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SUMMARY:- AUSGEBUCHT- Vernissage: SKULPTURALES
DESCRIPTION:Vernissage – SKULPTURALES\, Walter Hellenthal und Christoph Ihrig \nTermin Vernissage : Donnerstag\, 11.11.2021\, 19 Uhr – AUSGEBUCHT- \nOrt: Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund\nAusstellungszeitraum: 12.11.2021 – 19.12.2021 \nWalter Hellenthals Werke sind als Gestalt gewordene künstlerische Ergebnisse von Suchprozessen zu verstehen\, die sich mit Grundfragen menschlicher Existenz und den Ursprüngen dieser Welt (u.a. Polarität\, Spaltung menschlicher Existenz und deren Überwindung) auseinander setzen. \nChristoph Ihrig setzt sich in seinen Arbeiten immer ein Thema welches er dann meist über Jahre verfolgt. Hierbei entwickeln sich seine Skulpturen immer aus einer Ursprungsform neu. So entsteht eine serielle Abfolge von Objekten die sich aufeinander beziehen. \nInformationen zur Ausstellung: SKULPTURALES – Walter Hellenthal und Christoph Ihrig
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SUMMARY:- AUSGEBUCHT- Finissage: Erinnerungen an Harald Deilmann
DESCRIPTION:Finissage – Erinnerungen an Harald Deilmann\n \nTermin: Sonntag\, 7.11.21 – 15 Uhr\nOrt: Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund \nAm letzten Tag der Ausstellung in Dortmund möchten wir noch einmal mit Zeitzeugen über Harald Deilmann ins Gespräch kommen – und an ihn und sein Werk erinnern. \nHarald Deilmann\, Portrait 2005 – Foto: Wiechmann Aiette-Shagal \nDie Offenheit im Architekturbüro Deilmann führte häufig zu experimentellen Projekten. Was reizte Harald Deilmann an neuen Bauaufgaben? Welche Rolle spielten hierbei die Mitarbeitenden und Auftraggeber? Wie gestaltete sich der Entwurfsprozess? \nWie entstand eines der ersten modernen SOS-Kinderdörfer in Deutschland? Wie erste Wohnvillen aus Beton? Und wie konnten offene Strukturen auch für Banken und Versicherungen zum Image werden? Und wie geht es diesen Bauwerken heute? \nGespräche mit Zeitzeugen – aus dem Familien-\, Freundes- und Mitarbeiterkreis\, u.a. mit: \n– Andreas Deilmann (Sohn von Harald Deilmann) \n– Adrian Sarnes (ehem. Mitarbeiter in den 1960er Jahren\, gestaltete u.a. Wohnhaus Steimann Ahlen\, SOS-Kinderdorf Niederhein) \n– Peter Schönrock (Einrichtungsleiter SOS-Kinderdorf Niederrhein) \n– Peter Tormin (langjähriger Leiter des Dortmunder Büros\, 1969-2003\, gestaltete u.a. Volkswohlbund Dortmund\, Dresdner Bank/WestLB Dortmund) \nModeration: Stefan Rethfeld\, Kurator der Ausstellung \n– AUSGEBUCHT- Anmeldung erforderlich unter Tel. 0231 22250150 oder per E-Mail info@baukunstarchiv.nrw. \nInformationen zur aktuellen Ausstellung: Harald Deilmann – Lebendige Architektur
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SUMMARY:Harald Deilmann Spezial: Bildungsbauten – retrospektiv
DESCRIPTION:Wie werden wir morgen … lernen?\nHarald Deilmann Spezial: Bildungsbauten – retrospektiv \n\nRealschule Lemgo (Harald Deilmann\, 1964-1969) – Foto: Stefan Rethfeld \n\nIn den 1960er und 1970er Jahren wurde das Bildungswesen zunehmend verbreitert und vertieft\, gleichzeitig vernetzter und durchlässiger. Auch die Grundrisse der Deilmann-Bauten übersetzten diesen Anspruch mit multifunktionalen Zonierungen und großer Flexibilität – vom variablen Klassenraum bis zum pädagogischen Zentrum. Die Bildungsreformen ermöglichten neue Raumkonzepte. \nWie erleben wir heute diese Bauten? Können sie Ausgangspunkt für künftige Lösungen sein?\nVortrag von Stefan Rethfeld\, Kurator der Ausstellung. \nEine Teilnahme am Begleitprogramm ist nur nach vorheriger Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.
