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Andreas Hild (Hild und K), Eike Becker (Eike Becker_Architekten) und Ingmar Menzer (wulf architekten) präsentieren ihre Erfahrungen in der analogen/digitalen Projektplanung.

Computergestützte Planungs- und Fertigungsprozesse dominieren zunehmend die Arbeit in den Planungsbüros. Die integrale Zusammenarbeit aller beteiligten Disziplinen erfordert neues Denken – Kooperation statt Konfrontation, weniger Distanz zwischen Design, Fertigung und Realisierung. Daten werden nur durch Zusammenarbeit verwertbar. Architektur entsteht im Kopf – durch digitale Werkzeuge wird sie kommuniziert. In Zeiten neuer Technologien ist gerade die Beherrschung analoger Techniken die entscheidende Voraussetzung – sei es im funktionalen, kreativen, sozialen und politischen Bereich – ob sich Maschinen als die ersehnten Erfüllungsgehilfen erweisen. Der Architekt bleibt der kreative Motor, Ideengeber, Qualitätssetzer!

Wird die heutige Baustelle zur lokalen Produktionsstätte, entfallen lange Transportwege und Materialbewegungen? Verwischen sich Grenzen, welche bisher zwischen Planung und Produktion, zwischen Industrie und Kunsthandwerk verliefen? Ersetzen in der Fachwelt neue Schnittstellen alte Konventionen? Führen neue Tools zur Erweiterung der Kompetenz der Architekten und der Stärkung ihrer Position im Projekt oder zu mehr Spezialisierung?

Im Rahmen der GROHE Dialoge „trends, thesen, typologien“ diskutieren wir u. a. diese Fragen.

Teilnahme an dieser Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung unter: architektur@grohe.com oder unter grohe-dialoge.de.

Weitere Informationen:
Einladungsflyer als PDF