-neuer-nutzen-in-alten-industriebauten/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220302T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220302T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20220216T151900Z
LAST-MODIFIED:20220223T155738Z
UID:10000069-1646247600-1646247600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Podiumsdiskussion zum Thema Architektenwettbewerbe
DESCRIPTION:Die Bedeutung des Architektenwettbewerbs steht im Zentrum der Podiumsdiskussion\, zu dem das Baukunstarchiv NRW am 02. März 2022 einlädt. Thomas Hoffmann-Kuhnt\, Herausgeber der Zeitschrift „wettbewerbe aktuell“ sowie die beiden Architekten Rainer Hascher (Hascher Jehle) und Eckhard Gerber (Gerber Architekten) diskutieren über die Entwicklung des Wettbewerbswesens – und den besonderen Stellenwert des Architektenwettbewerbs für eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Baukultur. Die von Prof. Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter BKA NRW) moderierte Podiumsdiskussion thematisiert darüber hinaus Aspekte wie Nachwuchsförderung\, Preisgerichte und Auftragsvergabe. Das Grußwort spricht Dipl.-Ing. Ernst Uhing (Präsident der Architektenkammer NRW). \nWann: Mittwoch\, 02. März 2022 um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) \nWo: Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund \nTeilnahme nur mit Voranmeldung unter info@gerberarchitekten.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. \nInformationen unter www.gerberarchitekten.de \n\nLive-Stream zur Podiumsdiskussion Architektenwettbewerbe\nAufgrund einer begrenzten Teilnahmezahl besteht die Möglichkeit\, die Veranstaltung via Live-Stream zu verfolgen.\nKlicken Sie auf das Bild oder hier\, um den Livestream am Mittwoch\, den 02. März 2022 aus dem Baukunstarchiv NRW anzuschauen: \nGrafik: Gerber Architekten
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/podiumsdiskussion-zum-thema-architektenwettbewerb/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211214T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211214T162000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20211125T173406Z
LAST-MODIFIED:20211125T173433Z
UID:10000068-1639474200-1639498800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Baukulturwerkstatt „Chancen der Umbaukultur“ - Werkstatttag
DESCRIPTION:Die Bundesstiftung Baukultur lädt am 13. und 14. Dezember in Kooperation mit der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zu einer Baukulturwerkstatt „Chancen der Umbaukultur“ ins Baukunstarchiv NRW nach Dortmund ein. Zentrales Thema der Werkstatt ist der bewusste Umgang mit bestehenden Gebäuden und Infrastrukturen\, der sich zunehmend als zentrale Aufgabe für alle Akteure des Planen und Bauens herauskristallisiert. Die vorhandenen Bauwerke sind dabei nicht als undefinierte graue Masse\, sondern als impulsgebende „goldene Energie“ zu begreifen\, die wir erhalten und weiterentwickeln wollen.\nDas kann eine echte Chance für die Baukultur sein\, wenn zum Beispiel durch kluge Optimierung und ästhetische Aufwertung ein Mehrwert für die Gesellschaft entsteht. Für den Bestand von morgen sollten außerdem heute schon alternative Nutzungsoptionen mitgedacht\, umbaubare Strukturen geschaffen und hochwertige Materialien und Bauweisen eingesetzt werden. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffen-den\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen neuen Blick auf das Umbauen.\nGemeinsam werden die Teilnehmer*innen an drei Werkstatttischen zu verschiedenen Schwerpunkten von aktuellen Beispielen lernen und noch ungelöste Herausforderungen sowie Chancen einer neuen Umbaukultur diskutieren. Ziel ist\, konkrete Handlungsansätze zu erarbeiten. \nMontag\, 13. Dezember 2021 ­– Auftakt: ab 16.30 Uhr\nDienstag\, 14. Dezember 2021 ­– Werkstatttag: 9:30 – 16:20 Uhr \nDas ausführliche Programm und Anmeldung findet sich unter bundesstiftung-baukultur.de \nEine Teilnahme am Begleitprogramm ist nur nach vorheriger Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. \nGrafik Baukulturwerkstatt