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SUMMARY:Das Dortmunder Modell gestern-heute-morgen
DESCRIPTION:Das Dortmunder Modell gestern-heute-morgen \n\nSilberbuch – von den Anfängen bis heute – Foto: TU Dortmund \n\nHarald Deilmann begründete 1974 mit dem Bauingenieur Stefan Polónyi das Dortmunder Modell einer gemeinsamen Ausbildung von Architektur und Bauingenieurwesen an der Universität Dortmund. Was waren damals die Ziele? Wie wird es heute praktiziert? Was sind die Herausforderungen der Zukunft? Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund. \nEinführung: Prof. Dr. Mike Gralla\, Dekan der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen\, TU Dortmund \nVortrag zur Geschichte des Dortmunder Modells: Katrin Lichtenstein \nGespräch zur Zukunft des Dortmunder Modells: Prof. Dr. Christian Hartz\, Lehrstuhl Tragkonstruktionen\, sowie Prof. Piet und Wim Eckert\, Lehrstuhl Baukonstruktion \nModeration: Prof. Dr. Wolfgang Sonne\, Baukunstarchiv NRW/TU Dortmund \nEine Teilnahme am Begleitprogramm ist nur nach vorheriger Anmeldung an info@baukunstarchiv.nrw möglich. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.
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SUMMARY:-ABGESAGT- Harald Deilmann Spezial: Wohnbauten
DESCRIPTION:– DIE VERANSTALTUNG IST ABGESAGT! –
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SUMMARY:"Stadt als gebauter Wissensraum. Meine fotografische BerlinBiografie" Ein Vortrag von Stefanie Bürkle
DESCRIPTION:„Stadt als gebauter Wissensraum. Meine fotografische BerlinBiografie“\nEin Vortrag von Stefanie Bürkle\n05.03.2020 // 19 Uhr\nBaukunstarchiv NRW \nStefanie Bürkles fotografischer Blick auf die Stadt Berlin geht den eigenen Entdeckungen von Übergängen\, Brüchen und Wandlungen nach. An Übergängen wird Geschichte physisch lesbar\, auch aktuelle gesellschaftliche Spannungen\, Konflikte und Themen treten hier deutlich hervor. Die seit 1992 in Berlin entstandenen Fotografien\, ursprünglich als Plädoyer für eine Wahrnehmung der Gegenwart des Umbruchs intendiert\, sind aus heutiger Sicht selbst ein Archiv\, eine Art Baubiografie der Stadt Berlin geworden. \nSeit 2009 leitet Stefanie Bürkle den Lehrstuhl Bildende Kunst an der Technischen Universität Berlin\, wo sie für die künstlerische Ausbildung der Architekten verantwortlich ist. Derzeit erarbeitet sie mit ihren Studierenden fotografische Projekte im Areal um die Bauakademie. \nEine Veranstaltung des Forschungsprojekts „Stadt Bauten Ruhr“. \nProgramm\n19 Uhr    // Projektvorstellung: „Stadt Bauten Ruhr“ (Hans-Jürgen Lechtreck\, Markus Lehrmann\, Wolfgang Sonne\, Barbara Welzel)\n19.15 Uhr    // Vortrag von Stefanie Bürkle \n\nWeiter Informationen:\nEinladungsflyer (Gelb)\nEinladungsflyer (Blau)
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SUMMARY:Führung 1 | REPRO. Reproduktives Entwerfen 2014–2020
DESCRIPTION:REPRO. Reproduktives Entwerfen 2014–2010 \n„Alles Vorhandene ist reproduzierbar“ lautet eine der Thesen im 2014 erschienenen Manifest „Reproduktives Entwerfen“. So nennen die Architekten Georg Ebbing\, Philipp Rentschler\, Ulrich von Ey und Moritz Henkel ihre Entwurfshaltung\, die von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem architektonischen Bestand und historischen Referenzen geprägt ist. Dabei legen sie sich nicht auf bestimmte Stile oder Epochen fest\, sondern schöpfen aus dem gesamten Schatz der Baugeschichte von der Antike bis gestern. Mit Respekt vor den Gedanken und Werken früherer Generationen wollen sie Vorhandenes im Neuen reproduzieren\, ohne es zu kopieren. \nDie seit 2014 nach diesem Prinzip entstandenen Arbeiten werden ab Februar im Baukunstarchiv NRW in Dortmund ausgestellt. „Repro“ zeigt Architekturbilder\, die sowohl in den Büros der vier Architekten als auch im Rahmen ihrer Lehr- und Forschungstätigkeiten an der Beuth Hochschule in Berlin\, der HSRM Wiesbaden und der TU Dortmund entwickelt wurden. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen in die vielfältige Welt der Architektur einzutauchen und selbst mit Referenzen zu arbeiten. \nDie Ausstellung „Repro“ ist vom 7. Februar bis zum 5. April 2020 im Baukunstarchiv NRW zu sehen. \nFührung am 27.02.2020 ab 18:30 Uhr mit den Kuratoren Georg Ebbing\, Moritz Henkel\, Philipp Rentschler\, Ulrich von Ey. \nUm Anmeldung zur Führung über das unten stehende Formular wird gebeten.
