Foto (Ausschnitt): Detlef Podehl

Mit den folgenden Filmen bekommen Sie einen Einblick in einige Ausstellungen, die Sie im Baukunstarchiv NRW besichtigen können oder im Zusammenhang mit dem Baukunstarchiv NRW stattgefunden haben.

Ausstellungsvideo: “ANABWESENHEIT. VOM VERSCHWINDEN – FOTOGRAFISCHE SICHTBARKEITEN”

Während des Pandemie-Lockdowns 2020/21 haben viele Kulturschaffende eigene Projekte verwirklicht: Neun Architekurfotograf*innen thematisieren die An- oder doch eher Abwesenheit von Menschen im Bildraum ihrer Arbeiten. Die Themen reichen vom Rotlichtviertel über die Ruhrgebietsmetropole bis hin zum verlassenen Eifelort. Die teilnehmenden Fotograf*innen sind: Mario Brand, Annika Feuss, Axel Hausberg, Jörg  Hempel, Jens Kirchner, Hans Jürgen Landes, Constantin Meyer, Lukas Roth, Stefan Schilling. Im Video berichten drei dieser Künstler zu ihren Werken.

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Ausstellung “TEHERAN – TEL AVIV. Irmel Kamp – Andreas Rost. Experiment International Style 1930-1940. Eine fotografische Begegnung”

Teheran und Tel Aviv zwischen 1930 und 1940: Persien und Israel. Der Schah und die Siedler. Eine Monarchie und ein Mandatsgebiet. Zweimal Aufbruch in die Moderne, an dem staatliche und private Bauherren, bedeutende Planerinnen und Planer sowie Künstlerinnen und Künstler beteiligt waren. Zwei Beispiele für eine aktive Auseinandersetzung mit den vielfältigen Impulsen des „International style“. – Mit der Ausstellung „Teheran – Tel Aviv. Irmel Kamp – Andreas Rost“ (12.8. – 9.10.2022) stellen zwei Fotokünstler verschiedener Generationen in sehr individuellen Ansätzen ihren Blick auf Bauwerke der Moderne im heutigen Iran und in Israel vor. Im Video berichten der Ausstellungskurator Christian Welzbacher sowie Christos Stremmenos, Gestalter der Ausstellungsarchitektur, und die Kunsthistorikerin Franziska Schmidt über das Konzept der Ausstellung.

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Ausstellung “Architektur für Schweine. Vom Stall zur Theke: Tierwohl bis zum Ende gedacht”

Einen Stall für 500 Mastschweine mit angegliederter Schlachtung und Direktvermarktung zu entwerfen, und dabei neue Wege zu gehen – das war die Aufgabe für 66 angehende Architektinnen und Architekten im Sommer 2019. Zu dem Architektur-Wettbewerb hatten die Stiftung LV des Landwirtschaftsverlages (Münster) und das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (Darmstadt) aufgerufen. Herausgekommen sind überraschende, oft auch innovative Entwürfe, von denen die besten noch bis zum 17. Juli 2022 in einer Ausstellung im Baukunstarchiv NRW in Dortmund vorgestellt werden. Im Video geben Markus Lehrmann (Geschäftsführung Baukunstarchiv NRW) und Hermann Bimberg (Kuratoriumsvorsitzender Stiftung Landwirtschaftsverlag Münster) Einblicke in die Ausstellung, die im Baukunstarchiv NRW zu entdecken ist.

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“Drama, Raum und Licht” – Inszenierung von Elisabeth Brockmann

Die Düsseldorfer Künstlerin Elisabeth Brockmann ist bekannt für ihre „großen Überraschungen“ in der künstlerischen Arbeit mit, an und in Gebäuden. Vom 14. März bis 24. April 2022 präsentiert das Baukunstarchiv NRW ihr jüngstes Projekt: „Drama, Raum und Licht“; eine eigens für das historische Gebäude am Ostwall 7 in Dortmund entworfene Inszenierung, mit der Elisabeth Brockmann den grandiosen Reinoldi-Lichthof in eine flammende Reflexion versetzt.