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/baukulturwerkstatt-chancen-der-umbaukultur-werkstatttag/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211213T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211213T163000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20211125T173252Z
LAST-MODIFIED:20211125T173252Z
UID:10000010-1639413000-1639413000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Baukulturwerkstatt „Chancen der Umbaukultur“ - Auftakt
DESCRIPTION:Die Bundesstiftung Baukultur lädt am 13. und 14. Dezember in Kooperation mit der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zu einer Baukulturwerkstatt „Chancen der Umbaukultur“ ins Baukunstarchiv NRW nach Dortmund ein. Zentrales Thema der Werkstatt ist der bewusste Umgang mit bestehenden Gebäuden und Infrastrukturen\, der sich zunehmend als zentrale Aufgabe für alle Akteure des Planen und Bauens herauskristallisiert. Die vorhandenen Bauwerke sind dabei nicht als undefinierte graue Masse\, sondern als impulsgebende „goldene Energie“ zu begreifen\, die wir erhalten und weiterentwickeln wollen.\nDas kann eine echte Chance für die Baukultur sein\, wenn zum Beispiel durch kluge Optimierung und ästhetische Aufwertung ein Mehrwert für die Gesellschaft entsteht. Für den Bestand von morgen sollten außerdem heute schon alternative Nutzungsoptionen mitgedacht\, umbaubare Strukturen geschaffen und hochwertige Materialien und Bauweisen eingesetzt werden. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffen-den\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen neuen Blick auf das Umbauen.\nGemeinsam werden die Teilnehmer*innen an drei Werkstatttischen zu verschiedenen Schwerpunkten von aktuellen Beispielen lernen und noch ungelöste Herausforderungen sowie Chancen einer neuen Umbaukultur diskutieren. Ziel ist\, konkrete Handlungsansätze zu erarbeiten. \nMontag\, 13. Dezember 2021 ­– Auftakt: ab 16.30 Uhr\nDienstag\, 14. Dezember 2021 ­– Werkstatttag: 9:30 – 16:20 Uhr \nDas ausführliche Programm und Anmeldung findet sich unter bundesstiftung-baukultur.de \nEine Teilnahme am Begleitprogramm ist nur nach vorheriger Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. \nGrafik Baukulturwerkstatt
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/baukulturwerkstatt-chancen-der-umbaukultur/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211111T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211111T190000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20211105T071207Z
LAST-MODIFIED:20211105T071207Z
UID:10000009-1636657200-1636657200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:- AUSGEBUCHT- Vernissage: SKULPTURALES
DESCRIPTION:Vernissage – SKULPTURALES\, Walter Hellenthal und Christoph Ihrig \nTermin Vernissage : Donnerstag\, 11.11.2021\, 19 Uhr – AUSGEBUCHT- \nOrt: Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund\nAusstellungszeitraum: 12.11.2021 – 19.12.2021 \nWalter Hellenthals Werke sind als Gestalt gewordene künstlerische Ergebnisse von Suchprozessen zu verstehen\, die sich mit Grundfragen menschlicher Existenz und den Ursprüngen dieser Welt (u.a. Polarität\, Spaltung menschlicher Existenz und deren Überwindung) auseinander setzen. \nChristoph Ihrig setzt sich in seinen Arbeiten immer ein Thema welches er dann meist über Jahre verfolgt. Hierbei entwickeln sich seine Skulpturen immer aus einer Ursprungsform neu. So entsteht eine serielle Abfolge von Objekten die sich aufeinander beziehen. \nInformationen zur Ausstellung: SKULPTURALES – Walter Hellenthal und Christoph Ihrig