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SUMMARY:Vernissage: REPRO. Reproduktives Entwerfen 2014–2020
DESCRIPTION:REPRO. Reproduktives Entwerfen 2014–2010 \n„Alles Vorhandene ist reproduzierbar“ lautet eine der Thesen im 2014 erschienenen Manifest „Reproduktives Entwerfen“. So nennen die Architekten Georg Ebbing\, Philipp Rentschler\, Ulrich von Ey und Moritz Henkel ihre Entwurfshaltung\, die von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem architektonischen Bestand und historischen Referenzen geprägt ist. Dabei legen sie sich nicht auf bestimmte Stile oder Epochen fest\, sondern schöpfen aus dem gesamten Schatz der Baugeschichte von der Antike bis gestern. Mit Respekt vor den Gedanken und Werken früherer Generationen wollen sie Vorhandenes im Neuen reproduzieren\, ohne es zu kopieren. \nDie seit 2014 nach diesem Prinzip entstandenen Arbeiten werden ab Februar im Baukunstarchiv NRW in Dortmund ausgestellt. „Repro“ zeigt Architekturbilder\, die sowohl in den Büros der vier Architekten als auch im Rahmen ihrer Lehr- und Forschungstätigkeiten an der Beuth Hochschule in Berlin\, der HSRM Wiesbaden und der TU Dortmund entwickelt wurden. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen in die vielfältige Welt der Architektur einzutauchen und selbst mit Referenzen zu arbeiten. \nDie Ausstellung „Repro“ ist vom 7. Februar bis zum 5. April 2020 im Baukunstarchiv NRW zu sehen. Die Vernissage findet am 6. Februar um 18 Uhr statt. \nUm Anmeldung zur Vernissage über das unten stehende Formular wird gebeten.
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SUMMARY:Forum StadtBauKultur Dortmund - Auftaktveranstaltung 2020
DESCRIPTION:Dortmund erfährt gegenwärtig wie andere Metropolen und Regionen ein intensives\, nicht zuletzt investives Wachstum. Bereits seit längerer Zeit vollzieht sich in der Stadtentwicklung ein nachhaltiger und erfolgreich sichtbarer Strukturwandel. Auch für das nächste Jahrzehnt stehen Transformation und Reurbanisierung weiterhin auf der kommunalen Agenda.\nSignifikant hierfür sind u. a. die räumlichen Konversionsprojekte: das HSP-Gelände\, die Nordseite des Hauptbahnhofs sowie das Areal der Speicherstraße am Hafen.\n\nSie alle sind konstitutive Bestandteile aktueller Leitideen und Entwicklungsstrategien für Dortmund.  Die planerische Umsetzung und das gesamtstädtische Handeln werden dabei künftig noch stärker inhaltlich und methodisch von den Vorgaben des Klimawandels\, der Wohnraumschaffung\, der Mobilitätswende sowie einer identitätsstiftenden Baukultur bestimmt\, ergänzt um die Parameter Integration und Partizipation.\n\nDie Veranstaltung soll – ihrer bisher guten Tradition eines konstruktiven Gedankenaustauschs folgend – den offenen Diskurs zu den künftigen Leitprojekten und Herangehensweisen der Stadtentwicklung für die neue Dekade 2020 ff. fortführen.\nTermin:\nMontag\, dem 27. Januar 2020 um 19.00 Uhr\n\nAnmeldung:\nDie erforderliche Anmeldung kann bis zum 24.01.2020 per E-Mail an forum-stadtbaukultur@dortmund.de erfolgen. \nAuskunft:\nBirgit Niedergethmann (Stadtplanungs- und Bauordnungsamt) Tel. (0231) 50-2 26 14 \nWeiter Informationen:\nEinladungsflyer mit Programm
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SUMMARY:Workshop Barrierefreiheit – Mehr Komfort und Lebensqualität für alle
