In der Nacht des 9. Mai wurde Dortmund zur Botschafterin Europas: In strahlendem Blau und Gelb setzten zahlreiche Institutionen ein leuchtendes Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und demokratische Werte. Die eindrucksvolle Lichtaktion zum Europatag machte nicht nur Gebäude sichtbar, sondern auch die Idee eines vereinten Europas.
Am Europatag (Samstag, 9. Mai) setzten Dortmunder Organisationen ein sichtbares Zeichen für ein vereintes, friedliches und solidarisches Europa. Bei einer gemeinsamen Beleuchtungsaktion erstrahlten am Samstagabend markante Gebäude und Einrichtungen im Stadtgebiet in den Farben Blau und Gelb.
Zu den teilnehmenden Organisationen zählten städtische Einrichtungen, kulturelle Institutionen, Hochschulen und Unternehmen. Auch das Baukunstarchiv NRW nahm teil.
Außerdem beteiligten sich:
- Continentale Versicherung
- Deutsches Fußballmuseum
- Dortmunder Volksbank
- DSW21: Pylon an der Haltestelle Reinoldikirche und Verwaltungsgebäude an der Degginstraße
- Fritz-Henßler-Haus
- Kokerei Hansa
- Kulturort Depot
- Materna
- Sparkasse Dortmund
- Sparkassenakademie Nordrhein-Westfalen
- Technische Universität Dortmund
- TechnologieZentrum Dortmund
Mit der Aktion wollten die beteiligten Institutionen ihre Verbundenheit mit den europäischen Werten ausdrücken: Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt. Das Team Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund hatte die Aktion koordiniert – sie sollte die Menschen auf den Europatag aufmerksam machen und dazu einladen, sich mit der europäischen Idee auseinanderzusetzen.
40 Jahre Europatag
Bereits 40 Jahre – seit 1986 – erinnert der Europatag an den Schuman-Plan von 1950 und damit an den Ursprung der Europäischen Union. Der Tag soll die Werte und den Zusammenhalt der EU in den Vordergrund stellen. In ganz Deutschland stehen Europa-Themen vom 30. April bis 31. Mai 2026 während der Europa-Wochen besonders im Fokus. Mehr dazu auch unter www.dortmund.de
Text: 11.05.2026
