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Wie lässt sich öffentlicher Raum heute definieren – und für wen ist er zugänglich? Mit „public preposition“ untersucht Mischa Kuball diese Fragen im Stadtraum und überführt sie in den Ausstellungsraum des Baukunstarchivs NRW. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Öffentlichkeit kein statischer Zustand ist, sondern sich aus Beziehungen zwischen Orten, Menschen und Bewegungen formt.

Kuball macht diese Beziehungsgeflechte sichtbar, indem er historische, politische und alltägliche Kontexte markiert und neu lesbar macht –  in einer Ausstellung im Baukunstarchiv NRW, die als fortlaufender Prozess angelegt ist, sowie einem vertiefenden Symposium am 6. März.

Das Symposium „Zwischen Kunstwerk und Denkmal: Diskurs zur Zukunft öffentlicher Erinnerung“ wird vom Baukunstarchiv NRW in Zusammenarbeit mit dem Ressort Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Dortmund angeboten.

Um Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw. Weitere Informationen folgen in Kürze.

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