DESCRIPTION:FSB und GEZE laden ein\nBarrierefreiheit an Türen\nBarrierefreiheit in Sanitärbereichen \nSchnell und ohne Hilfe eine Tür passieren oder ein Bad benutzen – das ist\nnicht immer so einfach\, wie es im ersten Moment scheint. Mit Gipsbein\,\nEinschränkungen an Armen und Händen oder einem Rollstuhl kann eine einfache\nAlltagshandlung schon mal zu einer echten Herausforderung werden. Die\nLösung: Barrierefreies Planen\, Bauen und Wohnen. \nDie Unternehmen FSB und GEZE laden PlanerInnen und ArchitektInnen zu\ndieser Partnerschaftsveranstaltung ein und bieten Einblicke in die Welt des\nbarrierefreien Bauens rund um Türen\, Bäder und WC’s. \nTermin\nDonnerstag\, 23. Januar 2020\, 13:00 Uhr \nAgenda\n13:00 Uhr: Empfang mit Imbiss und Getränken\n13:30 Uhr: Barrierefreiheit an Türen | GEZE\n14:30 Uhr: Barrierefreiheit in Europa – Entwurf DIN EN 17210 | GEZE\n15:00 Uhr: Große Pause\n15:30 Uhr: Barrierefreiheit in öffentlichen Sanitärbereichen – DIN 18040-1 | FSB\n16:30 Uhr: Tür- und Fensterbeschläge für besondere Bedarfsfälle | FSB\n17:00 Uhr: Allgemeine Diskussion\n17:30 Uhr: Get-together mit Imbiss und Getränken \nDie Veranstaltung wird als Fortbildung mit einem Umfang von 4 Unterrichtsstunden\nà 45 Minuten von der AKNW anerkannt. \nAnmeldung online unter www.fsb.de/events/dortmund \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt\, frühzeitiges Anmelden ist empfehlenswert.\nRückfragen per E-Mail an wolfgang.reul@fsb.de oder s.zdiarsky@geze.com. \n=> Einladungsflyer als PDF
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SUMMARY:Symposium zur Finissage der Ausstellung JPK NRW
DESCRIPTION:“Architektur ist selten”\nSymposium zur Finissage der Ausstellung JPK NRW \nMelancholisch und kämpferisch zugleich stellte Josef Paul Kleihues in\nseinem Manifest\, das er 1976 anlässlich der ersten Dortmunder\nArchitekturausstellung verfasste\, fest: “Architektur ist selten”. Er\nwandte sich gegen die vielfältigen Zumutungen des Funktionalismus\, des\nTechnizismus\, der Bürokratie und der Ökonomie\, zwischen deren Ansprüchen\n“Architektur in Nichtigkeit zerredet” werde. Stattdessen forderte er eine\n“erweiterte Autonomie” der Architektur durch Poesie und dialektische\nAuseinandersetzung mit der Geschichte. \nWar dieses Manifest in seiner Zeit ein Weckruf gegen den grassierenden\nBauwirtschaftsfunktionalismus\, so hat es leider mehr als 40 Jahre später\nnichts von seiner Aktualität verloren. Zwischen Ökonomie und Ökologie\,\nBauNVO und TA Lärm wird auch heute “mediokrem Konsens das Wort geredet\ngegen Architektur”. Was sind die Verhinderer einer guten Architektur\nheute? Welche Themen und Ziele soll heute Architektur umsetzen\, um als\nkulturelle Leistung Bestand zu haben? Mit welchen Strategien kann sich\nArchitektur als Architektur verwirklichen? \nZu diesen grundsätzlichen Fragen diskutieren renommierte Architekten zum\nAbschluss der Ausstellung “JPK NRW” im Baukunstarchiv NRW. Wie kann\n“Architektur als Sehnsucht” wirken? \nEs sprechen:\nMax Dudler\, Jörg Gleiter\, Hans Kollhoff\, Arno Lederer\, Uwe Schröder \nEs moderieren:\nAndreas Denk\, Wolfgang Sonne \n=> Einladungsflyer als PDF
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SUMMARY:Stadtplanertag 2019 - Eigentum verpflichtet – Lösen wir die Bodenfrage!?