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/vernissage-skulpturales/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211107T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211107T150000
DTSTAMP:20260602T031855
CREATED:20210930T094529Z
LAST-MODIFIED:20211105T070839Z
UID:10000008-1636297200-1636297200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:- AUSGEBUCHT- Finissage: Erinnerungen an Harald Deilmann
DESCRIPTION:Finissage – Erinnerungen an Harald Deilmann\n \nTermin: Sonntag\, 7.11.21 – 15 Uhr\nOrt: Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund \nAm letzten Tag der Ausstellung in Dortmund möchten wir noch einmal mit Zeitzeugen über Harald Deilmann ins Gespräch kommen – und an ihn und sein Werk erinnern. \nHarald Deilmann\, Portrait 2005 – Foto: Wiechmann Aiette-Shagal \nDie Offenheit im Architekturbüro Deilmann führte häufig zu experimentellen Projekten. Was reizte Harald Deilmann an neuen Bauaufgaben? Welche Rolle spielten hierbei die Mitarbeitenden und Auftraggeber? Wie gestaltete sich der Entwurfsprozess? \nWie entstand eines der ersten modernen SOS-Kinderdörfer in Deutschland? Wie erste Wohnvillen aus Beton? Und wie konnten offene Strukturen auch für Banken und Versicherungen zum Image werden? Und wie geht es diesen Bauwerken heute? \nGespräche mit Zeitzeugen – aus dem Familien-\, Freundes- und Mitarbeiterkreis\, u.a. mit: \n– Andreas Deilmann (Sohn von Harald Deilmann) \n– Adrian Sarnes (ehem. Mitarbeiter in den 1960er Jahren\, gestaltete u.a. Wohnhaus Steimann Ahlen\, SOS-Kinderdorf Niederhein) \n– Peter Schönrock (Einrichtungsleiter SOS-Kinderdorf Niederrhein) \n– Peter Tormin (langjähriger Leiter des Dortmunder Büros\, 1969-2003\, gestaltete u.a. Volkswohlbund Dortmund\, Dresdner Bank/WestLB Dortmund) \nModeration: Stefan Rethfeld\, Kurator der Ausstellung \n– AUSGEBUCHT- Anmeldung erforderlich unter Tel. 0231 22250150 oder per E-Mail info@baukunstarchiv.nrw. \nInformationen zur aktuellen Ausstellung: Harald Deilmann – Lebendige Architektur
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/finissage-erinnerungen-an-harald-deilmann-2/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211028T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211028T190000
DTSTAMP:20260602T031856
CREATED:20210930T093647Z
LAST-MODIFIED:20210930T094743Z
UID:10000007-1635447600-1635447600@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Harald Deilmann Spezial: Bildungsbauten – retrospektiv
DESCRIPTION:Wie werden wir morgen … lernen?\nHarald Deilmann Spezial: Bildungsbauten – retrospektiv \n\nRealschule Lemgo (Harald Deilmann\, 1964-1969) – Foto: Stefan Rethfeld \n\nIn den 1960er und 1970er Jahren wurde das Bildungswesen zunehmend verbreitert und vertieft\, gleichzeitig vernetzter und durchlässiger. Auch die Grundrisse der Deilmann-Bauten übersetzten diesen Anspruch mit multifunktionalen Zonierungen und großer Flexibilität – vom variablen Klassenraum bis zum pädagogischen Zentrum. Die Bildungsreformen ermöglichten neue Raumkonzepte. \nWie erleben wir heute diese Bauten? Können sie Ausgangspunkt für künftige Lösungen sein?\nVortrag von Stefan Rethfeld\, Kurator der Ausstellung. \nEine Teilnahme am Begleitprogramm ist nur nach vorheriger Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/harald-deilmann-spezial-bildungsbauten-retrospektiv/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211026T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211026T190000