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Making-of: “Drama, Raum und Licht” – Inszenierung von Elisabeth Brockmann im Baukunstarchiv NRW

Das Video zeigt ein Making-of der Inszenierung “Drama, Raum und Licht” der Künstlerin Elisabeth Brockmann im Baukunstarchiv NRW.

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“Baukunstbuffet” – Film zur Ausstellung

Mit der Ausstellung „Baukunstbuffet“ präsentiert der Förderverein für das Baukunstarchiv NRW in Dortmund noch bis zum 6. März 2022 außergewöhnliche Architektur-Objekte: Gezeigt werden 60 aus Essbarem nachgebaute berühmte Kostbarkeiten der Baukunst. Hinter Installationen aus Champignons, Knäckebrot und Bananen verbergen sich Meisterwerke der Baugeschichte wie der Parthenon in Athen sowie Ikonen der Moderne, beispielsweise Peter Neuferts Haus X1 in Köln. Im Video führen der Kurator Christos Stremmenos sowie Mitglieder der Künstlergruppe “Bauschmaus” durch die Ausstellung.

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Rundgang: Ausstellung “Harald Deilmann – Lebendige Architektur”

Über ein halbes Jahrhundert – vom Wiederaufbau bis zur Berliner Republik – hat Harald Deilmann als bauender Architekt, aber auch als forschender Architekturlehrer Maßstäbe in allen anstehenden Bauaufgaben seiner Zeit gesetzt. Seine Bauten sind daher zumeist Ausdruck gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Neuerungen, ob im Schul- und Krankenhausbau, im Verwaltungs- und Geschäftshausbau, ob bei Kirchen, Kulturbauten und Wohnhäusern. Mit seinen Entwürfen suchte er stets das Wesentliche einer Aufgabe zu ergründen und in eine originäre Gestalt münden zu lassen.

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Digitale Vernissage: Harald Deilmann – Lebendige Architektur

Vernissage der Ausstellung „Harald Deilmann – Lebendige Architektur“ aus dem Baukunstarchiv NRW in Dortmund: Donnerstag, 26. August 2021

Harald Deilmann zählt zu den bedeutenden Architekten der Bundesrepublik Deutschland. Aus Anlass seines 100. Geburtstags, den Deilmann im Jahr 2020 gefeiert hätte – er verstarb im jahr 2008 – widmen ihm das Baukunstarchiv NRW, das Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen und die TU Dortmund eine umfassende Werkschau.

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Vernissage “Werkschau Jörg Wiele” – im Interview mit Jörg Wiele

Im Interview mit Markus Lehrmann (Geschäftsführer der Baukunstarchiv NRW gGmbH) zu der Vernissage spricht Jörg Wiele über seine Kunst und sein Werken.

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Digitale Vernissage: Werkschau Jörg Wiele

Digitale Vernissage vom Donnerstag, den 10. Juni 2021

Mit Grußworten von Ernst Uhing (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Baukunstarchiv NRW gGmbH) und René Scheer (Vorsitzender des Vorstands der Kulturstiftung Dortmund) woeie einem Interview mit Jörg Wiele (Moderation Markus Lehrmann, Geschäftsführer der Baukunstarchiv NRW gGmbH).

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Künstlerführung Jörg Wiele

Auf Einladung der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen trafen interessierte junge Planerinnen und Planer auf den Künstler Jörg Wiele, der zu einem gemeinsamen Rundgang und Künstlergespräch zu seiner Ausstellung “Werkschau Jörg Wiele – Kinetische Plastiken Kunst und Bau” im Baukunstarchiv NRW in Dortmund eingeladen hatte. Das Video zeigt Impressionen des lebhaften Abends.

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Teaser Werkschau Jörg Wiele – Kinetische Plastiken Kunst und Bau

Das Baukunstarchiv Nordrhein-Westfalen zeigte vom 11. Juni bis zum 15. August 2021 mit Unterstützung der Kulturstiftung Dortmund die „Werkschau Jörg Wiele – Kinetische Plastiken Kunst und Bau“, die eine Auswahl der Werke des Düsseldorfer Künstlers präsentiert.