DESCRIPTION:„Eigentum verpflichtet – Lösen wir die Bodenfrage!?“ Unter diesem Motto veranstaltet die Architektenkammer NRW am 29. November im Baukunstarchiv NRW in Dortmund ihren „Stadtplanertag 2019“. \nGemäß Art. 14.2 des Grundgesetzes gilt in Deutschland der Grundsatz: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Das ist heute wieder brandaktuell. Die Wohnungsnot insbesondere einkommensschwächerer Haushalte hat die Bodenfrage in die breite Öffentlichkeit gebracht. Viel zu lange haben die Städte öffentliche Grundstücke zu Höchstpreisen verkauft und damit ihr Tafelsilber weggegeben. Sie stehen nun vor der Aufgabe\, wieder deutlich mehr bezahlbaren Wohnungsbau zu ermöglichen und zugleich die Qualität der urbanen Freiräume zu verbessern. \nDer Stadtplanertag 2019 will die Relevanz der Bodenfrage für Stadtplanerinnen und Stadtplaner diskutieren und Handlungsimpulse geben für neue sozialverträgliche Planungsgrundsätze und Projekte. Zugesagt sind kurze Impulsvorträge u.a. von Stefan Reiß-Schmidt (SEM München)\, Dr. Egbert Dransfeld (Institut für Bodenmanagement\, Dortmund)\, Ullrich Sierau (OB Dortmund)\, Laura Weißmüller (Journalistin\, München)\, Alexander Schmitz (Interboden\, Ratingen)\, Cornelia Zuschke (Planungsdezernentin Düsseldorf) und Prof. Christa Reicher (RWTH Aachen). \nStadtplanertag der AKNW\n29.11.19\, 13.00 – 19.00 Uhr\nDiese Veranstaltung ist ausgebucht. \nEinladungsflyer als PDF \n 
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SUMMARY:Vernissage: JPK NRW - Der Architekt Josef Paul Kleihues in Nordrhein-Westfalen
DESCRIPTION:JPK NRW: Vernissage am 4. November 2019 um 18 Uhr\nDer Architekt Josef Paul Kleihues in Nordrhein-Westfalen \nJosef Paul Kleihues zählt seit den 1970er-Jahren zu den wichtigsten und auch international prominentesten Architekten Deutschlands — er war sowohl als Entwerfer und Gestalter\, als auch als Theoretiker tätig und verstand sich zudem als Lehrer und Vermittler. Im Gesamtwerk des in Rheine geborenen Kleihues nehmen die Projekte in Nordrhein-Westfalen einen großen Raum ein. Ab 1974 hatte Kleihues\nzudem eine Professur an der damals neu gegründeten Fakultät Bauwesen der Universität in Dortmund inne\, wo er im Museum am Ostwall ab 1975 die einflussreichen “Dortmunder Architekturtage” durchführte. \nDie Ausstellung zeigt anhand von originalen Plänen\, Modellen\, Skizzen\, Collagen und Fotografien aus dem im Baukunstarchiv NRW  aufbewahrten Nachlass erstmals eine Auswahl an Projekten und Bauten von Josef Paul Kleihues in NRW. Begleitend zur Ausstellung erscheint im Verlag Kettler ein Katalog als zweiter Band der Reihe des Baukunstarchivs NRW. \nAusstellung\n5. November 2019 bis 19. Januar 2020 \nEinladungsflyer als PDF \nAnmeldung Vernissage 4. November 2019 um 18 Uhr\nUm Anmeldung über das unten stehende Formular bis zum 30. 10. 2019 wird gebeten.