DTSTAMP:20260602T031856
CREATED:20210930T093425Z
LAST-MODIFIED:20210930T094811Z
UID:10000006-1635274800-1635274800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Das Dortmunder Modell gestern-heute-morgen
DESCRIPTION:Das Dortmunder Modell gestern-heute-morgen \n\nSilberbuch – von den Anfängen bis heute – Foto: TU Dortmund \n\nHarald Deilmann begründete 1974 mit dem Bauingenieur Stefan Polónyi das Dortmunder Modell einer gemeinsamen Ausbildung von Architektur und Bauingenieurwesen an der Universität Dortmund. Was waren damals die Ziele? Wie wird es heute praktiziert? Was sind die Herausforderungen der Zukunft? Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund. \nEinführung: Prof. Dr. Mike Gralla\, Dekan der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen\, TU Dortmund \nVortrag zur Geschichte des Dortmunder Modells: Katrin Lichtenstein \nGespräch zur Zukunft des Dortmunder Modells: Prof. Dr. Christian Hartz\, Lehrstuhl Tragkonstruktionen\, sowie Prof. Piet und Wim Eckert\, Lehrstuhl Baukonstruktion \nModeration: Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Baukunstarchiv NRW/TU Dortmund \nEine Teilnahme am Begleitprogramm ist nur nach vorheriger Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/das-dortmunder-modell-gestern-heute-morgen/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211007T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211007T190000
DTSTAMP:20260602T031856
CREATED:20210930T091213Z
LAST-MODIFIED:20211006T104901Z
UID:10000005-1633633200-1633633200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:-ABGESAGT- Harald Deilmann Spezial: Wohnbauten
DESCRIPTION:– DIE VERANSTALTUNG IST ABGESAGT! –
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/harald-deilmann-spezial-wohnbauten-retrospektiv/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200305T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200305T190000
DTSTAMP:20260602T031856
CREATED:20200217T153603Z
LAST-MODIFIED:20200218T142514Z
UID:10000002-1583434800-1583434800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:"Stadt als gebauter Wissensraum. Meine fotografische BerlinBiografie" Ein Vortrag von Stefanie Bürkle
DESCRIPTION:„Stadt als gebauter Wissensraum. Meine fotografische BerlinBiografie“\nEin Vortrag von Stefanie Bürkle\n05.03.2020 // 19 Uhr\nBaukunstarchiv NRW \nStefanie Bürkles fotografischer Blick auf die Stadt Berlin geht den eigenen Entdeckungen von Übergängen\, Brüchen und Wandlungen nach. An Übergängen wird Geschichte physisch lesbar\, auch aktuelle gesellschaftliche Spannungen\, Konflikte und Themen treten hier deutlich hervor. Die seit 1992 in Berlin entstandenen Fotografien\, ursprünglich als Plädoyer für eine Wahrnehmung der Gegenwart des Umbruchs intendiert\, sind aus heutiger Sicht selbst ein Archiv\, eine Art Baubiografie der Stadt Berlin geworden. \nSeit 2009 leitet Stefanie Bürkle den Lehrstuhl Bildende Kunst an der Technischen Universität Berlin\, wo sie für die künstlerische Ausbildung der Architekten verantwortlich ist. Derzeit erarbeitet sie mit ihren Studierenden fotografische Projekte im Areal um die Bauakademie. \nEine Veranstaltung des Forschungsprojekts „Stadt Bauten Ruhr“. \nProgramm\n19 Uhr    // Projektvorstellung: „Stadt Bauten Ruhr“ (Hans-Jürgen Lechtreck\, Markus Lehrmann\, Wolfgang Sonne\, Barbara Welzel)\n19.15 Uhr    // Vortrag von Stefanie Bürkle \n\nWeiter Informationen:\nEinladungsflyer (Gelb)\nEinladungsflyer (Blau)
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/expertenworkshop-stadtbauten-ruhr-vortrag-stefanie-buerkle/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200227T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200227T183000