Im Teaser sind spannende Eindrücke des Aufbaus der Ausstellung sowie Impressionen seiner ausgestellten Werke zu entdecken.

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Rundgang: “IMPULSE – Baukunst der Industriekultur”

In einer engen Zusammenarbeit des Regionalverbands Ruhr als Träger der Route Industriekultur und des Baukunstarchivs NRW entstand die Dauerausstellung “IMPULSE – Baukunst der Industriekultur”, die den vielfältigen Beziehungen zwischen Industriekultur und Baukunst anhand von 24 Bauaufgaben nachgeht. Im Video führen verschiedene Akteure durch die Ausstellung.

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Blick in die Dauerausstellung “IMPULSE – Baukunst der Industriekultur”

Die für das Ruhrgebiet industriellen Großbauten setzten Impulse für die gesamte Architektur in der Region. Über den reinen Industriebau hinausgehend, entstand so seit der Mitte des 19. Jahrhunderts im Kohlenrevier eine spezifische Baukultur, die ohne die allgegenwärtige Industrie nicht denkbar wäre, aber dennoch über deren unmittelbare Bedürfnisse hinausging.

In einer engen Zusammenarbeit des Regionalverbands Ruhr als Träger der Route Industriekultur und des Baukunstarchivs NRW entstand eine Ausstellung, die diesen vielfältigen Beziehungen zwischen Industriekultur und Baukunst anhand von 24 Bauaufgaben nachgeht.

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Making-of: Dauerausstellung “Impulse. Baukunst der Industriekultur”

Ein Kurzfilm führt Sie durch den oberen Umgang des Baukunstarchivs NRW und beleuchtet die Ausstellungsproduktion. Damit erhalten Sie einen ersten Eindruck der Ausstellung. Die 24 Schaukästen werden vor Ihren Augen befüllt.

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Virtueller Rundgang: “Ernst Ludwig Kirchner – Vor der Kunst die Architektur”

Ernst Ludwig Kirchner — mit diesem Namen verbinden sich zuallererst ausdrucksstarke, farbintensive Gemälde und Zeichnungen. Als expressionistischer Künstler weltweit bekannt geworden, umfasst sein Lebensweg aber auch eine andere Phase: sein Studium der Architektur. Die Ausstellung »Ernst Ludwig Kirchner — Vor der Kunst die Architektur« widmet sich dieser frühen und vielfach noch unbekannten Episode des expressionistischen Künstlers — der Zeit vor der Kunst. Das Baukunstarchiv NRW zeigt in einer umfassenden Werkschau Originalarbeiten, die Kirchner während seines Studiums an der Königlich Technischen Hochschule Dresden geschaffen hat, und stellt damit den Künstler Ernst Ludwig Kirchner als jungen Architekten auf eindrückliche Weise vor.
Es spricht der Ausstellungskurator Christos Stremmenos.

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“Und so etwas steht in Gelsenkirchen…” – Der Film zur Ausstellung

Die Ausstellung „Und so etwas steht in Gelsenkirchen… Kulturbauten im Ruhrgebiet nach 1950“ war vom 11. September 2020 bis zum 10. Januar 2021 im Museum Folkwang zu sehen.

Anhand von Wettbewerbsplänen, Modellen, Notizen, Skizzen und Plänen wurden die „Biografien“ von einigen der wichtigsten Kulturbauten des Ruhrgebiets der letzten 70 Jahre nachgezeichnet. Zu sehen waren stadtbildprägende Kulturbauten, die die Kernstädte des Ruhrgebiets von der Hochzeit der Schwerindustrie bis zum Strukturwandel zugleich auch als Zentren einer urbanen Kultur auszeichneten.

Die Ausstellung war Teil des Forschungsprojekts “Stadt Bauten Ruhr – Forschen Lehren Teilhaben” der Kooperationspartner Museum Folkwang, Technische Universität Dortmund und Baukunstarchiv NRW.

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