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SUMMARY:Vor dem Bauhaus: Osthaus\, Finissage
DESCRIPTION:Vor dem Bauhaus: Osthaus\n \n\nTermin Finissage \n\nSonntag 27. Oktober\nBeginn: 14:00 Uhr
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SUMMARY:Führung mit den Masterstudierenden der TU Dortmund
DESCRIPTION:Führung mit den Masterstudierenden der TU Dortmund \nDonnerstag\, 24. Oktober 2019\, 18:00 Uhr
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SUMMARY:Führung mit den Masterstudierenden der TU Dortmund
DESCRIPTION:Führung mit den Masterstudierenden der TU Dortmund \nDonnerstag\, 17. Oktober 2019\, 18:00 Uhr
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SUMMARY:Führung mit den Masterstudierenden der TU Dortmund
DESCRIPTION:Führung mit den Masterstudierenden der TU Dortmund\nAusstellung „Vor dem Bauhaus: Osthaus – Einblicke in eine Fotosammlung“ \nDonnerstag\, 16. Oktober 2019\, 16:00 Uhr
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SUMMARY:Analoge Techniken für digitale Prozesse
DESCRIPTION:Andreas Hild (Hild und K)\, Eike Becker (Eike Becker_Architekten) und Ingmar Menzer (wulf architekten) präsentieren ihre Erfahrungen in der analogen/digitalen Projektplanung. \nComputergestützte Planungs- und Fertigungsprozesse dominieren zunehmend die Arbeit in den Planungsbüros. Die integrale Zusammenarbeit aller beteiligten Disziplinen erfordert neues Denken – Kooperation statt Konfrontation\, weniger Distanz zwischen Design\, Fertigung und Realisierung. Daten werden nur durch Zusammenarbeit verwertbar. Architektur entsteht im Kopf – durch digitale Werkzeuge wird sie kommuniziert. In Zeiten neuer Technologien ist gerade die Beherrschung analoger Techniken die entscheidende Voraussetzung – sei es im funktionalen\, kreativen\, sozialen und politischen Bereich – ob sich Maschinen als die ersehnten Erfüllungsgehilfen erweisen. Der Architekt bleibt der kreative Motor\, Ideengeber\, Qualitätssetzer! \nWird die heutige Baustelle zur lokalen Produktionsstätte\, entfallen lange Transportwege und Materialbewegungen? Verwischen sich Grenzen\, welche bisher zwischen Planung und Produktion\, zwischen Industrie und Kunsthandwerk verliefen? Ersetzen in der Fachwelt neue Schnittstellen alte Konventionen? Führen neue Tools zur Erweiterung der Kompetenz der Architekten und der Stärkung ihrer Position im Projekt oder zu mehr Spezialisierung? \nIm Rahmen der GROHE Dialoge „trends\, thesen\, typologien“ diskutieren wir u. a. diese Fragen. \nWeitere Informationen:\nEinladungsflyer als PDF
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SUMMARY:ICONIC HOUSES Lecture Tour - Melnikow-Haus
DESCRIPTION:Melnikow-Haus von Konstantin Melnikow \nMit einem Vortrag von Pavel Kuznetsov\n(Direktor des Staatlichen Museums Konstantin und Viktor Melnikow\,\nStellvertretender Direktor des Staatlichen Schusev Museums für Architektur in Moskau) \nAnschließend zeigen wir den Film\n„Konstantin Melnikov“ (1999)\nvon Jet Christiaanse und Marjo Leupers \nDienstag\, 8. Oktober 2019 um 19.00 Uhr \nVortrag und Film sind in englischer Sprache. \nDer Eintritt ist frei. \nDie Veranstaltung wird für Mitglieder der AKNW als Fortbildung mit 2 Unterrichtsstunden anerkannt. \nWir bitten um Anmeldung unter info@ungersarchiv.de \nEine Veranstaltung von ICONIC HOUSES Lecture und UAA (Ungers Archiv für Architekturwissenschaft) in Kooperation mit demnBaukunstarchiv NRW und FSB. \nWeitere Informationen als PDF:\n– Einladungsflyer\n– Pressemitteilung
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SUMMARY:Vom Verkehrsraum zum öffentlichen Raum!