DTSTAMP:20260602T031856
CREATED:20200213T084704Z
LAST-MODIFIED:20200213T091451Z
UID:10000001-1582828200-1582828200@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Führung 1 | REPRO. Reproduktives Entwerfen 2014–2020
DESCRIPTION:REPRO. Reproduktives Entwerfen 2014–2010 \n„Alles Vorhandene ist reproduzierbar“ lautet eine der Thesen im 2014 erschienenen Manifest „Reproduktives Entwerfen“. So nennen die Architekten Georg Ebbing\, Philipp Rentschler\, Ulrich von Ey und Moritz Henkel ihre Entwurfshaltung\, die von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem architektonischen Bestand und historischen Referenzen geprägt ist. Dabei legen sie sich nicht auf bestimmte Stile oder Epochen fest\, sondern schöpfen aus dem gesamten Schatz der Baugeschichte von der Antike bis gestern. Mit Respekt vor den Gedanken und Werken früherer Generationen wollen sie Vorhandenes im Neuen reproduzieren\, ohne es zu kopieren. \nDie seit 2014 nach diesem Prinzip entstandenen Arbeiten werden ab Februar im Baukunstarchiv NRW in Dortmund ausgestellt. „Repro“ zeigt Architekturbilder\, die sowohl in den Büros der vier Architekten als auch im Rahmen ihrer Lehr- und Forschungstätigkeiten an der Beuth Hochschule in Berlin\, der HSRM Wiesbaden und der TU Dortmund entwickelt wurden. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen in die vielfältige Welt der Architektur einzutauchen und selbst mit Referenzen zu arbeiten. \nDie Ausstellung „Repro“ ist vom 7. Februar bis zum 5. April 2020 im Baukunstarchiv NRW zu sehen. \nFührung am 27.02.2020 ab 18:30 Uhr mit den Kuratoren Georg Ebbing\, Moritz Henkel\, Philipp Rentschler\, Ulrich von Ey. \nUm Anmeldung zur Führung über das unten stehende Formular wird gebeten.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/fuehrung1-reproduktives-entwerfen/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200206T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200206T180000
DTSTAMP:20260602T031856
CREATED:20191127T140534Z
LAST-MODIFIED:20200117T163827Z
UID:10000064-1581012000-1581012000@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Vernissage: REPRO. Reproduktives Entwerfen 2014–2020
DESCRIPTION:REPRO. Reproduktives Entwerfen 2014–2010 \n„Alles Vorhandene ist reproduzierbar“ lautet eine der Thesen im 2014 erschienenen Manifest „Reproduktives Entwerfen“. So nennen die Architekten Georg Ebbing\, Philipp Rentschler\, Ulrich von Ey und Moritz Henkel ihre Entwurfshaltung\, die von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem architektonischen Bestand und historischen Referenzen geprägt ist. Dabei legen sie sich nicht auf bestimmte Stile oder Epochen fest\, sondern schöpfen aus dem gesamten Schatz der Baugeschichte von der Antike bis gestern. Mit Respekt vor den Gedanken und Werken früherer Generationen wollen sie Vorhandenes im Neuen reproduzieren\, ohne es zu kopieren. \nDie seit 2014 nach diesem Prinzip entstandenen Arbeiten werden ab Februar im Baukunstarchiv NRW in Dortmund ausgestellt. „Repro“ zeigt Architekturbilder\, die sowohl in den Büros der vier Architekten als auch im Rahmen ihrer Lehr- und Forschungstätigkeiten an der Beuth Hochschule in Berlin\, der HSRM Wiesbaden und der TU Dortmund entwickelt wurden. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen in die vielfältige Welt der Architektur einzutauchen und selbst mit Referenzen zu arbeiten. \nDie Ausstellung „Repro“ ist vom 7. Februar bis zum 5. April 2020 im Baukunstarchiv NRW zu sehen. Die Vernissage findet am 6. Februar um 18 Uhr statt. \nUm Anmeldung zur Vernissage über das unten stehende Formular wird gebeten.
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/reproduktives-entwerfen/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200127T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200127T210000
DTSTAMP:20260602T031856
CREATED:20200115T141530Z
LAST-MODIFIED:20200120T090205Z
UID:10000067-1580151600-1580158800@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Forum StadtBauKultur Dortmund - Auftaktveranstaltung 2020
DESCRIPTION:Dortmund erfährt gegenwärtig wie andere Metropolen und Regionen ein intensives\, nicht zuletzt investives Wachstum. Bereits seit längerer Zeit vollzieht sich in der Stadtentwicklung ein nachhaltiger und erfolgreich sichtbarer Strukturwandel. Auch für das nächste Jahrzehnt stehen Transformation und Reurbanisierung weiterhin auf der kommunalen Agenda.\nSignifikant hierfür sind u. a. die räumlichen Konversionsprojekte: das HSP-Gelände\, die Nordseite des Hauptbahnhofs sowie das Areal der Speicherstraße am Hafen.\n\nSie alle sind konstitutive Bestandteile aktueller Leitideen und Entwicklungsstrategien für Dortmund.  Die planerische Umsetzung und das gesamtstädtische Handeln werden dabei künftig noch stärker inhaltlich und methodisch von den Vorgaben des Klimawandels\, der Wohnraumschaffung\, der Mobilitätswende sowie einer identitätsstiftenden Baukultur bestimmt\, ergänzt um die Parameter Integration und Partizipation.\n\nDie Veranstaltung soll – ihrer bisher guten Tradition eines konstruktiven Gedankenaustauschs folgend – den offenen Diskurs zu den künftigen Leitprojekten und Herangehensweisen der Stadtentwicklung für die neue Dekade 2020 ff. fortführen.\nTermin:\nMontag\, dem 27. Januar 2020 um 19.00 Uhr\n\nAnmeldung:\nDie erforderliche Anmeldung kann bis zum 24.01.2020 per E-Mail an forum-stadtbaukultur@dortmund.de erfolgen. \nAuskunft:\nBirgit Niedergethmann (Stadtplanungs- und Bauordnungsamt) Tel. (0231) 50-2 26 14 \nWeiter Informationen:\nEinladungsflyer mit Programm
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/forum-stadtbaukultur-dortmund-auftaktveranstaltung-2020/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200123T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200123T130000
DTSTAMP:20260602T031856
CREATED:20191217T104008Z
LAST-MODIFIED:20191217T104314Z
UID:10000065-1579784400-1579784400@baukunstarchiv.nrw
SUMMARY:Workshop Barrierefreiheit – Mehr Komfort und Lebensqualität für alle
DESCRIPTION:FSB und GEZE laden ein\nBarrierefreiheit an Türen\nBarrierefreiheit in Sanitärbereichen \nSchnell und ohne Hilfe eine Tür passieren oder ein Bad benutzen – das ist\nnicht immer so einfach\, wie es im ersten Moment scheint. Mit Gipsbein\,\nEinschränkungen an Armen und Händen oder einem Rollstuhl kann eine einfache\nAlltagshandlung schon mal zu einer echten Herausforderung werden. Die\nLösung: Barrierefreies Planen\, Bauen und Wohnen. \nDie Unternehmen FSB und GEZE laden PlanerInnen und ArchitektInnen zu\ndieser Partnerschaftsveranstaltung ein und bieten Einblicke in die Welt des\nbarrierefreien Bauens rund um Türen\, Bäder und WC’s. \nTermin\nDonnerstag\, 23. Januar 2020\, 13:00 Uhr \nAgenda\n13:00 Uhr: Empfang mit Imbiss und Getränken\n13:30 Uhr: Barrierefreiheit an Türen | GEZE\n14:30 Uhr: Barrierefreiheit in Europa – Entwurf DIN EN 17210 | GEZE\n15:00 Uhr: Große Pause\n15:30 Uhr: Barrierefreiheit in öffentlichen Sanitärbereichen – DIN 18040-1 | FSB\n16:30 Uhr: Tür- und Fensterbeschläge für besondere Bedarfsfälle | FSB\n17:00 Uhr: Allgemeine Diskussion\n17:30 Uhr: Get-together mit Imbiss und Getränken \nDie Veranstaltung wird als Fortbildung mit einem Umfang von 4 Unterrichtsstunden\nà 45 Minuten von der AKNW anerkannt. \nAnmeldung online unter www.fsb.de/events/dortmund \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt\, frühzeitiges Anmelden ist empfehlenswert.\nRückfragen per E-Mail an wolfgang.reul@fsb.de oder s.zdiarsky@geze.com. \n=> Einladungsflyer als PDF
URL:https://baukunstarchiv.nrw/event/workshop-barrierefreiheit/
LOCATION:Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, Dortmund\, 44135\, Deutschland
GEO:51.51303;7.47226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Baukunstarchiv NRW Ostwall 7 Dortmund 44135 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ostwall 7:geo:7.47226,51.51303
END:VEVENT
END:VCALENDAR