DESCRIPTION:Verkehrsraum ist per Definition öffentlicher Raum: nicht privatisiert\, offen und für jedermann zugänglich. Dennoch hat die jahrzehntelange Dominanz des privaten Autoverkehrs auf unseren Straßen die Wahrnehmung von Verkehrsräumen dramatisch eingeschränkt. Viele Menschen scheinen zu akzeptieren\, dass der überwiegende Teil des öffentlichen Raums in unseren Städten ausschließlich dem motorisierten Individualverkehr gewidmet ist. Warum eigentlich?\nWie würde die Stadt aussehen\, wenn es eine „räumliche Gerechtigkeit“ zwischen den verschiedenen Nutzern gäbe? Stefan Bendiks\, Architekt\, Stadtplaner und ausgewiesener Experte für eine „aktive Mobilität“\, arbeitet mit seinem Forschungs- und Designbüro Artgineering (Brüssel) an der Transformation von Verkehrsräumen in öffentliche Räume. Bendiks gibt Best-Practice-Beispiele\, u.a. jüngste Arbeiten von Artgineering wie der Dumon Square in Brüssel oder der Park Belle Vue Leuven. Er wirft auch einen Blick hinter die Kulissen dieser komplexen Transformationsprozesse von der „passiven“ (Auto und öffentlicher Verkehr) zur „aktiven“ Mobilität (Gehen und Radfahren). Auch die Rolle von Politikern\, Medien und\, last but not least\, Bewohnern und Nutzern des öffentlichen Raums wird beleuchtet. \nBegrüßung\nDirk Becker\, Vorstand BDA Dortmund Hamm Unna \nVortrag\nTraffic Space is Public Space\nStefan Bendiks\, Architekt\, Stadtplaner\, Mitgründer und Direktor von Artgineering\, Brüssel \nDiskussion mit dem Publikum \nModeration\nDirk Becker\, Vorstand BDA Dortmund Hamm Unna \nVeranstalter: BDA Dortmund Hamm Unna im Rahmen der Landesreihe\nStadt in Bewegung – mobil ökologisch lebenswert
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SUMMARY:Vom Klang der Architektur · Eckhard Gerber
DESCRIPTION:Jovis Verlag und Baukunstarchiv NRW laden zur Buchpräsentation:\nVom Klang der Architektur · Eckhard Gerber \nIm August 2019 ist im Berliner Jovis Verlag die Biographie des international erfolgreichen Architekten Prof. Eckhard Gerber erschienen. Faktenreich und einfühlsam beschreibt der Architekturkritiker Dr. Jürgen Tietz den persönlichen und architektonischen Werdegang von Eckhard Gerber\, mit dem er mehrere Reisen zu Schlüsselwerken seines Architekturbüros Gerber Architekten unternahm. \nVom Klang der Architektur · Eckhard Gerber ist die Geschichte eines deutsch-deutschen Lebens\, beginnend in einem protestantisch geprägten Pfarr- und Elternhaus in Thüringen\, über ein Studium in Braunschweig bis zu der internationalen Bautätigkeit des Architekten mit Stammsitz in Dortmund. Mittlerweile schreiben Niederlassungen in Hamburg\, Berlin\, Riad und Shanghai die mehr als 50jährige Architekturgeschichte aus dem Hause Gerber fort. Die Musik war dabei ein steter Begleiter: früh schon hat Eckhard Gerber musiziert\, noch heute spielt er Trompete. Seine Architektur besitzt nicht zufällig eine musikalische Dimension. \nDie von Dr. Dieter Nellen und Dr. Jürgen Tietz herausgegebene Publikation umfasst neben dem biographischen Teil Beiträge von Falk Jaeger\, Kaspar Kraemer\, Gerhard Langemeyer\, Rouven Lotz\, Dieter Nellen\, Sebastian Redecke\, Christa Reicher\, Dietrich Sattler\, Wolfgang Sonne und Jörn Walter. Diese Kollegen\, Wegbegleiter und Freunde beleuchten das Werk von Gerber Architekten im Kontext von Städtebau\, Bau- und Wettbewerbskultur\, von Kunst am Bau und nicht zuletzt in seiner gesellschaftlichen Verantwortung. \nZur Buchvorstellung am 23. September 2019 um 19:30 Uhr sprechen Markus Lehrmann von der Architektenkammer NRW sowie Dr. Till Meinert\, Vice President Arts I Architecture bei De Gruyter\, Jovis\, Birkhäuser und Deutscher Kunstverlag\, Grußworte. \nAn dem von Prof. Wolfgang Sonne moderierten Podiumsgespräch zum Thema Stadtbild Dortmund nehmen folgende Personen teil:\n· Prof. Eckhard Gerber\n· Dr. Gerhard Langemeyer\, ehem. OB Dortmunds\n· Dr. Dieter Nellen\, Herausgeber\n· Arnulf Rybicki\, Dezernent für Bauen und Infrastruktur Dortmund\n· Prof. Jörn Walter\, ehem. Oberbaudirektor Hamburg \nUm Anmeldung bis zum 20.09.2019 wird gebeten unter info@gerberarchitekten.de. \nWeitere Informationen als PDF:\n– Programm zur Buchvorstellung “Vom Klang der Architektur – Eckhard Gerber”\n– Pressemeldung zur Buchpräsentation
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SUMMARY:Museumsnacht
DESCRIPTION:Museumsnacht \ngeöffnet von 16.00 bis 0.30 Uhr \n16.00\, 18.00\, 21.00 Uhr: Führungen zur Ausstellung „Vor dem Bauhaus: Osthaus“ (je 30 Min.) \n17.00\, 19.00 Uhr: Führungen “Einblicke ins Archiv” (je 30 Min.) \nDie Anmeldung zu den Führungen ist ausschließlich am 21.09.2019 am Empfang des Baukunstarchivs NRW möglich. Die Plätze sind begrenzt. \n19.30\, 20.30\, 21.30 Uhr: Florian Franke am Flügel (je 30 Min.)
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DESCRIPTION:Führung mit den Masterstudierenden der TU Dortmund \nDonnerstag\, 19. September 2019\, 18:00 Uhr
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DESCRIPTION:Tag des offenen Denkmals \nSonntag\, 8. September 2019 \nFührungen um 12:30 Uhr\, 14:00 Uhr und 15:00 Uhr \nDie Anmeldung zu den Führungen ist ausschließlich am 08.09.2019 am Empfang des Baukunstarchivs NRW möglich. Die Plätze sind begrenzt.
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SUMMARY:Vor dem Bauhaus: Osthaus\, Vernissage
DESCRIPTION:Vor dem Bauhaus: Osthaus\n \n\nTermin Vernissage \n\nDonnerstag 5. September\nBeginn: 18:00 Uhr
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SUMMARY:Landschaftsarchitektentag 2019 - Freiraum macht Stadt
DESCRIPTION:Strategien zur zukunftssicheren Entwicklung innerstädtischer Freiräume stehen im Mittelpunkt des „Landschaftsarchitektentages 2019“ der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. Am 4. September soll im Dortmunder Baukunstarchiv NRW anhand methodischer Planungsansätze und konkreter Beispiele herausgearbeitet werden\, dass Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten wesentliche Beiträge zur qualitätvollen Gestaltung urbaner Freiflächen und zur nachhaltigen Entwicklung des Stadtklimas leisten können. \nZu den Referentinnen und Referenten des Landschaftsarchitektentages gehören AKNW-Vorstandsmitglied Karl-Heinz Danielzik (Auftaktimpuls: „Qualitätsoffensive für die Stadt der Zukunft“)\, Prof. Dr. Carlo Becker (BGMR Berlin: „Integrierte Stadtentwicklung aus Sicht der Freiraumplanung“)\, Hannah Schubert (b+b urbanism and landscape\, Amsterdam: „Pflanzenbilder und Atmosphäre“)\, Christian Dobrick (West 8\, Rotterdam: „Mehr Ökologie wagen“)\, Bernhard von Ehren (Baumschule Lorenz von Ehren\, Hamburg: „Mehr Bäume braucht die Stadt“) und Prof. Antje Stokman (HafenCity Universität Hamburg: „Wasser macht Stadt“). \nDer Landschaftsarchitektentag NRW versteht sich als Themenforum\, das auch dem Austausch innerhalb der Branche dient. \nEinladung (pdf) \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 28.08.2019 unter aknw.de.
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SUMMARY:Musik und Lyrik / Matthias Düe - Prélude à midi
DESCRIPTION:Musik und Lyrik\nTag und Traum – die Flöte des Pan\nWerke für Flöte und Harfe von Debussy\, Düe u.a.\nHans-Jörg Wegner\, Flöte\nEllen Wegner\, Harfe \n\nMatthias Düe – Prélude à midi\n(Der Mittagszauber)\nfür Flöte und Harfe\n– Uraufführung – \nTermin\nSamstag 31. August 2019\nBeginn: 19:00 Uhr\nim Lichthof des Baukunstarchivs NRW \nEintritt frei – Spenden erbeten \nAnkündigungsflyer
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SUMMARY:Traum+Wirklichkeit - EinBlickArchitektur\, Vernissage
DESCRIPTION:Traum+Wirklichkeit\nEinBlickArchitektur \nTermin Vernissage\nDonnerstag 4. Juli 2019\nBeginn: 19:00 Uhr
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SUMMARY:Tag der Architektur 2019
DESCRIPTION:Der Tag der Architektur vermittelt einen Eindruck von der großen Architektur-Vielfalt\, die NRW zu bieten hat. Seit 1996 laden Architektinnen und Architekten\, Innenarchitekten\, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner gemeinsam mit ihren Bauherren dazu ein\, Neubauten\, Umbauten\, Anbauten oder neu- bzw. umgestaltete Freiflächen zu besichtigen.\n2019 ist erstmalig auch das Baukunstarchiv NRW mit dabei. \nSonderöffnungszeiten:\nSa. 29.06.19 11:00-18:00 Uhr\nSo. 30.06.19 11:00-18:00 Uhr \nAn beiden Tagen finden zudem jeweils um 12:00\, 14:00 und 17:00 Uhr Führungen statt. Treffpunkt ist im Foyer. \nMehr Informationen zum Tag der Architektur
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